Bericht
Im dritten Rennen der dritte Sieger und drei Piloten (Alonso, Hamilton und Räikkönen) führen die WM mit 22 Punkten an! Nach Kimi Räikkönen (Ferrari) und Fernando Alonso (McLaren) durfte sich auch der zweite Ferrari – Pilot ganz oben auf das Podest stellen. Mit einer Zeit von 1:33:27,515 gewann der Brasilianer das Wüstenrennen in Bahrain vor Lewis Hamilton im McLaren. Kimi Räikkönen wurde im Ferrari Dritter vor Nick Heidfeld, der mit einem exzellenten Überholmanöver Fernando Alonso (McLaren) auf der Strecke überholen konnte. Sechster wurde der Pole Robert Kubica (BMW) vor den Italienern Jarno Trulli (Toyota) und Giancarlo Fisichella (Renault). Heikki Kovalainen (Renault) wurde Neunter vor Nico Rosberg (Williams) und Teamkollege Alexander Wurz. Für Ralf Schumacher reichte es nur für Platz Zwölf vor Rubens Barrichello (Honda) und den Spyker – Piloten Christijan Albers und Adrian Sutil. Nach einem Motorschaden wurde Anthony Davidson dennoch als Sechzehnter gewertet. Für Red Bull und Toro Rosso war es ein schwarzes Rennen, da alle vier Red Bull Fahrer ausgefallen sind.
Wie auch in Malaysia ging Felipe Massa in Bahrain von der Poleposition aus ins Rennen, jedoch konnte dieses Mal der Brasilianer die McLaren hinter sich halten. Der hinter ihm startende Lewis Hamilton musste im McLaren hinter dem Ferrari bleiben. Fernando Alonso, der hinter Kimi Räikkönen startete konnte den Ferrari – Star beim Start überholen und ließ ihn auch in der weiteren Phase hinter sich. Nick Heidfeld, von Platz Fünf aus gestartet, behielt seine Position, anders als der Williams Pilot Nico Rosberg, der von Startplatz 10 auf den 13. Platz durchgereicht wurde. Auch Ralf Schumacher verlor Plätze. In der zweiten Kurve dann ein Crash zwischen Scott Speed (Toro Rosso) und Adrian Sutil (Spyker). Sutil rutschte in der Toro Rosso, als dieser dem quer stehenden Jenson Button ausweichen musste. Während für Speed und Button das Rennen schon in der ersten Kurve vorbei war, konnte sich Sutil während der anschließenden Safetycar Phase in die Box retten. Dort wurde der havarierte Spyker von den Mechanikern repariert und den deutschen vier Runden später wieder ins Rennen geschickt.
Clever und dumm: Vitantonio Liuzzi, der im Toro Rosso mit den harten Reifen los gefahren war, kam noch in der Safetycar – Phase an die Box und wechselte auf weiche Reifen, die dem Fahrer mehr Grip liefern. Da jeder Fahrer mindestens ein mal einen Reifen jeder Kathegorie fahren muss, hatte Liuzzi den harten Reifen schon benutzt und könnte den Rest des Grand Prix mit den weichen bestreiten. Und warum dumm? Als Liuzzi aus der Box kam, überholte der Italiener während der Safetycar Phase und musste zur Strafe ein mal durch die Boxengasse.
Als das Safetycar das Rennen wieder frei gab, setzte sich Massa wieder gegen Hamilton und Alonso durch. Kimi Räikkönen verpennte den Neustart und wäre fast von Nick Heidfeld überholt wurde.
Jarno Trulli, der im Toyota – Werkswagen den im Williams – Toyota Kunden sitzenden Alexander Wurz aufhielt, brachte den zweiten Williams – Piloten Nico Rosberg arg in Bedrängnis. Rosberg fuhr rundenlang hintern den zwei rivalisierenden Fahren her und währe fast seinem Teamkollegen Wurz ins Heck gerauscht, als dieser hinter Trulli scharf bremsen musste. Rosberg rutschte von der Strecke und musste dem bis dahin hinter ihm fahrenden David Coulthard passieren lassen.
In der 20. Runde zeigte Rosberg, das er es doch kann und ging an dem Renault von Heikki Kovalainen vorbei.
