Bericht
Das Rennen in Baku hatte es in sich. Entgegen des letztjährigen Rennen, welches als „Der große Preis von Europa“ statt fand, musste das Safetycar mehrmals ausrücken. Viele Kollisionen und eine Menge zerbröselte Front- und Heckflügel verteilten sich auf die rund sechs Kilometer der Straßen von Baku. Vor allem eine Kollision zwischen Vettel und Hamilton sorgte für große Diskussionen. Doch am Ende gewann der Australier Daniel Ricciardo den Großen Preis von Aserbaidschan vor Valtteri Bottas (Mercedes) und dem Williams Piloten Lance Stroll. Sebastian Vettel (Ferrari) wurde Vierter vor WM-Rivale Lewis Hamilton (Mercedes). Esteban Ocon wurde im Force India Sechster vor Kevin Magnussen (Haas), Carlos Sainz Jr. (Toro Rosso), Fernando Alonso (McLaren) und Pascal Wehrlein, der es im Sauber zum zweiten Mal, nach dem achten Platz in Spanien, in die Punkteränge schaffte. Eben diese wichtigen Plätze verpasste Teamkollege Marcus Ericsson, der vor Stoffel Vandoorne (McLaren) und Romain Grosjean (Haas) Elfter wurde. Kimi Räikkönen schied zwar nach 46. Runde aus, wurde jedoch noch als Vierzehnter gewertet. Jolyon Palmer, der schon im 3. Training mit einem Motorbrand Probleme hatte und am Qualifying nicht teilnehmen konnte, schied schon nach nur sieben Runden erneut mit einem Motorschaden aus. Zwei Umläufe länger konnte Daniil Kvyat seine Runde drehen, bis er dann mit seinem Toro Rosso mit einem technischen Defekt das Rennen beenden musste. Wiederum drei Runden später traf es den jungen Niederländer Max Verstappen, der mit seinem Force India ebenfalls mit einem Motorschaden an die Box musste. Nico Hülkenberg schied in der 25. Runde nach einer Kollision mit der Streckenbegrenzung aus. Eine Runde später musste auch Felipe Massa seinen Williams mit einem Defekt am Dämpfer in der Box abstellen. Als letztes Traf es Sergio Perez, der das Rennen beenden musste, weil seine Sitzschale gebrochen war, und dies bei einem möglichen Unfall zu gefährlich gewesen wäre.
Schon bein Start krachte es in der ersten Kurve. Während Lewis Hamilton gut weg kam, musste sich Valtteri Bottas im Mercedes gegen den Ferrari Piloten und Landsmann Kimi Räikkönen behaupten. Doch Räikkönen kam vorbei, jedoch nicht ohne mit Bottas zu kollidieren. Bottas rammte den Ferrari und musste mit einem defekten Vorderreifen langsam an die Box schleichen. Mit einer Runde Rückstand konnte der Finne das Rennen fortsetzen. Am Ferrari von Kimi Räikkönen entstanden durch die Kollision nur wenig Schaden an den Aerodynamik Teilen. Er konnte das Rennen weiter in Angriff nehmen. Sebastian Vettel hingegen nutze diese Kollision und setzte sich hinter Hamilton auf die Position Zwei. Weiter hinten kam Daniil Kvyat im Toro Rosso in der ersten Kurve von der Strecke ab. Als er wieder zurück kam, fühlte sich sein Teamkollege Carlos Sainz bedrängt und lenkte zu stark nach links, was einen Dreher zur Folge hatte. Ohne Schäden, jedoch mit viel Gemeckere über dem Boxenfunk konnte Sainz das Rennen fortsetzen.
