Bericht
Das Qualifying auf der neuen Strecke von Istanbul verleitete viele Fahrer zu Fehlern. Michael Schumacher rutschte wie auch Jacques Villeneuve, Jenson Button, Takuma Sato und Ralf Schumacher von der Strecke. Der ein oder andere Pilot konnte seinen Boliden noch abfangen und die Runde beenden. Robert Doornbos musste seinen Minardi brennend in der Boxengasse abstellen.
Nach dem privaten Ausrutscher in der vergangenen Woche, als Kimi Räikkönen (McLaren Mercedes) beim Fremdgehen erwischt wurde, leistete der Finne auf der Strecke keinen selbigen und erreichte die Pole vor den Renault – Piloten Giancarlo Fisichella und Fernando Alonso. Juan Pablo Montoya (McLaren Mercedes), der sehr früh auf die Strecke musste wurde vierter. Jarno Trulli (Toyota) wurde Fünfter vor den Williams – Piloten Nick Heidfeld und Mark Webber, der am Ende der Runde auf Takuma Sato auflief und massiv behindert wurde. Felipe Massa, der nächste Saison bei Ferrari fahren wird, erreichte in seinem jetzigem Arbeitsgerät von Sauber den achten Platz. Neunter wurde Ralf Schumacher (Toyota), der sich nach einem Ausritt neben der Strecke seine bis dahin gute Rundenzeit kaputt machte. Christian Klien (Red Bull Racing), der beim Rennen in Ungarn spektakulär mit einem Überschlag ausschied, komplettierte die Top Ten. Elfter wurde Rubens Barrichello (Ferrari) vor David Coulthard (RBR) und den BAR – Honda Piloten Jenson Button und Takuma Sato, die beide von der Strecke gerutscht sind. Takuma Sato wurde später wegen der Aktion mit Maek Webber, als dieser vom Japaner in seiner schnellen Runde geblockt und somit behindert wurde. Tiago Monteiro (Jordan Toyota) wurde fünfzehnter vor Christijan Albers (Minardi). Michael Schumacher (Ferrari) drehte sich von der Strecke und beendete seine Runde nicht mehr. Jacques Villeneuve drehte sich ebenfalls von der Strecke und musste seine Runde frühzeitig beenden. Narain Karthikeyan beendete seine schnelle Runde, bevor sie begonnen hatte. Der Grund für diesen Abbruch war der Motorwechsel, der den Inder eh zehn Plätzen nach hinten versetzt hätte. Robert Doornbos musste seine Runde ebenfalls frühzeitig beendet. Brennend blieb der Minardi dann in der Boxengasse stehen. Die Bremsen waren überhitzt, was auch die sehr schlechten Zwischenzeiten erklärte.
Nach dem privaten Ausrutscher in der vergangenen Woche, als Kimi Räikkönen (McLaren Mercedes) beim Fremdgehen erwischt wurde, leistete der Finne auf der Strecke keinen selbigen und erreichte die Pole vor den Renault – Piloten Giancarlo Fisichella und Fernando Alonso. Juan Pablo Montoya (McLaren Mercedes), der sehr früh auf die Strecke musste wurde vierter. Jarno Trulli (Toyota) wurde Fünfter vor den Williams – Piloten Nick Heidfeld und Mark Webber, der am Ende der Runde auf Takuma Sato auflief und massiv behindert wurde. Felipe Massa, der nächste Saison bei Ferrari fahren wird, erreichte in seinem jetzigem Arbeitsgerät von Sauber den achten Platz. Neunter wurde Ralf Schumacher (Toyota), der sich nach einem Ausritt neben der Strecke seine bis dahin gute Rundenzeit kaputt machte. Christian Klien (Red Bull Racing), der beim Rennen in Ungarn spektakulär mit einem Überschlag ausschied, komplettierte die Top Ten. Elfter wurde Rubens Barrichello (Ferrari) vor David Coulthard (RBR) und den BAR – Honda Piloten Jenson Button und Takuma Sato, die beide von der Strecke gerutscht sind. Takuma Sato wurde später wegen der Aktion mit Maek Webber, als dieser vom Japaner in seiner schnellen Runde geblockt und somit behindert wurde. Tiago Monteiro (Jordan Toyota) wurde fünfzehnter vor Christijan Albers (Minardi). Michael Schumacher (Ferrari) drehte sich von der Strecke und beendete seine Runde nicht mehr. Jacques Villeneuve drehte sich ebenfalls von der Strecke und musste seine Runde frühzeitig beenden. Narain Karthikeyan beendete seine schnelle Runde, bevor sie begonnen hatte. Der Grund für diesen Abbruch war der Motorwechsel, der den Inder eh zehn Plätzen nach hinten versetzt hätte. Robert Doornbos musste seine Runde ebenfalls frühzeitig beendet. Brennend blieb der Minardi dann in der Boxengasse stehen. Die Bremsen waren überhitzt, was auch die sehr schlechten Zwischenzeiten erklärte.