Der Italiener Vitantonio Liuzzi musste das Rennen in der 22. Runde in der Box neu gestartet werden. Danach konnte Liuzzi noch ein paar Runden drehen, musste jedoch seinen Wagen in der Box abstellen und das Rennen beenden. Kurz drauf kam Kimi Räikkönen an die Box. Der zuvor schon betankte Fernando Alonso verlor seine Position, als Räikkönen wieder auf die Strecke kam.
Nick Heidfeld zeigte seine Klasse, als er in der 31. Runde im Getriebe des McLaren von Fernando Alonso hing und den Weltmeister außen überholte. Quick Nick! Phantastisches Manöver. Weiter so.
David Coulthard, der von Startplatz 21 eine sehr gute Aufholjagd gestartet hatte, musste das Rennen in der 38. Runde das Rennen mit einem Getriebeschaden, der ihn schon im Qualifying zurückgeworfen hatte, beenden.
Für das Team Red Bull war der Renntag in der 33. Runde dann auch beendet, als Mark Webber ebenfalls ausfiel. Totalausfall für Red Bull, da auch die Toro Rosso, zweites Team von Red Bull, beider Fahrer im Rennen verloren hatten.
In der 34. Runde musste Takuma Sato mit einem Motorschaden am Super Aguri das Rennen an der Boxanausfahrt beenden. Teamkollege Anthony Davidson kam noch bis zur 53. runde, bis auch sein Motor in Rauch auf ging.
Gegen Ende des Rennend kam Fernando Alonso immer näher an Nick Heidfeld ran und bedrängte den BMW – Piloten, der seinen dritten vierten Platz verteidigte.
Die Italiener Jarno Trulli (Toyota) und Giancarlo Fisichella (Renault) lieferten sich in den letzten Runden spanndende Duelle, die der Toyota – Pilot am Ende für sich gewinnen konnte.
Am Ende gewann Felipe Massa im Ferrari vor Lewis Hamilton (McLaren) und dem Ferrari Piloten Kimi Räikkönen. Nick Heidfeld, der im BMW den McLaren – Piloten Fernando Alonso hinter sich lassen konnte, wurde Vierter. Sechster wurde Robert Kubica (BMW) vor Jarno Trulli (Toyota), der Giancarlo Fisichella (Renault) hinter sich lassen konnte. Heikki Kovalainen wurde im zweiten Renault Neunter vor Nico Rosberg (Williams) und dessen Teamkollegen Alexander Wurz. Ralf Schumacher wurde Zwölfter vor Rubens Barrichello im Honda und den Spyker – Piloten Christijan Albers und Adrian Sutil. Trotz des Ausfalls vor Anthony Davidson im Super Aguri, wurde der Engländer noch als Sechzehnter gewertet.
Wie auch in Malaysia ging Felipe Massa in Bahrain von der Poleposition aus ins Rennen, jedoch konnte dieses Mal der Brasilianer die McLaren hinter sich halten. Der hinter ihm startende Lewis Hamilton musste im McLaren hinter dem Ferrari bleiben. Fernando Alonso, der hinter Kimi Räikkönen startete konnte den Ferrari – Star beim Start überholen und ließ ihn auch in der weiteren Phase hinter sich. Nick Heidfeld, von Platz Fünf aus gestartet, behielt seine Position, anders als der Williams Pilot Nico Rosberg, der von Startplatz 10 auf den 13. Platz durchgereicht wurde. Auch Ralf Schumacher verlor Plätze. In der zweiten Kurve dann ein Crash zwischen Scott Speed (Toro Rosso) und Adrian Sutil (Spyker). Sutil rutschte in der Toro Rosso, als dieser dem quer stehenden Jenson Button ausweichen musste. Während für Speed und Button das Rennen schon in der ersten Kurve vorbei war, konnte sich Sutil während der anschließenden Safetycar Phase in die Box retten. Dort wurde der havarierte Spyker von den Mechanikern repariert und den deutschen vier Runden später wieder ins Rennen geschickt.
