Bericht
Beim abwechslungsreichen und spannenden Rennen in Ungarn holte sich Jenson Button bei seinem 200. Rennen seinen Elften Sieg seiner Karriere vor Sebastian Vettel (Red Bull) und Ferrari-Pilot Fernando Alonso. Lewis Hamilton (McLaren Mercedes), der lange Zeit in Führung lag, wurde nach falscher Reifenwahl, unnötigem Dreher und einer Durchfahrtstrafe nur Vierter vor Mark Webber (Red Bull), Felipe Massa (Ferrari) und Paul di Resta, der im Force India seine beste Position herausfahren konnte. Sebastien Buemi, der im Toro Rosso von Position 23 gestartet war, wurde Achter vor Nico Rosberg (Mercedes GP) und Jaime Alguersuari (Toro Rosso), der sich den letzten WM-Punkt aus Ungarn holte. Kamui Kobayashi (Sauber) verpasste die Punkteränge nur knapp und wurde vor Vitaly Petrov (Lotus Renault), Rubens Barrichello (Williams), Adrian Sutil (Force India) und Sergio Pérez (Sauber) Elfter. Als Sechzehnter kam Pastor Maldonado (Williams) vor dem Virgin-Piloten Timo Glock und HRT-Piloten Daniel Ricciardo ins Ziel. Hinter D'Ambrosio (Virgin) wurde Vitantonio Liuzzi (HRT-Racing) als Letzter gewertet. Nick Heidfeld fiel in der 23. Runde kurz nach seinem zweiten Stopp mit einem spektakulären Feuer und einer kleinen Explosion an seinem Lotus aus. Heikki Kovalainen (Team Lotus) musste seinen Boliden in der 55. Runde abstellen. Auch für Teamkollege Jarno Trulli war schon in der 17. Runde das Rennen beendet. Mit einem Getriebeschaden musste Michael Schumacher seinen Silberpfeil in der 26. Runde abstellen.
Formel1de.com -Jenson Button: Elfter Sieg beim 200. Grand Prix
McLaren Pilot Jenson Button zeigte bei seinem 200. Formel1 Rennen unter erschwerten Bedingungen durch wechselnde Wetterverhältnissen eine fehlerfreie Vorstellung und wurde mit einem verdienten Sieg belohnt. Sebastian Vettel, der unter diesen wechselhaften Verhältnissen Probleme mit seinem Red Bull hatte wurde Zweiter vor Fernando Alonso.
... von Stephan Gerasch [formel1de.com]
Start unter feuchten Bedingungen
Alle 24 Piloten starteten mit Intermediates ins Elfte Rennen der Saison, da es kurz vor dem Start zum großen Preis von Ungarn leicht regnete. Sebastian Vettel, der vor Lewis Hamilton und Jenson Button startete, kam auch am besten weg und behauptete zunächst seine Führung vor Hamilton und Button. Als Vierter fuhr der von Position Sieben gestartete Nico Rosberg im MercedesGP vor. Felipe Massa verlor im Startgetümmel drei Positionen und fand sich hinter Fernando Alonso und Michael Schumacher auf Position Sieben wieder. Den weitesten Sprung nach vorne machte Sebastién Buemi im Toro Rosso, der wegen einer Strafe aus dem Rennen beim Großen Preis von Deutschland von Position Dreiundzwanzig aus starten musste. Nach der ersten Runde lag der Schweizer schon auf Position Vierzehn. Mark Webber rutschte von Startplatz Sechs auf den Achten rang zurück.
Tolle Zweikämpfe
Ab der dritten Runde lieferten sich Lewis Hamilton und Sebastian Vettel atemberaubende Zweikämpfe. Hamilton setzte den Weltmeister mächtig unter druck, bis dieser in der 5. Runde von der Kurve rutschte und Hamilton die Führung übernahm und sich nach und nach scheinbar uneinholbar absetzen konnte. Weiter hinten hatte Fernando Alonso mit Nico Rosberg zu kämpfen. Zuerst überholte der Spanier den Deutschen in der dritten Runde, verbremste sich dann ein wenig später und verlor den hart erkämpften Platz wieder an dem Mercedes Piloten. Bis zur Neunten Runde hin dann der Ferrari-Pilot hinter Rosberg fest, bis es ihn dann endlich wieder überholen konnte. Auch in Mittelfeld gab es spannende Zweikämpfe. Vitaly Petrov und Sebastién Buemi kämpften in der Sechsten Runde um den Elften Platz bis Petrov in der zehnten Runde als einer der Ersten auf Slicks wechselte. Auch Mark Webber und Michael Schumacher lieferten sich tolle Zweikämpfe.
