Bericht
Der Finne Valtteri Bottas holte sich im Mercedes beim Qualifying in Abu Dhabi die letzte Poleposition der Saison und steht nun zum vierten Mal in seiner Karriere auf der Pole. Zweiter wurde der Weltmeister und Bottas Teamkollege Lewis Hamilton vor Sebastian Vettel (Ferrari) und Daniel Ricciardo (Red Bull), der sich in der letzten Sekunde noch zwischen den Ferrari quetschen konnte. Kimi Räikkönen wurde Fünfter vor Max Verstappen im Red Bull. Nico Hülkenberg wurde im Renault Siebter vor den beiden Force India Piloten Sergio Perez und Esteban Ocon. Felipe Massa, der sein letztes Formel1 Rennen bestreiten wird, komplettierte im Williams die Top Ten. Fernando Alonso wurde im McLaren Honda Elfter vor Hülkenbergs Teamkollege Carlos Sainz Jr. und Stoffel Vandoorne (McLaren). Vierzehnter wurde Kevin Magnussen im Haas, vor Lance Stroll (Williams), Romain Grosjean (Haas), Pierre Gasly (Toro Rosso) und den Sauber Piloten Pascal Wehrlein und Marcus Ericsson. Als Letzter wird Brendon Hartley im Toro Rosso ins Rennen gehen.
Zum Ende der Saison ein paar Statistiken zum Training und zum Qualifying.
Im Training fuhr Lewis Hamilton neunzehn Mal die Bestzeit während Sebastian Vettel nur Vierzehn Mal die schnellste Zeit fuhr. Weit abgeschlagen mit Sieben Bestzeiten Valtteri Bottas und Max Verstappen, sowie Kimi Räikkönen (6) und Danil Ricciardo mit fünf Bestzeiten. Felipe Massa schaffte als Einziger nicht Mercedes, Ferrari oder Red Bull Pilot eine Bestzeit. Während Hamilton bei den Freitagstrainings die meisten Bestzeiten vorwies, konnte Vettel am Samstag Vormittag mit 7 Bestzeiten die meisten Platz 1 Positionen auf sein Konto verbuchen. Räikkönen, Hamilton, Bottas, und Verstappen wurde je drei mal Schnellster.
Auch im Qualifying hat Hamilton die Nase vorn. Elf Bestzeiten hat er auf seinem Konto. Vettel vier, Bottas drei und Räikkönen nur eine. In Q1 konnte sich auch mal Fernando Alonso als schnellster durchsetzen.
Die Teaminterne Qualifying Duelle:
Ferrari: Sebastian Vettel schlägt seinen Teamkollegen Kimi Räikkönen recht deutlich mit 15:5
Force India: Sergio Perez setzte sich dreizehn Mal gegen seinen Teamkollegen Esteban Ocon (7 Teaminterne Siege) durch.
Haas: Romain Grosjean konnte zwölf mal gegen Kevin Magnussen im Teaminternen Duelle gewinnen.
McLaren: Fernando Alonso gewann Vierzehn der Neunzehn Duelle gegen Stoffel Vandoorne. Als Alonso ein Rennen ausgesetzt hatte, setzte sich Stoffel Vandoorne gegen Jenson Button durch.
Mercedes: Lewis Hamilton hatte Valtteri Bottas mit 13:7 im Qualifying im griff.
Red Bull: Max Verstappen konnte Dreizehn Qualifyings für sich entscheiden. Nur Sieben Mal hatte Ricciardo die Nase vorn.
Renault: Hier ist das Teaminterne Duell deutlicher als sonst wo. In den 16 Qualifying Duelle gegen Jolyon Palmer konnte sich Nico Hülkenberg Fünfzehn mal durchsetzen. Gegen Carlos Sainz, mit dem er sich vier Duelle lieferte, gewann er Drei.
Sauber: Pascal Wehrlein fuhr in den Qualifyings Elf Mal schneller als sein Teamkollege Marcus Ericsson, der sieben Mal vor Wehrlein stand. In den beiden Duellen gegen Antonio Giovinazzi konnte sich Marcus Ericsson beide male durchsetzen.
Toro Rosso: Hier gab es die meisten unterschiedlichsten Teaminterne Duelle.
