Bericht
Der vom Pech verfolgte Kimi Räikkönen, der in dieser Saison schon mehrfach in Führung liegend das Rennen mit einem Defekt beenden musste, hatte auch in Hockenheim kein Glück. Diesmal war es ein Hydraulikschaden der dem Finnen einen sicher geglaubten Sieg raubte. Nutznießer war wieder einmal Fernando Alonso, der im Renault seinen sechsten Sieg einfahren und seine Chance auf den WM – Titel verbessern konnte. Zweiter wurde Juan Pablo Montoya, der im McLaren Mercedes vom letzten Startplatz aus ins Rennen ging. Der dritte Platz ging an Jenson Button (BAR) der vor Giancarlo Fisichella (Renault) ins Ziel kam. Fünfter wurde Michael Schumacher (Ferrari) vor seinem Bruder Ralf im Toyota. Siebter wurde David Coulthard im Red Bull vor Felipe Massa (Sauber) und Christian Klien (Red Bull Racing). Rubens Barrichello komplettierte im Ferrari die Top Ten vor Nick Heidfeld (BMW - Williams) und Takuma Sato (BAR). Christijan Albers lies die Minardi – Crew mit einem dreizehnten Platz jubeln. Auf dem vierzehnten Platz wurde Jarno Trulli im Toyota gewertet, der drei Runden vor Rennende mit einem Defekt ausgefallen war. Jacques Villeneuve (Sauber) wurde nach mehreren Unfällen fünfzehnter vor den Jordan von Narain Karthikeyan und Tiago Monteiro. Als vorletzter sah Robert Doornbos in seinem ersten Rennen die Zielflagge, nicht zuletzt wegen der Kollision mit Villeneuve. Letzter wurde Mark Webber, der schon in der ersten Runde sein Williams in der Box abstellte und erst neun Runden später das Rennen wieder aufnahm. Da er jedoch zu wenig Rennrunden vorweisen konnte, wurde dieser nicht gewertet.
Auch wenn die Schumacher Fans auf dem Hockenheimring auf Regen hofften, blieb es zu Start trocken. Juan Pablo Montoya (McLaren Mercedes) musste wegen seines Unfalls beim Qualifying von dem 19. Platz aus starten. Da er jedoch den Motor wechselte, musste der Kolumbianer den Start von Platz 20 aus bestreiten.
Als dann die Ampel den Fahrern den Start signalisierte, konnte sich Kimi Räikkönen auf der Poleposition behaupten und vor seiner Konkurrenz in die erste Kurve einbiegen. Jenson Button, der von Position zwei aus gestartet war, verlor zwei Plätze an Fernando Alonso und Michael Schumacher. Viele kleine Kollisionen wirbelten das Feld in der ersten Runde durcheinander. Zuerst Kollidierten Giancarlo Fisichella (Renault) und Takuma Sato (BAR), dann Rubens Barrichello (Ferrari) mit Jacques Villeneuve (Sauber). Auch Mark Webber musste neben Sato und Trulli in der ersten Runde schon an die Box. Zwei Runden später kollidierte Jacques Villeneuve erneut mit einem Fahrerkollegen. Der neue Holländer Robert Doorbos, im Diensten des Minardi – Team war dieses mal das Opfer von Jacques Villeneuve, der beim Überholversuch den Minardi – Piloten von der Strecke schubste. Beide kamen daraufhin in die Box. Bei Jacques Villeneuve gab es keine sichtbaren Schäden am Boliden, wobei sich hingegen der Minardi von Doornbos Schäden an den Reifen zeigte. Da Minardi offensichtlich ihren Piloten nicht mit den defekten Reifen raus lassen wollten, jedoch leider schob betankt war, musste der Fahrer eine 10 Sekunden Strafe über sich ergehen lassen, da man bei einem Stopp nur tanken oder Reifen wechseln darf.
Mark Webber (BMW – Williams), der in der ersten Runde an die Box kann und ausstieg, setzte sich neun Runden später wieder ins Cockpit und nahm das Rennen mit eben diesen 9 Runden Rückstand wieder auf.
In der 22. Runde kamen Jarno Trulli und Michael Schumacher gleichzeitig in die Box, was bedeutet, das der Ferrari gar nicht so leicht war, wie zuvor befürchtet. Also ist Ferrari, im Besonderen Michael Schumacher doch nicht so schlecht. Drei Runden später kam erst Ralf Schumacher an die Box, was dann auch die schlechte Qualifyingzeit erklärte.