Drei Safetycar Phasen und ein Rennabbruch
In der zehnten Runde musste Daniil Kvyat seinen Toro Rosso, nachdem auch Palmer mit einem Motorschaden ausfiel, am Streckenrand mit einem technischen Defekt abstellen. Erst zwei Runden später holten dann die Rennkommissare das Safetycar raus, um den stehengebliebenen Toro Rosso zu bergen. Kurz zuvor machte Max Verstappen mächtig Druck auf Sergio Perez, der auf Platz drei lag, musste jedoch nach Leistungsabfall seinen Red Bull an die Box bringen. Als das Safetycar wieder rein kam, machte Hamilton fast einen Fehler. Bei der Beschleunigung auf der längsten Geraden der Formel 1 hätte er fast das Safetycar vor der Safetycar - Linie an der Boxeneinfahrt überholt. Dahinter musste Vettel seine Position gegen Perez und Räikkönen hart verteidigen. Weiter hinter verloren einnige Piloten Teile von Ihren vorher schon demolierten Boliden, so dass das Safetycar erneut raus musste. Wie auch bei der ersten SC Phase beschwerten sich einige Piloten, vor allem Lewis Hamilton, über die langsame Fahrweise von Safetycar Pilot Bernd Mayländer. Die Reifen würden zu sehr abkühlen. Jedoch konnte er in den Schluchten von Baku den Mercedes nicht schneller über die Strecke bringen. Als dann das Safetycar in der 20. Runde das Rennen wieder frei gegeben wurde, machte Lewis Hamilton langsam. Sogar so langsam, dass er Sebastian Vettel auffahren lies. Dieser beschädigte dabei seinen Frontflügel und setzte sich mit Wut im Bauch neben den Briten. Dabei gestikulierte der Ferrari Pilot wild mit den Händen und krachte dabei mit seinem rechten Vorderrad an den linken Pneu des Mercedes. Ob dies Absicht war, ist schwer zu beurteilen, aber die Rennkommissare sahen die so und bestraften später Vettel mit einer 10 Sekunden Stop-and-go Strafe. Das freigegebene Rennen lief jedoch nicht lange. Die beiden Force India Piloten krachten in Kurve zwei ineinander, als Ocon an Perez vorbei wollte. Erneut flogen die Trümmerteile auf die Strecke, auf denen sich später Kimi Räikkönen einen Reifenschaden einfing. Und schon wieder kam das Safetycar raus. Nachdem Alonso über Funk um einen Abbrich des Rennens bat, wurde er in der 22. Runde erhört und die Piloten mussten sich in der Boxengasse aufreihen. Die Streckenposten begannen nun, die Strecke von den vielen kleinen Trümmerteilen zu befreien.
Nach etwa 20 Minuten ging es hinter dem Safetycar weiter, welches nach nur einer Runde wieder rein kam. Hamilton blieb erst mal vor Vettel. Dahinter Massa, Stroll, Ricciardo und Hülkenberg. Auch beiden, schon ausgefallenen Piloten Kimi Räikkönen und Sergio Perez, die beide in der Box standen, setzten das Rennen nach kurzer Reparatur wieder fort. Jedoch durften die Fahrzeuge nur in der Pitlane von den Mechanikern bearbeitet werden. Somit wurden beide Piloten mit einer Durchfahrt - Strafe belegt. Dieses Mal ging beim Neustart alles gut und alle Piloten kamen ohne Kollisionen um die Strecke.
Hamilton vs. Vettel
Nachdem sich Hamilton und Vettel bei dem Start nach der zweiten Safetycar Phase zwei mal berührten, schafften es beide nach dem Neustart nach dem Rennabbruch, ohne Kollision das Rennen fortzusetzen. Jedoch war es wieder knapp und Vettel setzte sich dieses Mal neben den Mercedes, um nicht wieder aufzufahren. Doch dann kämpfte Hamilton mit Problemen an der Schaumstoffbefestigung über dem Fahrersitz. Dieser hatte sich gelöst und Hamilton versuchte, dieses mit dem Kopf und der rechten Hand fest zu halten. Dennoch wurde er von der Rennleitung gezwungen, dieses in der Box reparieren zu lassen. In Führung liegend kam er an die Box. Die Reparatur dauerte etwas länger als zehn Sekunden. Während Hamilton in der Box war, erhielt Vettel seine 10 Sekunden Strafe für die Rämpelei beim zweiten Restart. Hamilton meinte im Boxenfunk „Wie, nur zehn Sekunden? Was ist zu wenig“. Dann kam Vettel, der die Strafe nicht verstand rein und kam vor Hamilton wieder auf die Strecke zurück. Nun begann die Jagd von Hamilton auf Vettel, der sich bis zum Rennende vor dem Briten halten konnte.
