Bericht
Beim Großen Preis von China gewann der Brasilianer Rubens Barrichello im Ferrari knapp vor Jenson Button (BAR - Honda) und Kimi Räikkönen (McLaren Mercedes). Der Renault - Pilot Fernando Alonso erreichte Platz vier vor dem Kolumbianer Juan Pablo Montoya im BMW - Williams. Takuma Sato (BAR - Honda), der vom 18. Startplatz gestartet war, erreichte den sechsten Rang vor den Sauber von Giancarlo Fisichella und Felipe Massa, der seinen WM - Punkt knapp vor dem McLaren Piloten David Coulthard verteidigen konnte. Zehnter wurde Mark Webber (Jaguar) vor Jacques Villeneuve, der im Renault sein Comback feierte. Dahinter Michael Schumacher, der ein Desaster in China erlebte. Es begann mit dem Dreher im Qualifying, der den Kerpener zwang, aus der Box aus zu starten. Dann kollidierte dieser bei seiner Aufholjagd mit dem Österreicher Christian Klien (Jaguar), der das Rennen danach beenden musste. In der 16. Runde drehte sich Michael Schumacher und verlor ein paar Plätze und in der 35. Runde platzte auch noch sein linkes hinteres Vorderrad, was zu einem zusätzlichem Boxenstopp führte. Nick Heidfeld wurde im Jordan dreizehnter vor Olivier Panis (Toyota), der beim Start große Probleme hatte und fast stehen blieb. Timo Glock, der im Jordan zu seinem zweiten Rennen kam, erreichte den 15. Platz vor dem Minardi Piloten Zsolt Baumgartner.
Ralf Schumacher wurde in der 37. Runde vom Schotten David Coulthard nach seinem recht optimistischen Überholmanöver abgeschossen. Die FIA wird sich diese Situation nochmals anschauen und ggf. reagieren.
Nach dem Dreher im Qualifying hätte Michael Schumacher vom 19. Platz aus starten müssen und so entschied sich die Crew, von der Box aus vollgetankt zu starten. Dadurch rückte Gianmaria Bruni im Minardi auf den 19. Platz vor. Da nun sein Teamkollege Zsolt Baumgartner seinen Motor wechselte und 10 Plätze nach hinten musste und auch Takuma Sato eine Strafe für das Wechseln seines Motors im Freitagstraining hinnehmen musste, stand Bruni trotz eines Drehers im Qualifying auf dem 17. Platz. Diesen hätte auch Michael Schumacher haben können, wenn dieser nicht von der Box aus gestartet wäre, was wohl ein taktischer Fehler von Ferrari und dem Kerpener war.
Als dann die Fahrer in der Einführungsrunde unterwegs waren, warteten die Mechaniker von Michael Schumacher auf den Startschuss, die Reifen zu wechseln und den Tank zu füllen. Jedoch hatte er der Mechaniker am rechten Vorderrad so eilig, dass dieser den Pneu zu früh befestigte und diesen wieder runter nahmen musste.
Dann der Start zum ersten Grand Prix von China. Olivier Panis kam gar nicht erst weg und musste sich dann hinter Baumgartner einreihen. Vorne verteidigte Rubens Barrichello seine Position gegen Kimi Räikkönen. Dahinter beschleunigte Felipe Massa im Sauber sensationell Jenson Button im BAR aus. Jedoch gewann der Brasilianer im Sauber einen Platz hinzu, da dieser von dem gewohnt gut startenden Fernando Alonso abgefangen wurde. Nach einem Zweikampf zwischen Alonso und Massa nutzte Jenson Button die Situation aus und revanchierte sich bei Massa für das Startduell und überholte den Sauberpiloten.
Timo Glock verteidigte mehrere Runden lang mit einem Messer zwischen den Zähnen seinen 16. Rang gegen Olivier Panis, bis er sich dann dem stärkeren Motor des japanischen Herstellers geschlagen geben musste.