Jacques Villeneuve war in der 27. Runde zum dritten Mal in einer Kollision verwickelt, dieses Mal mit Tiago Monteiro (Jordan) verwickelt. Villeneuve wollte an Monteiro vorbei, wurde jedoch vom Portugiesen ins Grüne gedrängt. Dabei rutschte der Kanadier in das Heck des Jordan Piloten. Beide mussten zur Reparatur an die Box.
Zwischenzeitlich musste Narain Karthikeyan (Jordan) und in der 53. Runde Jarno Trulli (Toyota) wegen Missachtung der Blauen Flagge, ein mal durch die Boxengasse fahren.
Kimi Räikkönen konnte bis zur 35. Runde das Feld locker und leicht anführen und sich sogar ein Polster auf Alonso aufbauen. Doch dann schlug wieder mal der Fehlerteufel am McLaren vom Finnen zu. Mit einem Hydraulikschaden musste Räikkönen wieder mal seinen Konkurrenten, dem Glücksbärchen Fernando Alonso, der mit Bremsproblemen zu kämpfen hatte, ziehen lassen.
Michael Schumacher sah sich zu dieser Zeit auf den Zeiten Platz, wurde jedoch später von Jenson Button und Juan Pablo Montoya, der von Platz 20 aus gestartet war, überholt.
Elf Runden vor Rennende rutschte Narain Karthikeyan von der Strecke und musste an die Box, konnte jedoch das Rennen fortsetzten.
Ab der 61. Runde musste der Weltmeister seinen vierten Platz gegen Fisichella und seinem Bruder Ralf verteidigen. Jedoch musste der Weltmeister in der letzten Runde Giancarlo Passieren lassen.
Am Ende gewann Fernando Alonso im Renault vor Juan Pablo Montoya (McLaren Mercedes) und Jenson Button (BAR – Honda). Vierter wurde Giancarlo Fisichella (Renault) vor Michael Schumacher (Ferrari), Ralf Schumacher (Toyota) und David Coulthard (Red Bull Racing). Den letzten WM – Punkte konnte Felipe Massa sich auf seinem Punktekonto gutschreiben. Neunter wurde Christian Klien (Red Bull Racing) vor Rubens Barrichello (Ferrari), Nick Heidfeld (BMW – Williams) und Takuma Sato (BAR – Honda). Christijan Albers erreichte im Minardi den dreizehnten Platz vor Jarno Trulli, der in der vorletzten Runde ausfiel. Jacques Villeneuve (Sauber Petronas) wurde fünfzehnter vor Narain Karthikeyan (Jordan) und dessen Teamkollegen Tiago Monteiro, der wieder mal ein Rennen zu Ende fuhr und als einziger allen Rennen bis zu Ende fahren konnte. Robert Doornbos (Minardi) erreichte den achtzehnten Rang vor Mark Webber, der mit 12 Runden Rückstand das Rennen beendete, jedoch wegen zu wenigen Rennrunden nicht gewertet wurde.
Auch wenn die Schumacher Fans auf dem Hockenheimring auf Regen hofften, blieb es zu Start trocken. Juan Pablo Montoya (McLaren Mercedes) musste wegen seines Unfalls beim Qualifying von dem 19. Platz aus starten. Da er jedoch den Motor wechselte, musste der Kolumbianer den Start von Platz 20 aus bestreiten.
Als dann die Ampel den Fahrern den Start signalisierte, konnte sich Kimi Räikkönen auf der Poleposition behaupten und vor seiner Konkurrenz in die erste Kurve einbiegen. Jenson Button, der von Position zwei aus gestartet war, verlor zwei Plätze an Fernando Alonso und Michael Schumacher. Viele kleine Kollisionen wirbelten das Feld in der ersten Runde durcheinander. Zuerst Kollidierten Giancarlo Fisichella (Renault) und Takuma Sato (BAR), dann Rubens Barrichello (Ferrari) mit Jacques Villeneuve (Sauber). Auch Mark Webber musste neben Sato und Trulli in der ersten Runde schon an die Box. Zwei Runden später kollidierte Jacques Villeneuve erneut mit einem Fahrerkollegen. Der neue Holländer Robert Doorbos, im Diensten des Minardi – Team war dieses mal das Opfer von Jacques Villeneuve, der beim Überholversuch den Minardi – Piloten von der Strecke schubste. Beide kamen daraufhin in die Box. Bei Jacques Villeneuve gab es keine sichtbaren Schäden am Boliden, wobei sich hingegen der Minardi von Doornbos Schäden an den Reifen zeigte. Da Minardi offensichtlich ihren Piloten nicht mit den defekten Reifen raus lassen wollten, jedoch leider schob betankt war, musste der Fahrer eine 10 Sekunden Strafe über sich ergehen lassen, da man bei einem Stopp nur tanken oder Reifen wechseln darf.