Die Top drei
Daniel Ricciardo hatte sich in dem Chaos von Baku klang heimlich nach den Stopps von Hamilton und Vettel in Führung gebracht und konnte diese auch ungefährdet ins Ziel bringen. Lance Stroll lag bis zur letzten Runde auf Position zwei, bis Valtteri Bottas, der nach seiner Kollision mit Räikkönen das Rennen als letzter fortsetzen musste, im Heck des Williams klebte. Auf der Zielgeraden schnappte sich der Mercedes Pilot den Kanadier und verwies ihn auf den dritten Platz. Bei der Siegerehrung musste wieder jemand aus Ricciardos Schuh trinken. Als Podiumsneuling musste Stroll dran glauben und mit seinem sichtlich angewiderten Gesicht dieses über sich ergehen lassen.
Neben der 10 Sekunden Strafe kassierte Vettel auch drei Punkte in der Sünderkartei.
Stimmen zum Hamilton – Vettel Crash:
Sebastian Vettel
"Er ist auf die Bremse gestiegen. Ich konnte nirgendwo hin und bin ihm in die Kiste. Das war unnötig, denn er hatte ein bisschen Schaden und ich auch. Wenn man dafür bestraft wird, dann sollte er auch bestraft werden. Groß dementieren oder rütteln braucht man da nicht mehr. Es war klar, dass ich nicht zufrieden war mit der Art und Weise, wie er gefahren ist. Dann bin ich neben ihn gefahren und habe das auch gezeigt."
Lewis Hamilton
"Diese Dinge passieren, das ist mir eigentlich egal. Ich möchte nichts dazu sagen, da gibt es nichts, was ich sagen kann. Ich denke einfach, so sollte sich ein Fahrer nicht verhalten. Das ist ein gefährliches Fahrverhalten und dafür eine 10-Sekunden-Strafe zu bekommen, na ja, ich sage einfach nichts mehr."
Toto Wolff
"Die FIA hat ihre Entscheidung zum Zwischenfall mit Vettel während des Rennens getroffen und wir können das Rennen jetzt nicht mehr zurückdrehen. In der Hitze des Gefechts kochen die Emotionen hoch, aber das verändert nichts an der Beziehung zwischen unseren beiden Teams."
Dr. Marko (Red Bull)
"Im Rennjargon nennt man das Brake-Testing. Hamilton hat den Vettel richtig überrascht und provoziert. Der Vettel hat sich dann revanchiert. Das war hinter dem Safety-Car eine Provokation.“
Schon bein Start krachte es in der ersten Kurve. Während Lewis Hamilton gut weg kam, musste sich Valtteri Bottas im Mercedes gegen den Ferrari Piloten und Landsmann Kimi Räikkönen behaupten. Doch Räikkönen kam vorbei, jedoch nicht ohne mit Bottas zu kollidieren. Bottas rammte den Ferrari und musste mit einem defekten Vorderreifen langsam an die Box schleichen. Mit einer Runde Rückstand konnte der Finne das Rennen fortsetzen. Am Ferrari von Kimi Räikkönen entstanden durch die Kollision nur wenig Schaden an den Aerodynamik Teilen. Er konnte das Rennen weiter in Angriff nehmen. Sebastian Vettel hingegen nutze diese Kollision und setzte sich hinter Hamilton auf die Position Zwei. Weiter hinten kam Daniil Kvyat im Toro Rosso in der ersten Kurve von der Strecke ab. Als er wieder zurück kam, fühlte sich sein Teamkollege Carlos Sainz bedrängt und lenkte zu stark nach links, was einen Dreher zur Folge hatte. Ohne Schäden, jedoch mit viel Gemeckere über dem Boxenfunk konnte Sainz das Rennen fortsetzen.
