Bericht
Der Brite gewinnt das Rennen in Belgien ungefährdet vor Weltmeister Sebastian Vettel (Red Bull) und Kimi Räikkönen (Lotus). Force India Pilot Nico Hülkenberg verpasste das Podium und wurde mit einer überragenden Leistung Vierter vor Felipe Massa (Ferrari) und Mark Webber (Red Bull). Michael Schumacher, der sein 300. WM Rennen bestritt wurde überraschend Siebter vor den Toro Rosso Piloten Jean-Eric Vergne und Daniel Ricciardo. Den letzten WM – Punkt aus Spa holte sich der Force India Pilot Paul di Resta. Nico Rosberg, der im Mercedes von der letzten Startreihe ins Rennen gegangen war, wurde Elfter vor Bruno Senna (Williams), Kamui Kobayashi (Sauber), Vitaly Petrov (Caterham), den Marussia Piloten Timo Glock und Charles Pic, Heikki Kovalainen (Caterham) und Pedro de la Rosa (HRT). Nach einem spektakulärem Unfall in der ersten Kurve fielen nach nur wenigen Metern Romain Grosjean, (Lotus), Lewis Hamilton (McLaren), Fernando Alonso (Ferrari) und Sergio Perez (Sauber) aus. Pastor Maldonado (Williams), der mit einem Fehlstart „glänzte“, fiel in Runde Vier, und Narain Karthikeyan (HRT) in Runde 29 aus.
Der Start-Crash, viele Überholmanöver und die Zahl 300 und und und …
… von Stephan Gerasch
Der Belgischen Grand Prix in den Ardennen war schon immer ein ereignisreiches Event im Rennkalender und Garant für spannende Duelle. Auch in diesem Jahr war es nicht anders. Zunächst feierte Michael Schumacher seinen 300. Grand Prix. Zwar sah sein Jubiläumsrennen am Anfang gar nicht gut aus. Startplatz Dreizehn und ein sichtlich unterlegenes Auto machten nicht viel Hoffnung auf einen erfolgreichen Abschluss des Wochenendes. Doch Schumi zeigte wieder mal, auch mit ein wenig Glück, dass mehr in ihm steckt. Nach 11 Runden lag der Rekordweltmeister auf Position Zwei und am Ende reichte es für einen tollen Siebten Platz.
An den Start ging jedoch Jenson Button von der Poleposition und durfte erstmals seit Monaco 2009 wieder mal ein Rennen von eben dieser Position starten. Neben ihm Kamui Kobayashi (Sauber). Dahinter Kimi Räikkönen (Lotus), Sergio Perez (Sauber), Fernando Alonso (Ferrari), Pastor Maldonado (Williams) und Lewis Hamilton (McLaren Mercedes). Sebastian Vettel startete von der Zehn vor Nico Hülkenberg. Michael Schumacher stand auf Startplatz Dreizehn und Timo Glock auf Position Zwanzig. Nico Rosberg, der im Qualifying schon in Q1 ausschied und wegen eines Getriebewechsels 5 Startplätze nach hinten musste, stand auf Startplatz 23.
Der Start
Pastor Maldonado, der sich als Dritter qualifizierte, jedoch wegen Behinderung von Glock im Qualifying 5 Startplätze nach hinten musste, legte eine klassischen Frühstart hin und schoss an den noch stehenden Boliden vor ihm vorbei. Da Maldonado in der 5. Runde ausfiel, konnte er auch seine Strafe nicht begleichen und wurde für das Rennen in Monza bestraft. Er muss 10 Startplätze nach hinten.
Ganz schlecht starteten Sauber Pilot Kamui Kobayashi und Sebastian Vettel. Jedoch gingen diese Patzer nach dem Start-Crash unter. Lotus Pilot Romain Grosjean attackierte den Briten Lewis Hamilton und berührte mit seinem Hinterrad das linke Vorderrad des McLaren. Hamilton konnte darauf hin seinen Boliden nicht mehr lenken und drückte den Lotus in den Sauber von Sergio Perez. Dabei krachte der Lotus dann über den Ferrari von Fernando Alonso, der nur knapp einer Katastrophe entkam. Der Bolide rutschte nur wenige Zentimeter an seinem Kopf vorbei. Danach krachte Hamilton auf den Sauber von Kobayashi. Dieser konnte trotz des schweren Unfalls das Rennen fort setzen, doch für Alonso, Hamilton, Perez und Grosjean war das Rennen vorbei. Nach dem Rennen machten die Rennkommissare den Franzosen für den Unfall verantwortlich und sperrten den Lotus Piloten für ein Rennen. Somit wird möglicherweise D'Ambrosio in Monza zum Einsatz kommen.
