Bericht
Sebastian Vettel begeistert nicht nur ganz Deutschland sondern die ganze Formel1 – Welt. Überlegen und ohne einen Fehler gewann der Heppenheimer beim großen Preis von China, das hinter dem Safetycar gestartet wurde, vor Red Bull Teamkollege Mark Webber und dem WM – Führenden Jenson Button (Brawn GP). Der zweite Brawn – Pilot Rubens Barrichello wurde Vierter vor den McLaren Piloten Heikki Kovalainen und Lewis Hamilton. Timo Glock wurde im Toyota Siebter vor dem Schweizer Sebastien Buemi im Toro Rosso. Fernando Alonso erreichte nur Platz Neun vor Kimi Räikkönen (Ferrari), Sebastien Bourdais (Toro Rosso) und den BMW – Sauber Piloten Nick Heidfeld und Robert Kubica. Giancarlo Fisichella wurde im Force India Vierzehnter vor Nico Rosberg (Williams) und Nelson Piquet jr. (Renault). Adrian Sutil, der bis sechs Runden vor Rennende aus Platz Sechs lag, flog von der Strecke und krachte in die Streckenbegrenzung, konnte aber unverletzt seinen Boliden verlassen. Er wurde noch als Siebzehnter gewertet.
Kazuki Nakajima (Williams) gab in der 43. Runde auf. Felipe Massa musste seinen Ferrari in der 20. Runde nach einem technischen Defekt abstellen. Jarno Trulli, dem Robert Kubica in der 17. Runde ins Heck gekracht war, lenkte seinen demolierten Toyota in die Box und musste das Rennen beenden.
Beim großen Preis von China prasselte noch vor der Rennen der Regen auf die Strecke, so dass viele Fahrer über Aquaplaning klagten. Die Rennleitung entschied kurz vor dem Rennen, dass hinter dem Safetycar gestartet wird. Auf Platz eins Stand Sebastian Vettel, der sich gegen seine Konkurrenz exzellent durchsetzen konnte und während des Rennens keinen einzigen Fehler gemacht hatte. Einzig die Situation am Anfang des Rennens, als Sebastian Buemi dem Heppenheimer leicht ins Heck gekracht war, hätte den Sieg für den Red Bull – Piloten gefährden können.
Das Rennen begann mit einem Schneckenlauf hinter dem Safetycar. Erst nach Sieben Runden wurde das „echte“ Rennen mit einem fliegenden Start frei gegeben. Zuvor konnten sich jedoch einige Fahrer nicht zügeln und lenkten ihren Boliden auch mal neben die Strecke. Felipe Massa und Ferrari – Teamkollege Kimi Räikkönen, sowie Adrian Sutil rutschten in der letzten Kurve von der Strecke.
Nach dem fliegenden Start änderte sich zunächst an den Positionen recht wenig, was sich dann aber in den nächsten Runden änderte. Kimi Räikkönen lieferte sich tolle Duelle gegen Lewis Hamilton und auch Fernando Alonso.
In der Dreizehnten Runde stockte der Atem vieler deutschen Toyota und BMW – Fans. Nick Heidfeld, der Timo Glock überholen wollte, wurde vom Toyota – Fahrer auf der Strecke gedreht. Jedoch konnten beide Fahrer zum Glück weiter fahren, wobei sich Glock seinen Frontflügel beschädigte und bei seinem regulärem Stopp wechseln musste. Nick Heidfeld verlor bei dieser Aktion mehrere Plätze.
Robert Kubica verlor beim Anbremsen in die letzte Kurve kurzfristig die Kontrolle über seinen BMW – Sauber und krachte spektakulär ins Heck des Italieners Jarno Trulli. Kubica kracht nicht nur ins Heck sondern auf's Heck. Huckepack rutschten beide Piloten auf der Stecke. Für Jarno Trulli war das Rennen beendet, konnte seinen Toyota jedoch noch in die Bock retten. Robert Kubica konnte nach einem Nasenwechsel das Rennen fortsetzen. Eine Runde später sicherte das Safetycar die Rennstrecke und zwang die Piloten erneut zum langsam fahren. Vier Runden später konnte dann das Rennen wieder freigegeben werden. Kurz vor dem Restart drehte sich Bourdais, konnte jedoch weiter fahren.