Felipe Massa hielt dann in der 5. Runde eine Gruppe von Fahrern, darunter sein Teamkollege Giancarlo Fisichella, Ralf Schumacher, den Schotten David Coulthard, und Ricardo Zonta sichtlich auf. Als sich dann Massa nicht den Angriffen von Fisichella geschlagen geben wollt und in der Gegengraden mit seinem Teamkollegen Reifen an Reifen auf das Ende der Graden zufuhr, nutze auch Ralf Schumacher diesen verbreiterten Windschatten und ging nach Fisichella an Massa vorbei. Dieser konnte sich noch gegen David Coulthard wehren, musste jedoch auch diesen Zweikampf nach nur wenigen Kilometern als verloren hinnehmen.
Während dessen lieferten sich der Ferrari - Pilot Rubens Barrichello und der McLaren Racer Kimi Räikkönen einen kopf an Kopf Rennen und den ersten Platz.
Nach zehn Runden der erste Schock für die Minardi - Crew. Gianmaria Bruni wurde ganz langsam und kam auch in die Box. Als Bruni dann in die Box kam, hielt diese unbeabsichtigt Giancarlo Fisichella im Sauber und David Coulthard im McLaren in der Boxeneinfahrt auf.
In der zwölften Runde eine Kollision zwischen dem Österreicher Christian Klien und Michael Schumacher. Am Ende der Gegengraden kam der Ferraripilot rechts neben den Jaguar von Klien. Als es dann rechts in die Haarnadelkurve ging, machte Klien die Tür zu und Schumacher rutschte mit seinem linken Vorderrad in das rechte Vorderrad des Jaguar. Schumacher konnte wohl ohne sichtbaren Schaden weiter fahren, wo hingegen Christian Klien an die Box und das Rennen mit einer Wut im Bauch beenden musste. Nach einer Analyse das Unfalls waren sich die Experten einig, dass es sich hier nur um einen “normalen” Rennunfall handelte und beide gleichermaßen an diesem Unfall ihre Schuld beitrugen.
In der 21. Runde kamen sich denn die Brüder Schumacher zum ersten mal nach Ralfs Unfall vor drei Monaten in Indianapolis sehr nahe. Michael Schumacher holte sich seinen Bruder vor der Haarhaldekurve, bevor er dann in die Box abbog. Hier wollt Michael wohl seinem kleinen Bruder noch mal zeigen, wer hier der Herr im Hause ist.
In der 36. Runde wurde Michael Schumacher ganz langsam. Der Grund war schnell ersichtlich. Ein Schaden am linken Hinterrad seines Ferrari warf den Weltmeister schon wieder zurück. Jedoch rettete sich der Ferraripilot zurück an die Box und konnte das Rennen fortfahren.
Zsolt Baumgartner legte im Minardi in der 37. Runde einen Dreher hin, konnte jedoch das Rennen fortsetzen, im Gegensatz zu Ricardo Zonta, der zwei Runden zuvor das Rennen mit einem technischem Defekt beenden musste.
In der 37. Runde dann ein unüberlegter Überholversuch von David Coulthard, der den Williams von Ralf Schumacher überholen wollte. Dabei rauschte der Schotte mit seinem linken Vorderrad in das rechte Hinterrad des Williams und verhalf Schumacher zu einem Dreher. Daraufhin fuhr Ralf in die Boxengasse, wobei dieser widersprüchliche Aussagen von der Box erhielt. Erst sollte er warten, da der Montoya - Stopp geplant war, dann sollte er noch eine Runde weiter fahren und am Ende kam dann Schumacher nach einem wohl absichtlichem Dreher an der Boxeneinfahrt dann doch in die Box. Dort stellte dieser seinen Boliden mit einer gehörigen Wut im Bauch ab und stieg aus. Einige Minuten später wurde dann der Williams wieder repariert, jedoch verweigerte Ralf Schumacher die Weiterfahrt, da er sowieso nicht mehr an Punktegewinn glaubte.
Auch David Coulthard hatte eine Runde nach der Kollision mit den Folgen zu kämpfen, als sein linkes Vorderrad platzte. Coulthard kam an die Box und konnte aber nach dem Wechsel des Pneu das Rennen fortfahren.