Getriebeschaden, Feuer und Wasserleck
Beide Team Lotus Piloten mussten das Rennen vorzeitig beenden. Zunächst fiel Jarno Trulli in der Siebzehnten Runde wegen eines Lecks im Kühlsystem aus. Der Italiener meinte nach dem Rennen. "Eigentlich war das Auto am ganzen Wochenende gut. Auch wenn mein Start nicht gut war, hatte ich Spaß auf der Strecke. Ich bin an Timo vorbei gekommen und hatte einen starken ersten Boxenstopp." Auch sein Teamkollege fiel aus dem selben Grund in der 55. Runde aus.
MercedesGP Pilot Michael Schumacher musste in der 26. Runde kurz nach seinem zweiten Stopp seinen Boliden mit einem Getriebeschaden abstellen. Der dritte Ausfall für den Rekordweltmeister im Elften Rennen der Saison. Kurz zuvor lieferte sich der Deutsche noch einen spannenden Zweikampf mit seinem ehemaligem Teamkollegen und gutem Freund Felipe Massa (Ferrari).
Wesentlich spektakulärer musste Nick Heidfeld das Rennen beenden. Als der Lotus-Pilot in der 24. Runde nur auf Platz Neunzehn liegend an die Box kam, gab es Probleme beim Wechsel der Reifen. Als Heidfeld dann endlich wieder losfahren konnte, rauchte es aus den linken Teil seines Hecks gewaltig. Noch kurz vor der Ausfahrt aus der Boxengasse stellte Heidfeld seinen Boliden, der schon Feuer gefangen hatte ab und stieg hektisch aus seinem Renault aus. Unverletzt konnte sich Heidfeld aus seinem Wagen befreien. Als dann die Streckenposten mit dem Löschen des Lotus Renault begannen, gab es hinten links eine Explosion, wobei sich einer der Streckenposten leicht verletzte. Möglicherweise ist durch Überhitzung der Kers-Batterie diese beim Löschen explodiert, was jedoch das Team nicht bestätigen wollte.
Die richtige Reifenwahl
Dieses war die wichtigste Entscheidung, die die Piloten fällen mussten. Jedoch war dies meist nicht die Richtige, bzw. fiel die Entscheidung nicht immer zum richtigen Zeitpunkt. Die Piloten, die schon in der Zehnten Runde zum Stopp in die Box einbogen hatten in der folgenden Runde auf der abtrocknenden Strecke Schwierigkeiten, mit Slicks ihre Autos auf der Strecke zu halten. Mark Webber (Red Bull), Nico Rosberg (MercedesGP), Vitaly Petrov (Lotus Renault) und Rubens Barrichello (Williams) verloren nach den Stopp etwa 2-3 Sekunden pro Runde. Zwei Runden später kamen erst die an die Box, die den richtigen Zeitpunkt gewählt hatten. Darunter Hamilton, Vettel, Alonso und Schumacher.