Nelson Piquet jr. krachte in der 27. Runde in die Styropor - Kilometer – Anzeigetafel am Streckenrand. Dabei beschädigte sich der Brasilianer seinen Frontflügel und musste an die Box.
Adrian Sutil zeigte, wie auch in Monaco 2007, dass er im Regen sehr gut zurecht kommt und legte eine fast perfekte Leistung hin. Bis sechs Runden vor Schluss lag der Force India – Pilot mit seinem unterlegenen Auto auf Position Sechs. Dann verlor Sutil die Kontrolle über seinen Boliden und kracht ein die Streckenbegrenzung. Das traurige AUS für Adrian Sutil, der bis zu dieser Szene eine sehr gute Leistung zeigte.
Am Ende gewann Sebastian Vettel im Red Bull nach seinem Triumph im letzten Jahr für Toro Rosso sein zweites Rennen seiner Karriere. Mit einem überlegenem Vorsprung vor seinem Teamkollegen Mark Webber. Der Sieger der ersten beiden Rennen, Jenson Button musste sich im Brawn GP erstmals in dieser Saison geschlagen geben. Der Brasilianer Rubens Barrichello verlor wieder das Teaminterne Duell gegen Button und erreichte nach dem Briten die Ziellinie. Heikki Kovalainen kam vor seinem Teamkollegen und Weltmeister Lewis Hamilton als Fünfter ins Ziel.
Timo Glock (Toyota), der als Letzter ins Rennen gegangen war (startete von der Box), wurde Siebter vor Sebastien Buemi im Toro Rosso, der als Neuling seinen Teamkollegen Sebastien Bourdais (11. Platz) jederzeit im Griff hatte. Fernando Alonso war in China der Verlierer des Rennens. Von Startplatz Zwei aus gestartet, reichte es am Ende nur für den Neunten Platz. Kimi Räikkönen (Ferrari) wurde nur Zehnter. Somit hat Ferrari in dieser Saison noch keinen einzigen WM – Punkt. Nick Heidfeld, der nach Sutil's Unfall auch Trümmer abbekam, wurde am Ende langsamer und erreichte nur als Zwölfter vor seinem Teamkollegen Robert Kubica ins Ziel. Giancarlo Fisichella erreichte in einem unauffälligem Rennen den Vierzehnten Platz vor Nico Rosberg, der sich beim letzten Boxenstopp bei der Reifenwahl verzockte und mit
Intermediates zurück auf die Strecke kam. Ein paar Runden später kam dann Rosberg noch mal an die Box und wechselte wieder auf die richtigen Regenreifen. Am Ende reichte es nur für den Fünfzehnten Platz.
Nelson Piquet wurde mit zwei Runden Rückstand Sechzehnter und Adrian Sutil wurde nach seinem Unfall noch als Siebzehnter gewertet.
Kazuki Nakajima (Williams) gab in der 43. Runde auf. Felipe Massa musste seinen Ferrari in der 20. Runde nach einem technischen Defekt abstellen. Jarno Trulli, dem Robert Kubica in der 17. Runde ins Heck gekracht war, lenkte seinen demolierten Toyota in die Box und musste das Rennen beenden.
Beim großen Preis von China prasselte noch vor der Rennen der Regen auf die Strecke, so dass viele Fahrer über Aquaplaning klagten. Die Rennleitung entschied kurz vor dem Rennen, dass hinter dem Safetycar gestartet wird. Auf Platz eins Stand Sebastian Vettel, der sich gegen seine Konkurrenz exzellent durchsetzen konnte und während des Rennens keinen einzigen Fehler gemacht hatte. Einzig die Situation am Anfang des Rennens, als Sebastian Buemi dem Heppenheimer leicht ins Heck gekracht war, hätte den Sieg für den Red Bull – Piloten gefährden können.
Das Rennen begann mit einem Schneckenlauf hinter dem Safetycar. Erst nach Sieben Runden wurde das „echte“ Rennen mit einem fliegenden Start frei gegeben. Zuvor konnten sich jedoch einige Fahrer nicht zügeln und lenkten ihren Boliden auch mal neben die Strecke. Felipe Massa und Ferrari – Teamkollege Kimi Räikkönen, sowie Adrian Sutil rutschten in der letzten Kurve von der Strecke.
