Bericht
Erst mal eines vorweg. Alle 20 Piloten schafften es bis ins Ziel. Als erster sah der Kolumbianer Juan Pablo Montoya trotz eines Reifenschadens die Zielflagge vor den Renault von Fernando Alonso und Giancarlo Fisichella. Vierter wurde Kimi Räikkönen, der wieder mal vom Pech verfolgt, mit einem Reifenschaden einen zusätzlichen Boxenstopp einlegen musste. Somit verlor der Finne wieder Punkte im Kampf um die WM. Fünfter wurde Jarno Trulli (Toyota) vor seinem Teamkollegen Ralf Schumacher. Antonio Pizzonia, als Ersatzmann für Nick Heidfeld, der nach einem Unfall in den Tests auf den Start verzichtet hatte, eingesprungen war, wurde siebter vor Jenson Button, der als achten den letzten WM – Punkt erkämpfen konnte. Neunter wurde Felipe Massa (Sauber) vor Michael Schumacher, der im Ferrari die Top Ten komplettierte. Elfter wurde Jacques Villeneuve (Sauber) vor Rubens Barrichello (Ferrari), Christian Klien (RBR) und Mark Webber (BMW – Williams). David Coulthard (RBR) erreichte den fünfzehnten Platz vor Takuma Sato (BAR). Im Duell der Kellerkinder konnte sich Tiago Monteiro im Jordan durchsetzen und verwies die Minardi von Robert Doornbos und Christijan Albers auf die hinteren Ränge. Letzter wurde Narain Karthikeyan, der im alten Jordan keine Chance hatte, an die Minardi dran zu bleiben.
Die Startaufstellung zum großen Preis von Italien war überhaupt nicht nach dem Geschmack der Kimi Räikkönen Fans. Trotz seiner Bestzeit im Qualifying musste sich der McLaren Pilot zum dritten mal wegen eines Motorschadens 10 Plätze nach hinten. Auf der Pole vorgerückt, Juan Pablo Montoya, der neben Fernando Alonso an den Start gehen wird. Dahinter in Reihe zwei der BAR – Block mit Jenson Button und Takuma Sato. Von Reihe vier aus startet der Lokalmatador im Toyota, Jarno Trulli neben dem noch Weltmeister Michael Schumacher. Ralf Schumacher startete von Position neun. Nick Heidfeld verzichtete auf den Start, da er nach dem Unfall in den Tests noch an Kopfschmerzen litt.
Beim Start kamen erst mal alle Fahrer gut weg. Am meisten konnte Rubens Barrichello gewinnen, der nach Jarno Trulli und Michael Schumacher hinter sich lassen konnte. Vorne kam Montoya ungefährdet vom Start weg und verwies Alonso auf den zweiten Platz. Dahinter die BAR, wie sie auch gestartet waren.
Weiter hinten gab es dann doch eine Kollision zwischen Tiago Monteiro (Jordan) und Christijan Albers (Minardi). Monteiro kam von der Strecke ab und wollte dort hin zurück. Da fuhr nur leider der Niederländer. Beide mussten zur Reparatur an die Box. David Coulthard fuhr sich beim Zweikampf mit Kimi Räikkönen ein Teil des Frontflügels ab und musste ebenfalls in die Box. Narain Karthikeyan (Jordan) musste nach einem Reifenschaden wie auch Mark Webber in der ersten Runde an die Box.
In der zweiten Runde konnte Michael Schumacher an Jarno Trulli vorbei gehen, jedoch nur mut Hilfe einer Abkürzung durch die Schikane. Um nun keine Strafe zu erhalten, lies dieser den Italiener eine Runde Später wieder vorbei.
Sehr früh, nämlich in der 13. Runde kam Michael Schumacher zum Tanken an die Box.
In der 15.Runde kam Takuma Sato zum Tanken an die Box. Jedoch war dieser Stopp nicht erfolgreich und der Japaner musste zwei Runden später erneut zum Tanken rein kommen.