Nach dem Crash
Nach dem Chaos in der ersten Kurve und der daraus resultierenden Safety-Car Phase sortierte sich das Feld neu. Jenson Button blieb in Führung vor Kimi Räikkönen. Nico Hülkenberg sah sich plötzlich auf den Dritten Platz vor Teamkollege di Resta und Michael Schumacher. Auch die Toro Rosso Piloten profitierten und lagen auf den sechsten und siebten Rang. Caterham Pilot Heikki Kovalainen kam sogar auf Position 10 vor und lies Felipe Massa (Ferrari) und den Red Bull von Sebastian Vettel hinter sich. Nico Rosberg gelang der Sprung von Platz 23 auf Platz Dreizehn. Pedro de la Rosa (HRT), Kamui Kobayashi (Sauber) und Pastor Maldonado (Williams) mussten schon nach der ersten Runde an die Box.
Die spannenden Zweikämpfe
Der Belgien Grand Prix zeigte, dass auch hier das Überholen möglich ist und lieferte spannende Rennszenen. Nachdem das Qualifying für die deutschen Piloten ein totaler Ausfall war, zeigten sie, dass es auch anders geht. In der 5. Runde überholte Nico Hülkenberg im Force India den Lotus von Kimi Räikkönen und eroberte erst mal den zweiten Platz hinter Jenson Button, der in keinster Phase des Rennens seinen Sieg gefährdet sah. Eine Runde später glänzte Michael Schumacher (MercedesGP) mit einem Überholmanöver gegen Paul di Resta und lag auf den Vierten Rang. Auch Sebastian Vettel startete das Überholmarathon und schnappte sich in Runde 8 zunächst Felipe Massa (Ferrari), zwei Runden später Teamkollege Mark Webber und weitere vier Runden später Bruno Senna (Williams). Schumacher überholte noch in Runde Elf Kimi Räikkönen und ging später noch an Nico Hülkenberg vorbei, der zum ersten Stopp an die Box kam. Und schon sah die Welt der Deutschen Fans wieder rosiger aus. Button fürhte in der 13. Runde vor Michael Schumacher, Nico Hülkenberg, Jean Eric Vergne und Sebastian Vettel und Rosberg lag auf Position Sieben. Das wäre ein Traumergebnis, wenn man das Qualifying vor Augen hat. Und es ging erst mal weiter. Vettel schnappte sich in Runde 15 auch noch Vergne, jedoch fast zeitgleich wurde Nico Rosberg von Kimi Räikkönen überholt.
Vorfall in und an der Boxengasse
In der 16. Runde ließ die Boxencrew von Heikki Kovalainen (Caterham) ihren Piloten zu früh nach dem Stopp wieder starten. Dabei krachte der Finne in den HRT von Narain Karthikeyan. Beide Fahrer konnten nach Reparaturen das Rennen fortsetzen, jedoch wurde die Caterham – Crew mit einer 10.000 € Strafe wegen gefährliches Freigeben bestraft. Auch Michael Schumacher sorgte in der 20. Runde vor der Einfahrt in die Boxengasse für Aufregung. Sebastian Vettel versuchte grade, den Mercedes Piloten zu überholen, als Schumacher in die Box abbog und fast eine Kollision verursachte. Diese Aktion, die Vettel selber als nicht kritisch sah, wurde von den Rennkommissaren nicht bestraft. Auch Mark Webber ging, was Strafen anging, ebenfalls leer aus. Der Australier wurde auch zu früh nach seinem Stopp auf die Strecke zurück geschickt, sah aber den sich nähernden Felipe Massa und blieb erst mal rechts, um eine Kollision zu verhindern.