Drei Safetycar Phasen und ein Rennabbruch
In der zehnten Runde musste Daniil Kvyat seinen Toro Rosso, nachdem auch Palmer mit einem Motorschaden ausfiel, am Streckenrand mit einem technischen Defekt abstellen. Erst zwei Runden später holten dann die Rennkommissare das Safetycar raus, um den stehengebliebenen Toro Rosso zu bergen. Kurz zuvor machte Max Verstappen mächtig Druck auf Sergio Perez, der auf Platz drei lag, musste jedoch nach Leistungsabfall seinen Red Bull an die Box bringen. Als das Safetycar wieder rein kam, machte Hamilton fast einen Fehler. Bei der Beschleunigung auf der längsten Geraden der Formel 1 hätte er fast das Safetycar vor der Safetycar - Linie an der Boxeneinfahrt überholt. Dahinter musste Vettel seine Position gegen Perez und Räikkönen hart verteidigen. Weiter hinter verloren einnige Piloten Teile von Ihren vorher schon demolierten Boliden, so dass das Safetycar erneut raus musste. Wie auch bei der ersten SC Phase beschwerten sich einige Piloten, vor allem Lewis Hamilton, über die langsame Fahrweise von Safetycar Pilot Bernd Mayländer. Die Reifen würden zu sehr abkühlen. Jedoch konnte er in den Schluchten von Baku den Mercedes nicht schneller über die Strecke bringen. Als dann das Safetycar in der 20. Runde das Rennen wieder frei gegeben wurde, machte Lewis Hamilton langsam. Sogar so langsam, dass er Sebastian Vettel auffahren lies. Dieser beschädigte dabei seinen Frontflügel und setzte sich mit Wut im Bauch neben den Briten. Dabei gestikulierte der Ferrari Pilot wild mit den Händen und krachte dabei mit seinem rechten Vorderrad an den linken Pneu des Mercedes. Ob dies Absicht war, ist schwer zu beurteilen, aber die Rennkommissare sahen die so und bestraften später Vettel mit einer 10 Sekunden Stop-and-go Strafe. Das freigegebene Rennen lief jedoch nicht lange. Die beiden Force India Piloten krachten in Kurve zwei ineinander, als Ocon an Perez vorbei wollte. Erneut flogen die Trümmerteile auf die Strecke, auf denen sich später Kimi Räikkönen einen Reifenschaden einfing. Und schon wieder kam das Safetycar raus. Nachdem Alonso über Funk um einen Abbrich des Rennens bat, wurde er in der 22. Runde erhört und die Piloten mussten sich in der Boxengasse aufreihen. Die Streckenposten begannen nun, die Strecke von den vielen kleinen Trümmerteilen zu befreien.
Nach etwa 20 Minuten ging es hinter dem Safetycar weiter, welches nach nur einer Runde wieder rein kam. Hamilton blieb erst mal vor Vettel. Dahinter Massa, Stroll, Ricciardo und Hülkenberg. Auch beiden, schon ausgefallenen Piloten Kimi Räikkönen und Sergio Perez, die beide in der Box standen, setzten das Rennen nach kurzer Reparatur wieder fort. Jedoch durften die Fahrzeuge nur in der Pitlane von den Mechanikern bearbeitet werden. Somit wurden beide Piloten mit einer Durchfahrt - Strafe belegt. Dieses Mal ging beim Neustart alles gut und alle Piloten kamen ohne Kollisionen um die Strecke.
