Bericht
Valtteri Bottas holte sich beim Qualifying zum Portugal Grand Prix die Poleposition vor seinem Mercedes Teamkollegen Lewis Hamilton. Dabei trennten den beiden Piloten nur sieben Hundertstel Sekunden. Dritter wurde Red Bull Pilot Max Verstappen, dessen beste Runde wegen den Tracklimits gelöscht wurde. Teamkollege Sergio Perez erreichte Position Vier vor Carlos Sainz (Ferrari) und Esteban Ocon im Alpine. Lando Norris, der in Q3 im Verkehr strecke und daher wertvolle Zehntel verlor, startet im McLaren als Siebter vor Charles Leclerc (Ferrari) und Pierre Gasly im AlphaTauri. Sebastian Vettel schaffte es im Aston Martin auf Position Zehn. Williams Pilot George Russell überzeugte wieder und verpasste nur knapp das Q3 und startet am Sonntag von Position elf vor Antonio Giovinazzi (Alfa) und Fernando Alonso im Alpine. Formel1 Neuling Yuki Tsunoda (AlphaTauri) holte sich im dritten Qualifying der Saison den vierzehnten Startplatz vor Altmeister Kimi Räikkönen im Alfa. Daniel Ricciardo schied im McLaren schon in Q1 aus, während Teamkollege Norris Siebter wurde. Hinter Ricciardo geht Lance Stroll im Aston Martin an den Start, was den zehnten Platz für Sebastian Vettel deutlich aufwertete. Nicholas Latifi wurde im zweiten Williams Achtzehnter vor den beiden Haas Piloten Mick Schumacher und Nikita Mazepin, wobei Schumacher knapp 0.5 Sekunden schneller war als sein Teamkollege.
3. freie Training
Im dritten freien Training fuhr Max Verstappen im Red Bull die Bestzeit vor den beiden Mercedes Piloten Lewis Hamilton und Valtteri Bottas. Vierter wurde Sergio Perez im Red Bull vor Esteban Ocon im Alpine und den beiden Ferrari Piloten Charles Leclerc und Carlos Sainz. Mick Schumacher wurde fünfzehnter vor Sebastian Vettel, der im Aston Martin nur Achteznter wurde.
3. freie Training
Im dritten freien Training fuhr Max Verstappen im Red Bull die Bestzeit vor den beiden Mercedes Piloten Lewis Hamilton und Valtteri Bottas. Vierter wurde Sergio Perez im Red Bull vor Esteban Ocon im Alpine und den beiden Ferrari Piloten Charles Leclerc und Carlos Sainz. Mick Schumacher wurde fünfzehnter vor Sebastian Vettel, der im Aston Martin nur Achteznter wurde.