Auch die 2. Hälfte des Rennens versprach Spannung
Michael Schumacher und Kimi Räikkönen lieferten sich Runden lang atemberaubende Zweikämpfe. Zuerst überholte der Finne den Deutschen, dann der Konter, dann wieder Kimi vorn, dann wieder der Konter, bis Schumacher bei der Anfahrt auf die Eu Rouge um einem Kollision zu vermeiden nachgab, und Kimi nach seinem riskanten Überholmanöver ziehen lies. Kurz darauf musste Schumacher mit Hülkenberg in den Zweikampf, der ebenso spannend war. Schumacher profitierte von der höheren Endgeschwindigkeit seines Mercedes, so dass Räikkönen, wie auch Hülkenberg auf der Graden und mit dem geöffneten Mercedes Flügel kaum eine Chance hatten.
In der 36. Runde musste sich, der zu dieser Zeit auf Platz Neun liegende Nico Rosberg von beiden Toro Rossos gleichzeitig geschlagen geben, da seine Reifen abbauten. Darauf hin kam Rosberg zum Wechsel an die Box. Am Ende des Rennens legte Kovalainen noch einen Dreher hin und wurde vom HRT, gelenkt von Pedro de la Rosa, überholt.
Button siegt vor Vettel und Räikkönen.
Jenson Button (McLaren Mercedes) legte ein lupenreines Rennen hin. Er fuhr vom Start weg dem Feld davon und war in keinster Phase des Rennens auch nur im entferntesten gefährdet. Zweiter wurde Sebastian Vettel, der von Startplatz 10 aus mehr als nur Schadensbegrenzung betrieb. Dritter wurde Kimi Räikkönen im Lotus vor Nico Hülkenberg, der mit einer überredenden Leistung einen tollen vierten Platz raus fuhr. Fünfter wurde Felipe Massa (Ferrari) vor Mark Webber (Red Bull) und Michael Schumacher, der mit seiner Platzierung hoch zufrieden war. Gegen Ende des Rennens hatte Schumacher auch noch Probleme mit den Getriebe und musste ohne den sechsten Ganz fahren. Jean Eric Vergne (Toro Rosso) wurde Achter vor Teamkollege Daniel Ricciardo und dem zweiten Force India Piloten Paul di Resta. Nico Rosberg (Mercedes) verpasste knapp die Top Ten und wurde vor Bruno Senna (Williams), Kamui Kobayashi (Sauber) und Vitaly Petrov (Caterham) Zwölfter. Timo Glock kassierte kurz vor Rennende seinen Teamkollegen Charles Pic und wurde 15. Heikki Kovalainen (Caterham) wurde am Ende Siebzehnter vor Pedro de la Rosa (HRT)
... von Stephan Gerasch [formel1de.com]
Der Start-Crash, viele Überholmanöver und die Zahl 300 und und und …
… von Stephan Gerasch
Der Belgischen Grand Prix in den Ardennen war schon immer ein ereignisreiches Event im Rennkalender und Garant für spannende Duelle. Auch in diesem Jahr war es nicht anders. Zunächst feierte Michael Schumacher seinen 300. Grand Prix. Zwar sah sein Jubiläumsrennen am Anfang gar nicht gut aus. Startplatz Dreizehn und ein sichtlich unterlegenes Auto machten nicht viel Hoffnung auf einen erfolgreichen Abschluss des Wochenendes. Doch Schumi zeigte wieder mal, auch mit ein wenig Glück, dass mehr in ihm steckt. Nach 11 Runden lag der Rekordweltmeister auf Position Zwei und am Ende reichte es für einen tollen Siebten Platz.
An den Start ging jedoch Jenson Button von der Poleposition und durfte erstmals seit Monaco 2009 wieder mal ein Rennen von eben dieser Position starten. Neben ihm Kamui Kobayashi (Sauber). Dahinter Kimi Räikkönen (Lotus), Sergio Perez (Sauber), Fernando Alonso (Ferrari), Pastor Maldonado (Williams) und Lewis Hamilton (McLaren Mercedes). Sebastian Vettel startete von der Zehn vor Nico Hülkenberg. Michael Schumacher stand auf Startplatz Dreizehn und Timo Glock auf Position Zwanzig. Nico Rosberg, der im Qualifying schon in Q1 ausschied und wegen eines Getriebewechsels 5 Startplätze nach hinten musste, stand auf Startplatz 23.
