Bericht
Am Freitag rutschten die Piloten schon beim ersten freien Training bei trockenen Verhältnissen über und teilweise von der Strecke. Doch der Samstag brachte schon zum dritten freien Training Regen und verwandelte die Strecke in eine fast unfahrbare Rutschbahn. Zum Qualifying wurde das Wetter nicht wirklich besser und es begann die Regen-Lotterie. Am Ende jubelte Lance Stroll (Racing Point) über seine erste Poleposition. 0.290 Sekunden schneller als Max Verstappen drehte Stroll seine schnellte Runde und startet am Sonntag von der Pole. Hinter dem Red Bull Piloten Max Verstappen qualifizierte sich Sergio Perez im zweiten Racing Point auf Position Drei. Pérez führte das Q3 lange an, bis er von Teamkollege Stroll und Max Verstappen auf Position drei verdrängt wurde. Alexander Albon wurde im zweiten Red Bull Vierter vor Daniel Ricciardo (Renault) und Lewis Hamilton, für den er nur zu Position Sechs reichte. Dahinter Esteban Ocon im Renault, vor Kimi Räikkönen (Alfa), Valtteri Bottas im Mercedes und Antonio Giovinazzi im Alfa. Somit kamen beiden Alfa Piloten ins Q3. Dieses schafften die beiden Ferrari Piloten Sebastian Vettel und Charles Leclerc nicht und mussten sich am Ende mit Position Zwölf und Dreizehn hinter Lando Norris (McLaren) zufrieden geben. Da Norris eine Strafe erhielt, weil er bei doppelt Gelb zu schnell unterwegs war, rückten die beiden Ferrari Piloten einen Platz nach vorne. Norris startet am Sonntag hinter Kevin Magnussen (Haas) von Position Vierzehn. Teamkollege Carlos Sainz Jr. erhielt ebenfalls eine Strafe, da er Perez behinderte und startet von Position Fünfzehn. Startplatz Sechszehn ging an Daniil Kvyat im AlphaTauri. In der vorletzten Startreihe stehen am Sonntag Romain Grosjean (Haas) und Williams Pilot Nicholas Latifi. In der letzten Startreihe starten Pierre Gasly (AlphaTauri) und George Russell (Williams). Beide Piloten erhielten Strafen, da Motorenteile, bzw. PU-Teile gewechselt wurden.