Dann wurde 15 Runden vor Rennende ein einzelnes Vorderrad gesichtet, was einsam vor sich hin rollte. Nach wenigen Sekunden war dann klar, das es sich um das linke Vorderrad der Minardi von Gianmaria Bruni handelte, das das Ende für den Italiener beim GP von China bedeutete.
Fast das ganze Rennen lang lieferten sich der Brasilianer Rubens Barrichello und der Finne Kimi Räikkönen sein Kopf an Kopf - Rennen an der Spitze des Feldes, so das keiner mit Jenson Button rechnete, der im Gegensatz zu den beiden erwähnten mit einer Zweistoppstrategie unterwegs war. Als dann in der 41. Runde Rubens Barrichello von seinem letzten Boxenstopp wieder auf die Strecke kam, platzierte dieser sich vor Button, der durch seine Strategie vor Kimi Räikkönen landete. Von Runde zu Runde holte dann Kimi Räikkönen auf Jenson Button auf, der seinerseits aus Rubens Barrichello aufholte. Nach weiteren spannenden 14 Runden gewann am Ende Rubens Barrichello denkbar knapp mit 1,035 Sekunden Vorsprung vor Jenson Button, der seinerseits nur etwa 0.4 Sekunden vor Kimi Räikkönen das Ziel erreichte.
Auch beim Kampf um den letzten WM - Punkt für Platz acht wurde es noch mal richtig spannend. David Coulthard klebte am Heck des Sauber von Felipe Massa. Dieser konnte jedoch seinen Position gegenüber des Schotten behaupten und sich seinen elften Punkt erkämpfen.
Auf Platz vier landete Fernando Alonso vor Juan Pablo Montoya (BMW - Williams) und Takuma Sato (BAR), der von dem 18. Startplatz gestartet war. Giancarlo Fisichella erreichte Platz sieben vor seinem Teamkollegen Felipe Massa und dem Schotten David Coulthard. Mark Webber gewann den harten Kampf gegen Jacques Villeneuve, der bis auf die letzen Runden ein ehernauffälliges Rennen gefahren war, bis er von der Sterecke rutschte und in den Zweikampf mit Felipe Massa geriet, den er dann auch verlor. Jarno Trulli hätte das auch nicht schlechter machen können.
Nach dem Start aus der Boxengasse, der Kollision mit Christian Klien und dem Reifen schaden in der 35. Runde erreichte Michael Schumacher das erst mal nach Australien 1999 die Ziellinie, ohne sich wenigsten einen WM Punkt zu holen.
Dreizehnter wurde der Jordan Pilot Nick Heidfeld vor Olivier Panis, der ein völlig verkorkstes Rennen hinlegte. Timo Glock, der den Giorgio Pantano vertrat erreichte als 15. die Ziellinie. Sechszehnter und letzter wurde Zsolt Baumgartner im Minardi.
Ralf Schumacher wurde in der 37. Runde vom Schotten David Coulthard nach seinem recht optimistischen Überholmanöver abgeschossen. Die FIA wird sich diese Situation nochmals anschauen und ggf. reagieren.
Nach dem Dreher im Qualifying hätte Michael Schumacher vom 19. Platz aus starten müssen und so entschied sich die Crew, von der Box aus vollgetankt zu starten. Dadurch rückte Gianmaria Bruni im Minardi auf den 19. Platz vor. Da nun sein Teamkollege Zsolt Baumgartner seinen Motor wechselte und 10 Plätze nach hinten musste und auch Takuma Sato eine Strafe für das Wechseln seines Motors im Freitagstraining hinnehmen musste, stand Bruni trotz eines Drehers im Qualifying auf dem 17. Platz. Diesen hätte auch Michael Schumacher haben können, wenn dieser nicht von der Box aus gestartet wäre, was wohl ein taktischer Fehler von Ferrari und dem Kerpener war.
Als dann die Fahrer in der Einführungsrunde unterwegs waren, warteten die Mechaniker von Michael Schumacher auf den Startschuss, die Reifen zu wechseln und den Tank zu füllen. Jedoch hatte er der Mechaniker am rechten Vorderrad so eilig, dass dieser den Pneu zu früh befestigte und diesen wieder runter nahmen musste.
