Bericht
Der Finne Kimi Räikkönen gewinnt im McLaren Mercedes mit einer 1:32:09,290 1,137 Sekunden vor den Ferrari – Piloten Michael Schumacher und Rubens Barrichello. Felipe Massa erreichte mit seinem Sauber Petronas den vierten Rang vor dem BMW – Williams Piloten Mark Webber. Ralf Schumacher (Toyota) wurde sechster. Beide Red Bull – Piloten erreichten die Punkteränge. Coulthard wurde siebter vor Christian Klien. Der Lokalmatador Jacques Villeneuve erreichte den neunten Rang vor Tiago Monteiro im Jordan, der neben Felipe Massa bisher noch nie in dieser Saison ausgefallen war. Christijan Albers erreichte im Minardi den elften und letzten Rang.
Für Juan Pablo Montoya war in der 52. Runde das Rennen zu Ende, da er während einer Safetycar – Phase bei roter Ampel die Box verlassen hatte. Jenson Button (BAR), Narain Karthikeyan (Jordan) und selbst der WM – Spitzenreiter Fernando Alonso (Renault) mussten nach Kollisionen mit der Mauer an der Zielgraden das Rennen beenden. Bei Nick Heidfeld war ein Motorschaden der Grund für das frühe aus in der 45. Runde. Jarno Trulli musste in der 63. Runde nach einem Bremsschaden seinen Toyota abstellen. Takuma Sato machte es merkwürdiger. In der 22. Runde ließ er seinen BAR in die Box schieben und …… reparieren. Nach 24 Runden kam der Japaner wieder aus der Box, musste jedoch in der 65. Runde (Vom Führenden ausgehend) das Rennen endgültig nach einem Aufhängungsschaden beenden. Patrick Friesacher (Minardi) musste in der 40. und Fisichella in der 34. Runde das Rennen beenden.
Der Start verlief schon spektakulär. Jenson Button und Michael Schumacher, die in dieser Reihenfolge in der ersten Reihe standen wurden von den hinter ihnen stehenden Renaults regelrecht vorgeführt. Rechts ging Fisichella an beide Piloten vorbei und links Fernando Alonso, der sich auch seinem Teamkollegen geschlagen geben musste. Auch Juan Pablo Montoya ging in der ersten Kurve an den Ferrari - Piloten vorbei, der eigentlich, wie auch Button, mit seinem leichterem Boliden hätte besser starten müssen. Rubens Barrichello musste von der Box aus starten, da er wegen einem Getriebeproblem beim Qualifying keine gezeitete Runde hinlegen konnte.
Erschreckreckend schnell bauten die Renault den Vorsprung gegenüber seine Konkurrenten aus. Für den Lokalmatador Jacques Villeneuve war in der dritten Runde der Spaß zu Ende. Er musste wegen eines Schadens an seinem Frontspoiler an die Box und das Rennen von hinten wieder aufnehmen. In der siebten Runde legte Narain Karthikeyan im Jordan einen Dreher hin und musste seinen Teamkollegen Passieren lassen.
In der 12. Runde dann der erwartete frühe Boxenstopp für Michael Schumacher, der dann als 12. wieder auf die Strecke kam. Drei Runden später kamen dann Ralf Schumacher (Toyota) und Jenson Button (BAR - Honda) zum Tanken an die Box.
Takuma Sato und sein BAR - Team zeigten ab der 22. Runde merkwürdige Geschehnisse. Takuma Sato kam an die Box und beendete das Rennen vorerst. 24 Runden später jedoch nahm der Japaner das Rennen wieder auf, bis er Fünf Runden vor Rennende mit einem Schaden an der Aufhängung das Rennen endgültig beenden musste.