Spannend wurde es in der 19. Runde, als Fernando Alonso nach dem Boxenstopp auf die Strecke zurück kam und sich vor Räikkönen setzte. Eine Runde lang versuchte Räikkönen an Alonso vorbei zu gehen. Nach dieser Runde konnte Alonso seinen Rivalen nicht mehr hinter sich lassen und lies diesen passieren. Parallel zu diesem Duell zeichnete sich auch ein Duell zwischen Montoya und Fisichella ab. Montoya konnte ebenfalls an Fisichella vorbei gehen.
Erst in Runde 24 kam der Finne an die Box und tankte auch für die letzten Runden. Leider musste jedoch der Finne vier Runden später nach einem Reifenschaden zum Wechsel an die Box. Wieder mal Pech für den Finnen.
Christijan Albers (Minardi) wurde eine Runde später wegen Missachtung der blauen Flagge mit einer Durchfahrtstrafe belegt.
Rubens Barrichello musste, nach dem er bis dahin ein blitzsauberes Rennen hingelegt und seinen Teamkollegen Michael Schumacher hinter sich gelassen hatte, elf Runden vor Rennende wegen eines Reifenschadens in die Box. Wie bei Kimi Räikkönen war auch bei dem Brasilianer das linke Hinterrad defekt. In der gleichen Rennphase lieferten sich Mark Webber und Takuma Sato ein spektakuläres Duell in der Boxengasse. Webber fuhr los als Sato genau neben ihn fuhr. Keiner gab auf und fuhren Rad an Rad aus der Boxengasse auf die Strecke. Dabei streifte der Japaner die durchgezogene Linie, was jedoch ohne Strafe blieb.
Zwischenzeitlich hing Michael Schumacher schon Rundenlang hinter Takuma Sato fest. Nicht fest aus der Strecke hing Kimi Räikkönen, als dieser in der Schikane abflog, sich jedoch dabei nichts selber antat und weiter fahren konnte, jedoch einen Platz an Jarno Trulli verlor. Diesen holte sich der Finne eine Runde später wieder.
Dramatischer lief es bei Juan Pablo Montoya, dessen linkes Hinterrad, wie auch bei Räikkönen und Barrichello einen Schaden zeigte. Die Boxencrew legten schon ein Rad bereit, jedoch weigerte sich der Kolumbianer und fuhr das Renne mit einem Fuß auf der Bremse zu Ende.
Auch wenn Alonso noch aufholen konnte reichte es für den Spanier nicht mehr. Der Kolumbianer gewann den großen Preis von Italien vor Fernando Alonso, Giancarlo Fisichella und Kimi Räikkönen. Fünfter wurde Jarno Trulli vor Ralf Schumacher und Antonio Pizzonia. Michael Schumacher wurde nur Zehnter. Für Ferrari wird es nun sogar in er Konstrukteurs – WM knapp. Toyota kann nun aufholen und an Ferrari im Kampf um Platz drei vorbei gehen.
Bemerkenswert war, dass alle 20 Autos ankamen, was erst zweimal in der Formel 1 – Geschichte verzeichnet werden konnte.
Die Startaufstellung zum großen Preis von Italien war überhaupt nicht nach dem Geschmack der Kimi Räikkönen Fans. Trotz seiner Bestzeit im Qualifying musste sich der McLaren Pilot zum dritten mal wegen eines Motorschadens 10 Plätze nach hinten. Auf der Pole vorgerückt, Juan Pablo Montoya, der neben Fernando Alonso an den Start gehen wird. Dahinter in Reihe zwei der BAR – Block mit Jenson Button und Takuma Sato. Von Reihe vier aus startet der Lokalmatador im Toyota, Jarno Trulli neben dem noch Weltmeister Michael Schumacher. Ralf Schumacher startete von Position neun. Nick Heidfeld verzichtete auf den Start, da er nach dem Unfall in den Tests noch an Kopfschmerzen litt.
Beim Start kamen erst mal alle Fahrer gut weg. Am meisten konnte Rubens Barrichello gewinnen, der nach Jarno Trulli und Michael Schumacher hinter sich lassen konnte. Vorne kam Montoya ungefährdet vom Start weg und verwies Alonso auf den zweiten Platz. Dahinter die BAR, wie sie auch gestartet waren.