Mark Webber (BMW – Williams), der in der ersten Runde an die Box kann und ausstieg, setzte sich neun Runden später wieder ins Cockpit und nahm das Rennen mit eben diesen 9 Runden Rückstand wieder auf.
In der 22. Runde kamen Jarno Trulli und Michael Schumacher gleichzeitig in die Box, was bedeutet, das der Ferrari gar nicht so leicht war, wie zuvor befürchtet. Also ist Ferrari, im Besonderen Michael Schumacher doch nicht so schlecht. Drei Runden später kam erst Ralf Schumacher an die Box, was dann auch die schlechte Qualifyingzeit erklärte.
Jacques Villeneuve war in der 27. Runde zum dritten Mal in einer Kollision verwickelt, dieses Mal mit Tiago Monteiro (Jordan) verwickelt. Villeneuve wollte an Monteiro vorbei, wurde jedoch vom Portugiesen ins Grüne gedrängt. Dabei rutschte der Kanadier in das Heck des Jordan Piloten. Beide mussten zur Reparatur an die Box.
Zwischenzeitlich musste Narain Karthikeyan (Jordan) und in der 53. Runde Jarno Trulli (Toyota) wegen Missachtung der Blauen Flagge, ein mal durch die Boxengasse fahren.
Kimi Räikkönen konnte bis zur 35. Runde das Feld locker und leicht anführen und sich sogar ein Polster auf Alonso aufbauen. Doch dann schlug wieder mal der Fehlerteufel am McLaren vom Finnen zu. Mit einem Hydraulikschaden musste Räikkönen wieder mal seinen Konkurrenten, dem Glücksbärchen Fernando Alonso, der mit Bremsproblemen zu kämpfen hatte, ziehen lassen.
Michael Schumacher sah sich zu dieser Zeit auf den Zeiten Platz, wurde jedoch später von Jenson Button und Juan Pablo Montoya, der von Platz 20 aus gestartet war, überholt.
Elf Runden vor Rennende rutschte Narain Karthikeyan von der Strecke und musste an die Box, konnte jedoch das Rennen fortsetzten.
Ab der 61. Runde musste der Weltmeister seinen vierten Platz gegen Fisichella und seinem Bruder Ralf verteidigen. Jedoch musste der Weltmeister in der letzten Runde Giancarlo Passieren lassen.
Am Ende gewann Fernando Alonso im Renault vor Juan Pablo Montoya (McLaren Mercedes) und Jenson Button (BAR – Honda). Vierter wurde Giancarlo Fisichella (Renault) vor Michael Schumacher (Ferrari), Ralf Schumacher (Toyota) und David Coulthard (Red Bull Racing). Den letzten WM – Punkte konnte Felipe Massa sich auf seinem Punktekonto gutschreiben. Neunter wurde Christian Klien (Red Bull Racing) vor Rubens Barrichello (Ferrari), Nick Heidfeld (BMW – Williams) und Takuma Sato (BAR – Honda). Christijan Albers erreichte im Minardi den dreizehnten Platz vor Jarno Trulli, der in der vorletzten Runde ausfiel. Jacques Villeneuve (Sauber Petronas) wurde fünfzehnter vor Narain Karthikeyan (Jordan) und dessen Teamkollegen Tiago Monteiro, der wieder mal ein Rennen zu Ende fuhr und als einziger allen Rennen bis zu Ende fahren konnte. Robert Doornbos (Minardi) erreichte den achtzehnten Rang vor Mark Webber, der mit 12 Runden Rückstand das Rennen beendete, jedoch wegen zu wenigen Rennrunden nicht gewertet wurde.