Der Start
Pastor Maldonado, der sich als Dritter qualifizierte, jedoch wegen Behinderung von Glock im Qualifying 5 Startplätze nach hinten musste, legte eine klassischen Frühstart hin und schoss an den noch stehenden Boliden vor ihm vorbei. Da Maldonado in der 5. Runde ausfiel, konnte er auch seine Strafe nicht begleichen und wurde für das Rennen in Monza bestraft. Er muss 10 Startplätze nach hinten.
Ganz schlecht starteten Sauber Pilot Kamui Kobayashi und Sebastian Vettel. Jedoch gingen diese Patzer nach dem Start-Crash unter. Lotus Pilot Romain Grosjean attackierte den Briten Lewis Hamilton und berührte mit seinem Hinterrad das linke Vorderrad des McLaren. Hamilton konnte darauf hin seinen Boliden nicht mehr lenken und drückte den Lotus in den Sauber von Sergio Perez. Dabei krachte der Lotus dann über den Ferrari von Fernando Alonso, der nur knapp einer Katastrophe entkam. Der Bolide rutschte nur wenige Zentimeter an seinem Kopf vorbei. Danach krachte Hamilton auf den Sauber von Kobayashi. Dieser konnte trotz des schweren Unfalls das Rennen fort setzen, doch für Alonso, Hamilton, Perez und Grosjean war das Rennen vorbei. Nach dem Rennen machten die Rennkommissare den Franzosen für den Unfall verantwortlich und sperrten den Lotus Piloten für ein Rennen. Somit wird möglicherweise D'Ambrosio in Monza zum Einsatz kommen.
Nach dem Crash
Nach dem Chaos in der ersten Kurve und der daraus resultierenden Safety-Car Phase sortierte sich das Feld neu. Jenson Button blieb in Führung vor Kimi Räikkönen. Nico Hülkenberg sah sich plötzlich auf den Dritten Platz vor Teamkollege di Resta und Michael Schumacher. Auch die Toro Rosso Piloten profitierten und lagen auf den sechsten und siebten Rang. Caterham Pilot Heikki Kovalainen kam sogar auf Position 10 vor und lies Felipe Massa (Ferrari) und den Red Bull von Sebastian Vettel hinter sich. Nico Rosberg gelang der Sprung von Platz 23 auf Platz Dreizehn. Pedro de la Rosa (HRT), Kamui Kobayashi (Sauber) und Pastor Maldonado (Williams) mussten schon nach der ersten Runde an die Box.
Die spannenden Zweikämpfe
Der Belgien Grand Prix zeigte, dass auch hier das Überholen möglich ist und lieferte spannende Rennszenen. Nachdem das Qualifying für die deutschen Piloten ein totaler Ausfall war, zeigten sie, dass es auch anders geht. In der 5. Runde überholte Nico Hülkenberg im Force India den Lotus von Kimi Räikkönen und eroberte erst mal den zweiten Platz hinter Jenson Button, der in keinster Phase des Rennens seinen Sieg gefährdet sah. Eine Runde später glänzte Michael Schumacher (MercedesGP) mit einem Überholmanöver gegen Paul di Resta und lag auf den Vierten Rang. Auch Sebastian Vettel startete das Überholmarathon und schnappte sich in Runde 8 zunächst Felipe Massa (Ferrari), zwei Runden später Teamkollege Mark Webber und weitere vier Runden später Bruno Senna (Williams). Schumacher überholte noch in Runde Elf Kimi Räikkönen und ging später noch an Nico Hülkenberg vorbei, der zum ersten Stopp an die Box kam. Und schon sah die Welt der Deutschen Fans wieder rosiger aus. Button fürhte in der 13. Runde vor Michael Schumacher, Nico Hülkenberg, Jean Eric Vergne und Sebastian Vettel und Rosberg lag auf Position Sieben. Das wäre ein Traumergebnis, wenn man das Qualifying vor Augen hat. Und es ging erst mal weiter. Vettel schnappte sich in Runde 15 auch noch Vergne, jedoch fast zeitgleich wurde Nico Rosberg von Kimi Räikkönen überholt.