Hamilton nach falscher Reifenwahl unbeherrscht
Lewis Hamilton führte das Rennen größtenteils mit einem komfortablen Vorsprung an. Jedoch konnte Jenson Button mit der richtigen Strategie und seiner Reifenschonenden Fahrweise an Vettel vorbei kommen und seinen Teamkollegen ab der 42. Runde mächtig unter Druck setzen. Während Hamilton bei seinem Stopp in der 40. Runde auf die Supersoft – Reifen mit kürzerer Lebenszeit setzte, zogen Button und auch Vettel die härtere Michschung auf, die bis zum Ende des Rennens halten sollten. Jedoch waren beide mit der härteren Mischung bei diesen Wetterbedingungen nicht langsamer als Hamilton. Im Gegenteil. Button und Hamilton lieferten sich tolle Zeikämpfe und wechselten immer wieder die Führung, bis Hamilton erneut zum Reifenwechsel an die Box musste und sich vor Sebastian Vettel einsortierte. Dabei setzte der Brite wieder auf Intermediates und musste feststellen, dass diese Wahl die vollkommen falsche war. Dann drehte sich Hamilton eine Runde nach seinem Stopp in der 52. Runde auf der Strecke und verlor dabei wieder ein mal seine Nerven. Ohne Rücksicht auf seine Fahrerkollegen legte der Brite einen Donat hin und kollidierte fast mit Paul di Resta (Force India), der zum Glück, um eine Kollision zu vermeiden, die Strecke verließ. Später hatte sich der McLaren Pilot beim Landsmann entschuldigt. Die Rennkommissare bestraften Hamilton mit einer Durchfahrtsstrafe. Doch zuvor musste Hamilton seinen Fehler bei der Reifenwahl korrigieren und kam in der 54. Runde erneut zum Reifenwechsel rein. Zwei Runden später absolvierte der Brite auch seine Druchfahrtsstrafe und sortierte sich als Vierter wieder ein.
Souveräner Sieg von Button
Jenson Button nahm sich nicht mehr die Butter vom Brot und fuhr im McLaren Mercedes souverän seinen Elften Sieg im 200. Grand Prix entgegen. Auch Sebastian Vettel kam nicht mehr an den Briten ran und trug seinen Red Bull ohne noch mal anzugreifen ins Ziel. Dritter wurde Fernando Alonso, der sich im Ferrari auch den ein oder anderen Dreher bzw. Ausrutscher leistete. Vierter wurde der enttäuschte Lewis Hamilton, der seinen Sieg durch die falsche Reifenwahl und seiner unbeherrschten Aktion nach seinem Dreher weg warf. Mark Webber wurde Fünfter vor Felipe Massa, der seit der 8. Runde nach einer leichten Kollision mit Di Resta mir einem defektem Heckflügel fuhr und trotz dem die schnellste Rennrunde hinlegte. Paul di Resta (Force India) fuhr sein bisher bestes Rennen und wurde mit dem Siebten Platz belohnt. Sebastién Buemi, von Platz 23 aus gestartet, fuhr bis auf den Achten Platz vor. Neunter wurde Nico Rosberg im MercedesGP vor Jaime Alguersuari (Toro Rosso). Knapp an den Punkterängen gescheitert war Kamui Kobayashi im Sauber. Vitaly Petrov (Lotus Renault) wurde zwölfter vor Rubens Barrichello im Williams vor Adrian Sutil (Force India), Sergio Perez (Sauber F1) und Teamkollege Pastor Maldonado. Das eigene Rennen zwischen den kleinen Teams Team Lotus, Virgin Racing und HRT-Racing konnte Timo Glock im Virgin für sich entscheiden. Er kam als Siebzehnter vor Daniel Ricciardo (HRT), Teamkollege Jerome D'Ambrosio und Vitantonio Liuzzi (HRT) ins Ziel.
... von Stephan Gerasch [formel1de.com]
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McLaren Pilot Jenson Button zeigte bei seinem 200. Formel1 Rennen unter erschwerten Bedingungen durch wechselnde Wetterverhältnissen eine fehlerfreie Vorstellung und wurde mit einem verdienten Sieg belohnt. Sebastian Vettel, der unter diesen wechselhaften Verhältnissen Probleme mit seinem Red Bull hatte wurde Zweiter vor Fernando Alonso.