Nach 24 Runden kamen die Spitzenreiter der WM zum Tanken an die Box. Als erstes Fernando Alonso vor seinem Konkurrenten Kimi Räikkönen. Diese Reihenfolge blieb aus so bestehen. Merkwürdig jedoch war, dass zu diesem Zeitpunkt ihre jeweiligen Teamkollegen vor ihnen selbst waren. Vor den Stopp waren also Fisichella (Renault) vor Alonso, Montoya und Kimi Räikkönen (McLaren Mercedes) als vierter. Als dann die Teamkollegen der Kontrahenten eine Runde später an die Box kamen, verschätzte sich Montoya beim rausfahren. Er wollte vor Alonso auf die Strecke, war jedoch zu schnell und rutsche an der Boxenausfahrt von der Strecke, jedoch, abgesehen von dem Positionsverlust, ohne weiteren Konsequenzen.
Narain Karthikeyan (Jordan Honda) rutschte in der 26. Runde an der „Wall of Champion“ an die Mauer und musste das Rennen mit einer defekten Radaufhängung beenden.
Dann hatte sich wieder einmal der Fehlerteufel im Material von Giancarlo Fisichella zugeschlagen und den Italiener mit einem Hydraulikschaden zum Aufgeben gezwungen. Wenn ein Renault mal kaputt geht, dann immer der von Giancarlo. Fernando Alonso, der die Führung seines Teamkollegen erbte, konnte sich jedoch nur fünf Runden darüber freuen. Schuld war jedoch nicht das Material sondern der Mensch Alonso. Eine Unaufmerksamkeit und auch er demolierte seinen Boliden an der „Wall of Champions“. Mit einem Aufhängungsschaden musste der WM - Spitzenreiter das Rennen beenden. Kurz darauf musste der Minardi - Pilot Patrick Friesacher seinen Rennwagen in die Box bringen und das Rennen mit einem Defekt abstellen. Nun ging es Schlag auf Schlag. Nur vier Runden später fiel auch Nick Heidfeld aus, da sein BMW - Williams - Motor platzte und die heißen Diskussionen zwischen Williams und BMW weiter aufheizen wird. Weitere drei Runden später, in der 47. Runde musste auch Jenson Button, auf Platz zwei liegend nach einem Einschlag in die „Wall of Champion“ das Rennen vorzeitig beenden. Doch im Gegensatz zu seinen Kollegen Karthikeyan und Alonso zerlegte er seinen BAR ´direkt an der Wand, was das Safetycar auf den Plan rief.
Kimi Räikkönen, der hinter seinem Teamkollegen unterwegs war, kam just in diesem Moment an die Box und verschaffte Sich gegenüber seinem Teamkollegen einen Vorteil. Juan Pablo Montoya machte dann bei seinem Boxenstopp in dieser Safetycar - Phase alles falsch. Als er rausfahren wollte, war der Pulk eben an der Boxenausfahrt, was in dem aktuellen Reglement dazu führte, dass die Boxenausfahrt mit einer roten Ampel gesperrt wird. Diese Rote Ampel übersah der Kolumbianer und bedrängte dann noch dabei David Coulthard (RBR). Als Quittung für seinen Regelverstoß durfte Montoya seinen McLaren in die Box bringen und das Rennen als Zuschauer beobachten. Schwarze Flagge für den McLaren Piloten.
Jarno Trulli, hinter Räikkönen und Michael Schumacher auf Platz drei liegend, musste das Rennen mit einer geplatzten Bremsscheibe beenden.
Am Ende gewann Kimi Räikkönen im McLaren Mercedes sein drittes Rennen in dieser Saison mit nur 1,137 Sekunden Vorsprung vor Michael Schumacher, der zum zweiten mal nach San Marino in dieser Saison auf dem Treppchen stehen durfte. Dritter wurde Rubens Barrichello im Ferrari, der von der Boxengasse aus das Rennen beginnen musste. Felipe Massa (Sauber) konnte mit dem vierten Platz sein bisher größten Erfolg in dieser Saison feiern. Mark Webber (Williams BMW) wurde fünfter vor Ralf Schumacher (Toyota), David Coulthard (RBR) und dessen Teamkollegen Christian Klien. Punktemäßig Leer aus ging hingegen der Lokalmatador Jacques Villeneuve, der nur den neunten Platz erreichte. Besonders schmerzlich war für ihn wohl der vierte Platz seines Teamkollegen Felipe Massa. Zehnter wurde Tiago Monteiro im Jordan, der wie auch Felipe Massa bisher alle Rennen beenden konnte. Letzter und elfter wurde der Holländer Christijan Albers im Minardi, der seinen bestes Rennergebiss einfuhr.