Vorfall in und an der Boxengasse
In der 16. Runde ließ die Boxencrew von Heikki Kovalainen (Caterham) ihren Piloten zu früh nach dem Stopp wieder starten. Dabei krachte der Finne in den HRT von Narain Karthikeyan. Beide Fahrer konnten nach Reparaturen das Rennen fortsetzen, jedoch wurde die Caterham – Crew mit einer 10.000 € Strafe wegen gefährliches Freigeben bestraft. Auch Michael Schumacher sorgte in der 20. Runde vor der Einfahrt in die Boxengasse für Aufregung. Sebastian Vettel versuchte grade, den Mercedes Piloten zu überholen, als Schumacher in die Box abbog und fast eine Kollision verursachte. Diese Aktion, die Vettel selber als nicht kritisch sah, wurde von den Rennkommissaren nicht bestraft. Auch Mark Webber ging, was Strafen anging, ebenfalls leer aus. Der Australier wurde auch zu früh nach seinem Stopp auf die Strecke zurück geschickt, sah aber den sich nähernden Felipe Massa und blieb erst mal rechts, um eine Kollision zu verhindern.
Auch die 2. Hälfte des Rennens versprach Spannung
Michael Schumacher und Kimi Räikkönen lieferten sich Runden lang atemberaubende Zweikämpfe. Zuerst überholte der Finne den Deutschen, dann der Konter, dann wieder Kimi vorn, dann wieder der Konter, bis Schumacher bei der Anfahrt auf die Eu Rouge um einem Kollision zu vermeiden nachgab, und Kimi nach seinem riskanten Überholmanöver ziehen lies. Kurz darauf musste Schumacher mit Hülkenberg in den Zweikampf, der ebenso spannend war. Schumacher profitierte von der höheren Endgeschwindigkeit seines Mercedes, so dass Räikkönen, wie auch Hülkenberg auf der Graden und mit dem geöffneten Mercedes Flügel kaum eine Chance hatten.
In der 36. Runde musste sich, der zu dieser Zeit auf Platz Neun liegende Nico Rosberg von beiden Toro Rossos gleichzeitig geschlagen geben, da seine Reifen abbauten. Darauf hin kam Rosberg zum Wechsel an die Box. Am Ende des Rennens legte Kovalainen noch einen Dreher hin und wurde vom HRT, gelenkt von Pedro de la Rosa, überholt.
Button siegt vor Vettel und Räikkönen.
Jenson Button (McLaren Mercedes) legte ein lupenreines Rennen hin. Er fuhr vom Start weg dem Feld davon und war in keinster Phase des Rennens auch nur im entferntesten gefährdet. Zweiter wurde Sebastian Vettel, der von Startplatz 10 aus mehr als nur Schadensbegrenzung betrieb. Dritter wurde Kimi Räikkönen im Lotus vor Nico Hülkenberg, der mit einer überredenden Leistung einen tollen vierten Platz raus fuhr. Fünfter wurde Felipe Massa (Ferrari) vor Mark Webber (Red Bull) und Michael Schumacher, der mit seiner Platzierung hoch zufrieden war. Gegen Ende des Rennens hatte Schumacher auch noch Probleme mit den Getriebe und musste ohne den sechsten Ganz fahren. Jean Eric Vergne (Toro Rosso) wurde Achter vor Teamkollege Daniel Ricciardo und dem zweiten Force India Piloten Paul di Resta. Nico Rosberg (Mercedes) verpasste knapp die Top Ten und wurde vor Bruno Senna (Williams), Kamui Kobayashi (Sauber) und Vitaly Petrov (Caterham) Zwölfter. Timo Glock kassierte kurz vor Rennende seinen Teamkollegen Charles Pic und wurde 15. Heikki Kovalainen (Caterham) wurde am Ende Siebzehnter vor Pedro de la Rosa (HRT)
... von Stephan Gerasch [formel1de.com]