Hamilton vs. Vettel
Nachdem sich Hamilton und Vettel bei dem Start nach der zweiten Safetycar Phase zwei mal berührten, schafften es beide nach dem Neustart nach dem Rennabbruch, ohne Kollision das Rennen fortzusetzen. Jedoch war es wieder knapp und Vettel setzte sich dieses Mal neben den Mercedes, um nicht wieder aufzufahren. Doch dann kämpfte Hamilton mit Problemen an der Schaumstoffbefestigung über dem Fahrersitz. Dieser hatte sich gelöst und Hamilton versuchte, dieses mit dem Kopf und der rechten Hand fest zu halten. Dennoch wurde er von der Rennleitung gezwungen, dieses in der Box reparieren zu lassen. In Führung liegend kam er an die Box. Die Reparatur dauerte etwas länger als zehn Sekunden. Während Hamilton in der Box war, erhielt Vettel seine 10 Sekunden Strafe für die Rämpelei beim zweiten Restart. Hamilton meinte im Boxenfunk „Wie, nur zehn Sekunden? Was ist zu wenig“. Dann kam Vettel, der die Strafe nicht verstand rein und kam vor Hamilton wieder auf die Strecke zurück. Nun begann die Jagd von Hamilton auf Vettel, der sich bis zum Rennende vor dem Briten halten konnte.
Die Top drei
Daniel Ricciardo hatte sich in dem Chaos von Baku klang heimlich nach den Stopps von Hamilton und Vettel in Führung gebracht und konnte diese auch ungefährdet ins Ziel bringen. Lance Stroll lag bis zur letzten Runde auf Position zwei, bis Valtteri Bottas, der nach seiner Kollision mit Räikkönen das Rennen als letzter fortsetzen musste, im Heck des Williams klebte. Auf der Zielgeraden schnappte sich der Mercedes Pilot den Kanadier und verwies ihn auf den dritten Platz. Bei der Siegerehrung musste wieder jemand aus Ricciardos Schuh trinken. Als Podiumsneuling musste Stroll dran glauben und mit seinem sichtlich angewiderten Gesicht dieses über sich ergehen lassen.
Neben der 10 Sekunden Strafe kassierte Vettel auch drei Punkte in der Sünderkartei.
Stimmen zum Hamilton – Vettel Crash:
Sebastian Vettel
"Er ist auf die Bremse gestiegen. Ich konnte nirgendwo hin und bin ihm in die Kiste. Das war unnötig, denn er hatte ein bisschen Schaden und ich auch. Wenn man dafür bestraft wird, dann sollte er auch bestraft werden. Groß dementieren oder rütteln braucht man da nicht mehr. Es war klar, dass ich nicht zufrieden war mit der Art und Weise, wie er gefahren ist. Dann bin ich neben ihn gefahren und habe das auch gezeigt."
Lewis Hamilton
"Diese Dinge passieren, das ist mir eigentlich egal. Ich möchte nichts dazu sagen, da gibt es nichts, was ich sagen kann. Ich denke einfach, so sollte sich ein Fahrer nicht verhalten. Das ist ein gefährliches Fahrverhalten und dafür eine 10-Sekunden-Strafe zu bekommen, na ja, ich sage einfach nichts mehr."
Toto Wolff
"Die FIA hat ihre Entscheidung zum Zwischenfall mit Vettel während des Rennens getroffen und wir können das Rennen jetzt nicht mehr zurückdrehen. In der Hitze des Gefechts kochen die Emotionen hoch, aber das verändert nichts an der Beziehung zwischen unseren beiden Teams."
Dr. Marko (Red Bull)
"Im Rennjargon nennt man das Brake-Testing. Hamilton hat den Vettel richtig überrascht und provoziert. Der Vettel hat sich dann revanchiert. Das war hinter dem Safety-Car eine Provokation.“