Für Juan Pablo Montoya war in der 52. Runde das Rennen zu Ende, da er während einer Safetycar – Phase bei roter Ampel die Box verlassen hatte. Jenson Button (BAR), Narain Karthikeyan (Jordan) und selbst der WM – Spitzenreiter Fernando Alonso (Renault) mussten nach Kollisionen mit der Mauer an der Zielgraden das Rennen beenden. Bei Nick Heidfeld war ein Motorschaden der Grund für das frühe aus in der 45. Runde. Jarno Trulli musste in der 63. Runde nach einem Bremsschaden seinen Toyota abstellen. Takuma Sato machte es merkwürdiger. In der 22. Runde ließ er seinen BAR in die Box schieben und …… reparieren. Nach 24 Runden kam der Japaner wieder aus der Box, musste jedoch in der 65. Runde (Vom Führenden ausgehend) das Rennen endgültig nach einem Aufhängungsschaden beenden. Patrick Friesacher (Minardi) musste in der 40. und Fisichella in der 34. Runde das Rennen beenden.
Der Start verlief schon spektakulär. Jenson Button und Michael Schumacher, die in dieser Reihenfolge in der ersten Reihe standen wurden von den hinter ihnen stehenden Renaults regelrecht vorgeführt. Rechts ging Fisichella an beide Piloten vorbei und links Fernando Alonso, der sich auch seinem Teamkollegen geschlagen geben musste. Auch Juan Pablo Montoya ging in der ersten Kurve an den Ferrari - Piloten vorbei, der eigentlich, wie auch Button, mit seinem leichterem Boliden hätte besser starten müssen. Rubens Barrichello musste von der Box aus starten, da er wegen einem Getriebeproblem beim Qualifying keine gezeitete Runde hinlegen konnte.
Erschreckreckend schnell bauten die Renault den Vorsprung gegenüber seine Konkurrenten aus. Für den Lokalmatador Jacques Villeneuve war in der dritten Runde der Spaß zu Ende. Er musste wegen eines Schadens an seinem Frontspoiler an die Box und das Rennen von hinten wieder aufnehmen. In der siebten Runde legte Narain Karthikeyan im Jordan einen Dreher hin und musste seinen Teamkollegen Passieren lassen.
In der 12. Runde dann der erwartete frühe Boxenstopp für Michael Schumacher, der dann als 12. wieder auf die Strecke kam. Drei Runden später kamen dann Ralf Schumacher (Toyota) und Jenson Button (BAR - Honda) zum Tanken an die Box.
Takuma Sato und sein BAR - Team zeigten ab der 22. Runde merkwürdige Geschehnisse. Takuma Sato kam an die Box und beendete das Rennen vorerst. 24 Runden später jedoch nahm der Japaner das Rennen wieder auf, bis er Fünf Runden vor Rennende mit einem Schaden an der Aufhängung das Rennen endgültig beenden musste.
Nach 24 Runden kamen die Spitzenreiter der WM zum Tanken an die Box. Als erstes Fernando Alonso vor seinem Konkurrenten Kimi Räikkönen. Diese Reihenfolge blieb aus so bestehen. Merkwürdig jedoch war, dass zu diesem Zeitpunkt ihre jeweiligen Teamkollegen vor ihnen selbst waren. Vor den Stopp waren also Fisichella (Renault) vor Alonso, Montoya und Kimi Räikkönen (McLaren Mercedes) als vierter. Als dann die Teamkollegen der Kontrahenten eine Runde später an die Box kamen, verschätzte sich Montoya beim rausfahren. Er wollte vor Alonso auf die Strecke, war jedoch zu schnell und rutsche an der Boxenausfahrt von der Strecke, jedoch, abgesehen von dem Positionsverlust, ohne weiteren Konsequenzen.