Clever und dumm: Vitantonio Liuzzi, der im Toro Rosso mit den harten Reifen los gefahren war, kam noch in der Safetycar – Phase an die Box und wechselte auf weiche Reifen, die dem Fahrer mehr Grip liefern. Da jeder Fahrer mindestens ein mal einen Reifen jeder Kathegorie fahren muss, hatte Liuzzi den harten Reifen schon benutzt und könnte den Rest des Grand Prix mit den weichen bestreiten. Und warum dumm? Als Liuzzi aus der Box kam, überholte der Italiener während der Safetycar Phase und musste zur Strafe ein mal durch die Boxengasse.
Als das Safetycar das Rennen wieder frei gab, setzte sich Massa wieder gegen Hamilton und Alonso durch. Kimi Räikkönen verpennte den Neustart und wäre fast von Nick Heidfeld überholt wurde.
Jarno Trulli, der im Toyota – Werkswagen den im Williams – Toyota Kunden sitzenden Alexander Wurz aufhielt, brachte den zweiten Williams – Piloten Nico Rosberg arg in Bedrängnis. Rosberg fuhr rundenlang hintern den zwei rivalisierenden Fahren her und währe fast seinem Teamkollegen Wurz ins Heck gerauscht, als dieser hinter Trulli scharf bremsen musste. Rosberg rutschte von der Strecke und musste dem bis dahin hinter ihm fahrenden David Coulthard passieren lassen.
In der 20. Runde zeigte Rosberg, das er es doch kann und ging an dem Renault von Heikki Kovalainen vorbei.
Der Italiener Vitantonio Liuzzi musste das Rennen in der 22. Runde in der Box neu gestartet werden. Danach konnte Liuzzi noch ein paar Runden drehen, musste jedoch seinen Wagen in der Box abstellen und das Rennen beenden. Kurz drauf kam Kimi Räikkönen an die Box. Der zuvor schon betankte Fernando Alonso verlor seine Position, als Räikkönen wieder auf die Strecke kam.
Nick Heidfeld zeigte seine Klasse, als er in der 31. Runde im Getriebe des McLaren von Fernando Alonso hing und den Weltmeister außen überholte. Quick Nick! Phantastisches Manöver. Weiter so.
David Coulthard, der von Startplatz 21 eine sehr gute Aufholjagd gestartet hatte, musste das Rennen in der 38. Runde das Rennen mit einem Getriebeschaden, der ihn schon im Qualifying zurückgeworfen hatte, beenden.
Für das Team Red Bull war der Renntag in der 33. Runde dann auch beendet, als Mark Webber ebenfalls ausfiel. Totalausfall für Red Bull, da auch die Toro Rosso, zweites Team von Red Bull, beider Fahrer im Rennen verloren hatten.
In der 34. Runde musste Takuma Sato mit einem Motorschaden am Super Aguri das Rennen an der Boxanausfahrt beenden. Teamkollege Anthony Davidson kam noch bis zur 53. runde, bis auch sein Motor in Rauch auf ging.
Gegen Ende des Rennend kam Fernando Alonso immer näher an Nick Heidfeld ran und bedrängte den BMW – Piloten, der seinen dritten vierten Platz verteidigte.
Die Italiener Jarno Trulli (Toyota) und Giancarlo Fisichella (Renault) lieferten sich in den letzten Runden spanndende Duelle, die der Toyota – Pilot am Ende für sich gewinnen konnte.
Am Ende gewann Felipe Massa im Ferrari vor Lewis Hamilton (McLaren) und dem Ferrari Piloten Kimi Räikkönen. Nick Heidfeld, der im BMW den McLaren – Piloten Fernando Alonso hinter sich lassen konnte, wurde Vierter. Sechster wurde Robert Kubica (BMW) vor Jarno Trulli (Toyota), der Giancarlo Fisichella (Renault) hinter sich lassen konnte. Heikki Kovalainen wurde im zweiten Renault Neunter vor Nico Rosberg (Williams) und dessen Teamkollegen Alexander Wurz. Ralf Schumacher wurde Zwölfter vor Rubens Barrichello im Honda und den Spyker – Piloten Christijan Albers und Adrian Sutil. Trotz des Ausfalls vor Anthony Davidson im Super Aguri, wurde der Engländer noch als Sechzehnter gewertet.