Nach dem fliegenden Start änderte sich zunächst an den Positionen recht wenig, was sich dann aber in den nächsten Runden änderte. Kimi Räikkönen lieferte sich tolle Duelle gegen Lewis Hamilton und auch Fernando Alonso.
In der Dreizehnten Runde stockte der Atem vieler deutschen Toyota und BMW – Fans. Nick Heidfeld, der Timo Glock überholen wollte, wurde vom Toyota – Fahrer auf der Strecke gedreht. Jedoch konnten beide Fahrer zum Glück weiter fahren, wobei sich Glock seinen Frontflügel beschädigte und bei seinem regulärem Stopp wechseln musste. Nick Heidfeld verlor bei dieser Aktion mehrere Plätze.
Robert Kubica verlor beim Anbremsen in die letzte Kurve kurzfristig die Kontrolle über seinen BMW – Sauber und krachte spektakulär ins Heck des Italieners Jarno Trulli. Kubica kracht nicht nur ins Heck sondern auf's Heck. Huckepack rutschten beide Piloten auf der Stecke. Für Jarno Trulli war das Rennen beendet, konnte seinen Toyota jedoch noch in die Bock retten. Robert Kubica konnte nach einem Nasenwechsel das Rennen fortsetzen. Eine Runde später sicherte das Safetycar die Rennstrecke und zwang die Piloten erneut zum langsam fahren. Vier Runden später konnte dann das Rennen wieder freigegeben werden. Kurz vor dem Restart drehte sich Bourdais, konnte jedoch weiter fahren.
Nelson Piquet jr. krachte in der 27. Runde in die Styropor - Kilometer – Anzeigetafel am Streckenrand. Dabei beschädigte sich der Brasilianer seinen Frontflügel und musste an die Box.
Adrian Sutil zeigte, wie auch in Monaco 2007, dass er im Regen sehr gut zurecht kommt und legte eine fast perfekte Leistung hin. Bis sechs Runden vor Schluss lag der Force India – Pilot mit seinem unterlegenen Auto auf Position Sechs. Dann verlor Sutil die Kontrolle über seinen Boliden und kracht ein die Streckenbegrenzung. Das traurige AUS für Adrian Sutil, der bis zu dieser Szene eine sehr gute Leistung zeigte.
Am Ende gewann Sebastian Vettel im Red Bull nach seinem Triumph im letzten Jahr für Toro Rosso sein zweites Rennen seiner Karriere. Mit einem überlegenem Vorsprung vor seinem Teamkollegen Mark Webber. Der Sieger der ersten beiden Rennen, Jenson Button musste sich im Brawn GP erstmals in dieser Saison geschlagen geben. Der Brasilianer Rubens Barrichello verlor wieder das Teaminterne Duell gegen Button und erreichte nach dem Briten die Ziellinie. Heikki Kovalainen kam vor seinem Teamkollegen und Weltmeister Lewis Hamilton als Fünfter ins Ziel.
Timo Glock (Toyota), der als Letzter ins Rennen gegangen war (startete von der Box), wurde Siebter vor Sebastien Buemi im Toro Rosso, der als Neuling seinen Teamkollegen Sebastien Bourdais (11. Platz) jederzeit im Griff hatte. Fernando Alonso war in China der Verlierer des Rennens. Von Startplatz Zwei aus gestartet, reichte es am Ende nur für den Neunten Platz. Kimi Räikkönen (Ferrari) wurde nur Zehnter. Somit hat Ferrari in dieser Saison noch keinen einzigen WM – Punkt. Nick Heidfeld, der nach Sutil's Unfall auch Trümmer abbekam, wurde am Ende langsamer und erreichte nur als Zwölfter vor seinem Teamkollegen Robert Kubica ins Ziel. Giancarlo Fisichella erreichte in einem unauffälligem Rennen den Vierzehnten Platz vor Nico Rosberg, der sich beim letzten Boxenstopp bei der Reifenwahl verzockte und mit
Intermediates zurück auf die Strecke kam. Ein paar Runden später kam dann Rosberg noch mal an die Box und wechselte wieder auf die richtigen Regenreifen. Am Ende reichte es nur für den Fünfzehnten Platz.
Nelson Piquet wurde mit zwei Runden Rückstand Sechzehnter und Adrian Sutil wurde nach seinem Unfall noch als Siebzehnter gewertet.