Dann der Start zum ersten Grand Prix von China. Olivier Panis kam gar nicht erst weg und musste sich dann hinter Baumgartner einreihen. Vorne verteidigte Rubens Barrichello seine Position gegen Kimi Räikkönen. Dahinter beschleunigte Felipe Massa im Sauber sensationell Jenson Button im BAR aus. Jedoch gewann der Brasilianer im Sauber einen Platz hinzu, da dieser von dem gewohnt gut startenden Fernando Alonso abgefangen wurde. Nach einem Zweikampf zwischen Alonso und Massa nutzte Jenson Button die Situation aus und revanchierte sich bei Massa für das Startduell und überholte den Sauberpiloten.
Timo Glock verteidigte mehrere Runden lang mit einem Messer zwischen den Zähnen seinen 16. Rang gegen Olivier Panis, bis er sich dann dem stärkeren Motor des japanischen Herstellers geschlagen geben musste.
Felipe Massa hielt dann in der 5. Runde eine Gruppe von Fahrern, darunter sein Teamkollege Giancarlo Fisichella, Ralf Schumacher, den Schotten David Coulthard, und Ricardo Zonta sichtlich auf. Als sich dann Massa nicht den Angriffen von Fisichella geschlagen geben wollt und in der Gegengraden mit seinem Teamkollegen Reifen an Reifen auf das Ende der Graden zufuhr, nutze auch Ralf Schumacher diesen verbreiterten Windschatten und ging nach Fisichella an Massa vorbei. Dieser konnte sich noch gegen David Coulthard wehren, musste jedoch auch diesen Zweikampf nach nur wenigen Kilometern als verloren hinnehmen.
Während dessen lieferten sich der Ferrari - Pilot Rubens Barrichello und der McLaren Racer Kimi Räikkönen einen kopf an Kopf Rennen und den ersten Platz.
Nach zehn Runden der erste Schock für die Minardi - Crew. Gianmaria Bruni wurde ganz langsam und kam auch in die Box. Als Bruni dann in die Box kam, hielt diese unbeabsichtigt Giancarlo Fisichella im Sauber und David Coulthard im McLaren in der Boxeneinfahrt auf.
In der zwölften Runde eine Kollision zwischen dem Österreicher Christian Klien und Michael Schumacher. Am Ende der Gegengraden kam der Ferraripilot rechts neben den Jaguar von Klien. Als es dann rechts in die Haarnadelkurve ging, machte Klien die Tür zu und Schumacher rutschte mit seinem linken Vorderrad in das rechte Vorderrad des Jaguar. Schumacher konnte wohl ohne sichtbaren Schaden weiter fahren, wo hingegen Christian Klien an die Box und das Rennen mit einer Wut im Bauch beenden musste. Nach einer Analyse das Unfalls waren sich die Experten einig, dass es sich hier nur um einen “normalen” Rennunfall handelte und beide gleichermaßen an diesem Unfall ihre Schuld beitrugen.
In der 21. Runde kamen sich denn die Brüder Schumacher zum ersten mal nach Ralfs Unfall vor drei Monaten in Indianapolis sehr nahe. Michael Schumacher holte sich seinen Bruder vor der Haarhaldekurve, bevor er dann in die Box abbog. Hier wollt Michael wohl seinem kleinen Bruder noch mal zeigen, wer hier der Herr im Hause ist.
In der 36. Runde wurde Michael Schumacher ganz langsam. Der Grund war schnell ersichtlich. Ein Schaden am linken Hinterrad seines Ferrari warf den Weltmeister schon wieder zurück. Jedoch rettete sich der Ferraripilot zurück an die Box und konnte das Rennen fortfahren.
Zsolt Baumgartner legte im Minardi in der 37. Runde einen Dreher hin, konnte jedoch das Rennen fortsetzen, im Gegensatz zu Ricardo Zonta, der zwei Runden zuvor das Rennen mit einem technischem Defekt beenden musste.