Carlos Sainz Jr. und Daniil Kvyat gewannen je sieben Duelle. Gegen Pierre Gasly kam es ebenfalls zum Patt. Je ein Sieg. Daniil Kvyat Duellierte sich ein mal mit Brendon Hartley und verbuchte dieses als einen Sieg. Hartley und Gasly duellierten sich drei mal, bei denen nur ein Mal Gasly und zwei Mal Hartley die Nase vorn hatte.
Williams: Bei Williams fielen die Duelle sehr eindeutig für Felipe Massa aus. Sechzehn Mal siegte der Brasilianer gegen Lance Stroll, der bei einem Ausfall von Felipe Massa sich ein Mal erfolgreich mit Paul Di Resta duellierte.
Zum Ende der Saison ein paar Statistiken zum Training und zum Qualifying.
Im Training fuhr Lewis Hamilton neunzehn Mal die Bestzeit während Sebastian Vettel nur Vierzehn Mal die schnellste Zeit fuhr. Weit abgeschlagen mit Sieben Bestzeiten Valtteri Bottas und Max Verstappen, sowie Kimi Räikkönen (6) und Danil Ricciardo mit fünf Bestzeiten. Felipe Massa schaffte als Einziger nicht Mercedes, Ferrari oder Red Bull Pilot eine Bestzeit. Während Hamilton bei den Freitagstrainings die meisten Bestzeiten vorwies, konnte Vettel am Samstag Vormittag mit 7 Bestzeiten die meisten Platz 1 Positionen auf sein Konto verbuchen. Räikkönen, Hamilton, Bottas, und Verstappen wurde je drei mal Schnellster.
Auch im Qualifying hat Hamilton die Nase vorn. Elf Bestzeiten hat er auf seinem Konto. Vettel vier, Bottas drei und Räikkönen nur eine. In Q1 konnte sich auch mal Fernando Alonso als schnellster durchsetzen.
Die Teaminterne Qualifying Duelle:
Ferrari: Sebastian Vettel schlägt seinen Teamkollegen Kimi Räikkönen recht deutlich mit 15:5
Force India: Sergio Perez setzte sich dreizehn Mal gegen seinen Teamkollegen Esteban Ocon (7 Teaminterne Siege) durch.
Haas: Romain Grosjean konnte zwölf mal gegen Kevin Magnussen im Teaminternen Duelle gewinnen.
McLaren: Fernando Alonso gewann Vierzehn der Neunzehn Duelle gegen Stoffel Vandoorne. Als Alonso ein Rennen ausgesetzt hatte, setzte sich Stoffel Vandoorne gegen Jenson Button durch.
Mercedes: Lewis Hamilton hatte Valtteri Bottas mit 13:7 im Qualifying im griff.
Red Bull: Max Verstappen konnte Dreizehn Qualifyings für sich entscheiden. Nur Sieben Mal hatte Ricciardo die Nase vorn.
Renault: Hier ist das Teaminterne Duell deutlicher als sonst wo. In den 16 Qualifying Duelle gegen Jolyon Palmer konnte sich Nico Hülkenberg Fünfzehn mal durchsetzen. Gegen Carlos Sainz, mit dem er sich vier Duelle lieferte, gewann er Drei.
Sauber: Pascal Wehrlein fuhr in den Qualifyings Elf Mal schneller als sein Teamkollege Marcus Ericsson, der sieben Mal vor Wehrlein stand. In den beiden Duellen gegen Antonio Giovinazzi konnte sich Marcus Ericsson beide male durchsetzen.
Toro Rosso: Hier gab es die meisten unterschiedlichsten Teaminterne Duelle.
Carlos Sainz Jr. und Daniil Kvyat gewannen je sieben Duelle. Gegen Pierre Gasly kam es ebenfalls zum Patt. Je ein Sieg. Daniil Kvyat Duellierte sich ein mal mit Brendon Hartley und verbuchte dieses als einen Sieg. Hartley und Gasly duellierten sich drei mal, bei denen nur ein Mal Gasly und zwei Mal Hartley die Nase vorn hatte.
Williams: Bei Williams fielen die Duelle sehr eindeutig für Felipe Massa aus. Sechzehn Mal siegte der Brasilianer gegen Lance Stroll, der bei einem Ausfall von Felipe Massa sich ein Mal erfolgreich mit Paul Di Resta duellierte.