... von Stephan Gerasch [formel1de.com]
Alle 24 Piloten starteten mit Intermediates ins Elfte Rennen der Saison, da es kurz vor dem Start zum großen Preis von Ungarn leicht regnete. Sebastian Vettel, der vor Lewis Hamilton und Jenson Button startete, kam auch am besten weg und behauptete zunächst seine Führung vor Hamilton und Button. Als Vierter fuhr der von Position Sieben gestartete Nico Rosberg im MercedesGP vor. Felipe Massa verlor im Startgetümmel drei Positionen und fand sich hinter Fernando Alonso und Michael Schumacher auf Position Sieben wieder. Den weitesten Sprung nach vorne machte Sebastién Buemi im Toro Rosso, der wegen einer Strafe aus dem Rennen beim Großen Preis von Deutschland von Position Dreiundzwanzig aus starten musste. Nach der ersten Runde lag der Schweizer schon auf Position Vierzehn. Mark Webber rutschte von Startplatz Sechs auf den Achten rang zurück.
Ab der dritten Runde lieferten sich Lewis Hamilton und Sebastian Vettel atemberaubende Zweikämpfe. Hamilton setzte den Weltmeister mächtig unter druck, bis dieser in der 5. Runde von der Kurve rutschte und Hamilton die Führung übernahm und sich nach und nach scheinbar uneinholbar absetzen konnte. Weiter hinten hatte Fernando Alonso mit Nico Rosberg zu kämpfen. Zuerst überholte der Spanier den Deutschen in der dritten Runde, verbremste sich dann ein wenig später und verlor den hart erkämpften Platz wieder an dem Mercedes Piloten. Bis zur Neunten Runde hin dann der Ferrari-Pilot hinter Rosberg fest, bis es ihn dann endlich wieder überholen konnte. Auch in Mittelfeld gab es spannende Zweikämpfe. Vitaly Petrov und Sebastién Buemi kämpften in der Sechsten Runde um den Elften Platz bis Petrov in der zehnten Runde als einer der Ersten auf Slicks wechselte. Auch Mark Webber und Michael Schumacher lieferten sich tolle Zweikämpfe.
Beide Team Lotus Piloten mussten das Rennen vorzeitig beenden. Zunächst fiel Jarno Trulli in der Siebzehnten Runde wegen eines Lecks im Kühlsystem aus. Der Italiener meinte nach dem Rennen. "Eigentlich war das Auto am ganzen Wochenende gut. Auch wenn mein Start nicht gut war, hatte ich Spaß auf der Strecke. Ich bin an Timo vorbei gekommen und hatte einen starken ersten Boxenstopp." Auch sein Teamkollege fiel aus dem selben Grund in der 55. Runde aus.
MercedesGP Pilot Michael Schumacher musste in der 26. Runde kurz nach seinem zweiten Stopp seinen Boliden mit einem Getriebeschaden abstellen. Der dritte Ausfall für den Rekordweltmeister im Elften Rennen der Saison. Kurz zuvor lieferte sich der Deutsche noch einen spannenden Zweikampf mit seinem ehemaligem Teamkollegen und gutem Freund Felipe Massa (Ferrari).
Wesentlich spektakulärer musste Nick Heidfeld das Rennen beenden. Als der Lotus-Pilot in der 24. Runde nur auf Platz Neunzehn liegend an die Box kam, gab es Probleme beim Wechsel der Reifen. Als Heidfeld dann endlich wieder losfahren konnte, rauchte es aus den linken Teil seines Hecks gewaltig. Noch kurz vor der Ausfahrt aus der Boxengasse stellte Heidfeld seinen Boliden, der schon Feuer gefangen hatte ab und stieg hektisch aus seinem Renault aus. Unverletzt konnte sich Heidfeld aus seinem Wagen befreien. Als dann die Streckenposten mit dem Löschen des Lotus Renault begannen, gab es hinten links eine Explosion, wobei sich einer der Streckenposten leicht verletzte. Möglicherweise ist durch Überhitzung der Kers-Batterie diese beim Löschen explodiert, was jedoch das Team nicht bestätigen wollte.
Dieses war die wichtigste Entscheidung, die die Piloten fällen mussten. Jedoch war dies meist nicht die Richtige, bzw. fiel die Entscheidung nicht immer zum richtigen Zeitpunkt. Die Piloten, die schon in der Zehnten Runde zum Stopp in die Box einbogen hatten in der folgenden Runde auf der abtrocknenden Strecke Schwierigkeiten, mit Slicks ihre Autos auf der Strecke zu halten. Mark Webber (Red Bull), Nico Rosberg (MercedesGP), Vitaly Petrov (Lotus Renault) und Rubens Barrichello (Williams) verloren nach den Stopp etwa 2-3 Sekunden pro Runde. Zwei Runden später kamen erst die an die Box, die den richtigen Zeitpunkt gewählt hatten. Darunter Hamilton, Vettel, Alonso und Schumacher.