In der 37. Runde dann ein unüberlegter Überholversuch von David Coulthard, der den Williams von Ralf Schumacher überholen wollte. Dabei rauschte der Schotte mit seinem linken Vorderrad in das rechte Hinterrad des Williams und verhalf Schumacher zu einem Dreher. Daraufhin fuhr Ralf in die Boxengasse, wobei dieser widersprüchliche Aussagen von der Box erhielt. Erst sollte er warten, da der Montoya - Stopp geplant war, dann sollte er noch eine Runde weiter fahren und am Ende kam dann Schumacher nach einem wohl absichtlichem Dreher an der Boxeneinfahrt dann doch in die Box. Dort stellte dieser seinen Boliden mit einer gehörigen Wut im Bauch ab und stieg aus. Einige Minuten später wurde dann der Williams wieder repariert, jedoch verweigerte Ralf Schumacher die Weiterfahrt, da er sowieso nicht mehr an Punktegewinn glaubte.
Auch David Coulthard hatte eine Runde nach der Kollision mit den Folgen zu kämpfen, als sein linkes Vorderrad platzte. Coulthard kam an die Box und konnte aber nach dem Wechsel des Pneu das Rennen fortfahren.
Dann wurde 15 Runden vor Rennende ein einzelnes Vorderrad gesichtet, was einsam vor sich hin rollte. Nach wenigen Sekunden war dann klar, das es sich um das linke Vorderrad der Minardi von Gianmaria Bruni handelte, das das Ende für den Italiener beim GP von China bedeutete.
Fast das ganze Rennen lang lieferten sich der Brasilianer Rubens Barrichello und der Finne Kimi Räikkönen sein Kopf an Kopf - Rennen an der Spitze des Feldes, so das keiner mit Jenson Button rechnete, der im Gegensatz zu den beiden erwähnten mit einer Zweistoppstrategie unterwegs war. Als dann in der 41. Runde Rubens Barrichello von seinem letzten Boxenstopp wieder auf die Strecke kam, platzierte dieser sich vor Button, der durch seine Strategie vor Kimi Räikkönen landete. Von Runde zu Runde holte dann Kimi Räikkönen auf Jenson Button auf, der seinerseits aus Rubens Barrichello aufholte. Nach weiteren spannenden 14 Runden gewann am Ende Rubens Barrichello denkbar knapp mit 1,035 Sekunden Vorsprung vor Jenson Button, der seinerseits nur etwa 0.4 Sekunden vor Kimi Räikkönen das Ziel erreichte.
Auch beim Kampf um den letzten WM - Punkt für Platz acht wurde es noch mal richtig spannend. David Coulthard klebte am Heck des Sauber von Felipe Massa. Dieser konnte jedoch seinen Position gegenüber des Schotten behaupten und sich seinen elften Punkt erkämpfen.
Auf Platz vier landete Fernando Alonso vor Juan Pablo Montoya (BMW - Williams) und Takuma Sato (BAR), der von dem 18. Startplatz gestartet war. Giancarlo Fisichella erreichte Platz sieben vor seinem Teamkollegen Felipe Massa und dem Schotten David Coulthard. Mark Webber gewann den harten Kampf gegen Jacques Villeneuve, der bis auf die letzen Runden ein ehernauffälliges Rennen gefahren war, bis er von der Sterecke rutschte und in den Zweikampf mit Felipe Massa geriet, den er dann auch verlor. Jarno Trulli hätte das auch nicht schlechter machen können.
Nach dem Start aus der Boxengasse, der Kollision mit Christian Klien und dem Reifen schaden in der 35. Runde erreichte Michael Schumacher das erst mal nach Australien 1999 die Ziellinie, ohne sich wenigsten einen WM Punkt zu holen.
Dreizehnter wurde der Jordan Pilot Nick Heidfeld vor Olivier Panis, der ein völlig verkorkstes Rennen hinlegte. Timo Glock, der den Giorgio Pantano vertrat erreichte als 15. die Ziellinie. Sechszehnter und letzter wurde Zsolt Baumgartner im Minardi.