Weiter hinten gab es dann doch eine Kollision zwischen Tiago Monteiro (Jordan) und Christijan Albers (Minardi). Monteiro kam von der Strecke ab und wollte dort hin zurück. Da fuhr nur leider der Niederländer. Beide mussten zur Reparatur an die Box. David Coulthard fuhr sich beim Zweikampf mit Kimi Räikkönen ein Teil des Frontflügels ab und musste ebenfalls in die Box. Narain Karthikeyan (Jordan) musste nach einem Reifenschaden wie auch Mark Webber in der ersten Runde an die Box.
In der zweiten Runde konnte Michael Schumacher an Jarno Trulli vorbei gehen, jedoch nur mut Hilfe einer Abkürzung durch die Schikane. Um nun keine Strafe zu erhalten, lies dieser den Italiener eine Runde Später wieder vorbei.
Sehr früh, nämlich in der 13. Runde kam Michael Schumacher zum Tanken an die Box.
In der 15.Runde kam Takuma Sato zum Tanken an die Box. Jedoch war dieser Stopp nicht erfolgreich und der Japaner musste zwei Runden später erneut zum Tanken rein kommen.
Spannend wurde es in der 19. Runde, als Fernando Alonso nach dem Boxenstopp auf die Strecke zurück kam und sich vor Räikkönen setzte. Eine Runde lang versuchte Räikkönen an Alonso vorbei zu gehen. Nach dieser Runde konnte Alonso seinen Rivalen nicht mehr hinter sich lassen und lies diesen passieren. Parallel zu diesem Duell zeichnete sich auch ein Duell zwischen Montoya und Fisichella ab. Montoya konnte ebenfalls an Fisichella vorbei gehen.
Erst in Runde 24 kam der Finne an die Box und tankte auch für die letzten Runden. Leider musste jedoch der Finne vier Runden später nach einem Reifenschaden zum Wechsel an die Box. Wieder mal Pech für den Finnen.
Christijan Albers (Minardi) wurde eine Runde später wegen Missachtung der blauen Flagge mit einer Durchfahrtstrafe belegt.
Rubens Barrichello musste, nach dem er bis dahin ein blitzsauberes Rennen hingelegt und seinen Teamkollegen Michael Schumacher hinter sich gelassen hatte, elf Runden vor Rennende wegen eines Reifenschadens in die Box. Wie bei Kimi Räikkönen war auch bei dem Brasilianer das linke Hinterrad defekt. In der gleichen Rennphase lieferten sich Mark Webber und Takuma Sato ein spektakuläres Duell in der Boxengasse. Webber fuhr los als Sato genau neben ihn fuhr. Keiner gab auf und fuhren Rad an Rad aus der Boxengasse auf die Strecke. Dabei streifte der Japaner die durchgezogene Linie, was jedoch ohne Strafe blieb.
Zwischenzeitlich hing Michael Schumacher schon Rundenlang hinter Takuma Sato fest. Nicht fest aus der Strecke hing Kimi Räikkönen, als dieser in der Schikane abflog, sich jedoch dabei nichts selber antat und weiter fahren konnte, jedoch einen Platz an Jarno Trulli verlor. Diesen holte sich der Finne eine Runde später wieder.
Dramatischer lief es bei Juan Pablo Montoya, dessen linkes Hinterrad, wie auch bei Räikkönen und Barrichello einen Schaden zeigte. Die Boxencrew legten schon ein Rad bereit, jedoch weigerte sich der Kolumbianer und fuhr das Renne mit einem Fuß auf der Bremse zu Ende.
Auch wenn Alonso noch aufholen konnte reichte es für den Spanier nicht mehr. Der Kolumbianer gewann den großen Preis von Italien vor Fernando Alonso, Giancarlo Fisichella und Kimi Räikkönen. Fünfter wurde Jarno Trulli vor Ralf Schumacher und Antonio Pizzonia. Michael Schumacher wurde nur Zehnter. Für Ferrari wird es nun sogar in er Konstrukteurs – WM knapp. Toyota kann nun aufholen und an Ferrari im Kampf um Platz drei vorbei gehen.
Bemerkenswert war, dass alle 20 Autos ankamen, was erst zweimal in der Formel 1 – Geschichte verzeichnet werden konnte.