Narain Karthikeyan (Jordan Honda) rutschte in der 26. Runde an der „Wall of Champion“ an die Mauer und musste das Rennen mit einer defekten Radaufhängung beenden.
Dann hatte sich wieder einmal der Fehlerteufel im Material von Giancarlo Fisichella zugeschlagen und den Italiener mit einem Hydraulikschaden zum Aufgeben gezwungen. Wenn ein Renault mal kaputt geht, dann immer der von Giancarlo. Fernando Alonso, der die Führung seines Teamkollegen erbte, konnte sich jedoch nur fünf Runden darüber freuen. Schuld war jedoch nicht das Material sondern der Mensch Alonso. Eine Unaufmerksamkeit und auch er demolierte seinen Boliden an der „Wall of Champions“. Mit einem Aufhängungsschaden musste der WM - Spitzenreiter das Rennen beenden. Kurz darauf musste der Minardi - Pilot Patrick Friesacher seinen Rennwagen in die Box bringen und das Rennen mit einem Defekt abstellen. Nun ging es Schlag auf Schlag. Nur vier Runden später fiel auch Nick Heidfeld aus, da sein BMW - Williams - Motor platzte und die heißen Diskussionen zwischen Williams und BMW weiter aufheizen wird. Weitere drei Runden später, in der 47. Runde musste auch Jenson Button, auf Platz zwei liegend nach einem Einschlag in die „Wall of Champion“ das Rennen vorzeitig beenden. Doch im Gegensatz zu seinen Kollegen Karthikeyan und Alonso zerlegte er seinen BAR ´direkt an der Wand, was das Safetycar auf den Plan rief.
Kimi Räikkönen, der hinter seinem Teamkollegen unterwegs war, kam just in diesem Moment an die Box und verschaffte Sich gegenüber seinem Teamkollegen einen Vorteil. Juan Pablo Montoya machte dann bei seinem Boxenstopp in dieser Safetycar - Phase alles falsch. Als er rausfahren wollte, war der Pulk eben an der Boxenausfahrt, was in dem aktuellen Reglement dazu führte, dass die Boxenausfahrt mit einer roten Ampel gesperrt wird. Diese Rote Ampel übersah der Kolumbianer und bedrängte dann noch dabei David Coulthard (RBR). Als Quittung für seinen Regelverstoß durfte Montoya seinen McLaren in die Box bringen und das Rennen als Zuschauer beobachten. Schwarze Flagge für den McLaren Piloten.
Jarno Trulli, hinter Räikkönen und Michael Schumacher auf Platz drei liegend, musste das Rennen mit einer geplatzten Bremsscheibe beenden.
Am Ende gewann Kimi Räikkönen im McLaren Mercedes sein drittes Rennen in dieser Saison mit nur 1,137 Sekunden Vorsprung vor Michael Schumacher, der zum zweiten mal nach San Marino in dieser Saison auf dem Treppchen stehen durfte. Dritter wurde Rubens Barrichello im Ferrari, der von der Boxengasse aus das Rennen beginnen musste. Felipe Massa (Sauber) konnte mit dem vierten Platz sein bisher größten Erfolg in dieser Saison feiern. Mark Webber (Williams BMW) wurde fünfter vor Ralf Schumacher (Toyota), David Coulthard (RBR) und dessen Teamkollegen Christian Klien. Punktemäßig Leer aus ging hingegen der Lokalmatador Jacques Villeneuve, der nur den neunten Platz erreichte. Besonders schmerzlich war für ihn wohl der vierte Platz seines Teamkollegen Felipe Massa. Zehnter wurde Tiago Monteiro im Jordan, der wie auch Felipe Massa bisher alle Rennen beenden konnte. Letzter und elfter wurde der Holländer Christijan Albers im Minardi, der seinen bestes Rennergebiss einfuhr.