Lewis Hamilton führte das Rennen größtenteils mit einem komfortablen Vorsprung an. Jedoch konnte Jenson Button mit der richtigen Strategie und seiner Reifenschonenden Fahrweise an Vettel vorbei kommen und seinen Teamkollegen ab der 42. Runde mächtig unter Druck setzen. Während Hamilton bei seinem Stopp in der 40. Runde auf die Supersoft – Reifen mit kürzerer Lebenszeit setzte, zogen Button und auch Vettel die härtere Michschung auf, die bis zum Ende des Rennens halten sollten. Jedoch waren beide mit der härteren Mischung bei diesen Wetterbedingungen nicht langsamer als Hamilton. Im Gegenteil. Button und Hamilton lieferten sich tolle Zeikämpfe und wechselten immer wieder die Führung, bis Hamilton erneut zum Reifenwechsel an die Box musste und sich vor Sebastian Vettel einsortierte. Dabei setzte der Brite wieder auf Intermediates und musste feststellen, dass diese Wahl die vollkommen falsche war. Dann drehte sich Hamilton eine Runde nach seinem Stopp in der 52. Runde auf der Strecke und verlor dabei wieder ein mal seine Nerven. Ohne Rücksicht auf seine Fahrerkollegen legte der Brite einen Donat hin und kollidierte fast mit Paul di Resta (Force India), der zum Glück, um eine Kollision zu vermeiden, die Strecke verließ. Später hatte sich der McLaren Pilot beim Landsmann entschuldigt. Die Rennkommissare bestraften Hamilton mit einer Durchfahrtsstrafe. Doch zuvor musste Hamilton seinen Fehler bei der Reifenwahl korrigieren und kam in der 54. Runde erneut zum Reifenwechsel rein. Zwei Runden später absolvierte der Brite auch seine Druchfahrtsstrafe und sortierte sich als Vierter wieder ein.
Jenson Button nahm sich nicht mehr die Butter vom Brot und fuhr im McLaren Mercedes souverän seinen Elften Sieg im 200. Grand Prix entgegen. Auch Sebastian Vettel kam nicht mehr an den Briten ran und trug seinen Red Bull ohne noch mal anzugreifen ins Ziel. Dritter wurde Fernando Alonso, der sich im Ferrari auch den ein oder anderen Dreher bzw. Ausrutscher leistete. Vierter wurde der enttäuschte Lewis Hamilton, der seinen Sieg durch die falsche Reifenwahl und seiner unbeherrschten Aktion nach seinem Dreher weg warf. Mark Webber wurde Fünfter vor Felipe Massa, der seit der 8. Runde nach einer leichten Kollision mit Di Resta mir einem defektem Heckflügel fuhr und trotz dem die schnellste Rennrunde hinlegte. Paul di Resta (Force India) fuhr sein bisher bestes Rennen und wurde mit dem Siebten Platz belohnt. Sebastién Buemi, von Platz 23 aus gestartet, fuhr bis auf den Achten Platz vor. Neunter wurde Nico Rosberg im MercedesGP vor Jaime Alguersuari (Toro Rosso). Knapp an den Punkterängen gescheitert war Kamui Kobayashi im Sauber. Vitaly Petrov (Lotus Renault) wurde zwölfter vor Rubens Barrichello im Williams vor Adrian Sutil (Force India), Sergio Perez (Sauber F1) und Teamkollege Pastor Maldonado. Das eigene Rennen zwischen den kleinen Teams Team Lotus, Virgin Racing und HRT-Racing konnte Timo Glock im Virgin für sich entscheiden. Er kam als Siebzehnter vor Daniel Ricciardo (HRT), Teamkollege Jerome D'Ambrosio und Vitantonio Liuzzi (HRT) ins Ziel.
... von Stephan Gerasch [formel1de.com]