Bericht
Souverän sicherte sich Jenson Button im McLaren Mercedes den ersten Sieg der Saison 2012 beim Großen Preis von Australien. Dagegen betrieben Ferrari und Red Bull nach dem desaströsen Qualifying Schadensbegrenzung. Sebastian Vettel wurde im Red Bull Zweiter vor Lewis Hamilton (McLaren Mercedes) und Mark Webber (Red Bull). Ferrari Pilot Fernando Alonso wurde Fünfter vor Kamui Kobayashi (Sauber) und Formel1 Rückkehrer Kimi Räikkönen, der nach einem Katastrophalen Qualifying sechs WM – Punkte holen konnte. Sergio Pérez (Sauber F1) wurde Achter vor Daniel Ricciardo (Toro Rosso) und dem Force India Piloten Paul di Resta, der den letzten WM – Punkt beim ersten Rennen holte. Elfter wurde Formel1 Neuling Jean-Eric Vergne (Toro Rosso). Nico Rosberg (MercedesGP) kollidierte in der Letzten Runde mit Sergio Perez, schlitzte sich seinen Hinterreifen auf und verlor seinen sicher geglaubten Siebten Platz. Stattdessen wurde Rosberg Zwölfter vor Pastor Maldonado, der im Williams ein sehr gutes Rennen ablieferte. Auf Platz Sechs liegend und Fernando Alonso attackierend flog der 27-jährige in der letzten Runde ab. Er wurde noch als Dreizehnter gewertet. Das Geburtstagskind Timo Glock (Marussia F1 Team) wurde heute nicht nur Dreißig, sondern auch Vierzehnter vor dem zweiten Neuling Charles Pic (ebenfalls Marussia), der das Rennen wegen eines Defektes nicht beenden konnte. Bruno Senna, der Sechs Runden vor Rennende ausfiel, wurde noch als Sechzehnter gewertet.
Beim ersten Rennen der Saison wurden neben den Ausfällen in den letzten Runden von Maldonado und Senna auch sechs weitere Ausfälle registriert. Felipe Massa schied nach einer Kollision mit Bruno Senna in der 46. Runde aus. In der 34. Runde fiel der Caterham – Pilot Vitaly Petrov mit einem Bruch an der Lenkstange aus. Vier Runden später war auch für seinen Teamkollegen Heikki Kovalainen das Rennen nach deinem Defekt an Aufhängung beendet.
Ganz bitter waren die Ausfälle für Michael Schumacher und Romain Grosjean. Nach einer Kollision mit Pastor Maldonado in der zweiten Runde war das Rennen für Grosjean beendet. Für den jungen Lotus Piloten geht es aber sicherlich in den nächsten Rennen weiter bergauf. Michael Schumacher, der sich bis auf Platz drei vorkämpfen konnte, musste nach einem Zweikampf mit Sebastien Vettel in der 10. Runde seinen Mercedes mit einem Getriebeschaden abstellen. Sicher war ein Podiumplatz für den Deutschen möglich gewesen. Nico Hülkenberg musste schon direkt nach dem Start wegen einer Kollision das Rennen als Zuschauer verfolgen.
Die Saison 2012 wurde mit einem spannendem Rennen in Melbourne gestartet.
Die Startaufstellung
Beim Qualifying zum ersten Rennen der Saison zeigten sich schon die ersten Kräfteverhältnisse. Der McLaren zeigte sich nicht nur als schönstes Auto, sondern auch als schnellste. Das schönste Auto, weil McLaren die neuen Regularien am elegantesten umsetzen konnte. Die Frontpartie muss tiefer liegen. Alle Teams haben dadurch eine Art Höckernase an der Front. Da jedoch auch der Fahrer im McLaren tiefer sitzt, war der Unterschied vom Frontflügel zum Cockpit nicht so gravierend, wie bei der Konkurrenz. Das schnellste Auto, weil sich im Qualifying Lewis Hamilton auf die Poleposition vor seinem Teamkollegen Jenson Button qualifizieren konnte. Von position drei aus ging Romain Grosjean im Lotus ins Rennen vor Michael Schumacher (MercedesGP), Mark Webber und Sebastian Vettel (beide Red Bull). Nico Rosberg startete als Siebter, Nico Hülkenberg im Force India als Neunter und das Geburtstagskind Timo Glock als Zwanzigster. Rückkehrer Kimi Räikkönen startete nur Siebzehnter. Ferraris desaströses Qualifying endete mit Startplatz Zwölf für Alonso und Sechzehn für Felipe Massa.
Der Start
Jenson Button startete besser als sein McLaren Teamkollege Lewis Hamilton und übernahm sofort die Führung, die er auch Runde für Runde ausbauen konnte. Michael Schumacher überrumpelte Grosjean, der mit seinem schlechten Start auf den Sechsten Platz zurück fiel. Rosberg überholte beide Red Bull und reihte sich zunächst als Vierter ein. Auch beide Ferrari konnten beim Start Plätze gut machen. Fernando Alonso fuhr auf Position Sieben vor, Felipe Massa auf Platz 10.
Für Nico Hülkenberg ist Australien ein schlechtes Pflaster. 2010 kam er nur eine halbe Runde weit, und dieses Jahr nur wenige Meter. "Irgendwie scheint der Albert Park etwas dagegen zu haben, dass ich hier eine komplette Renndistanz absolviere" meinte der Force India Pilot in einem Interview nach dem Rennen. Der schlecht gestartete Webber fiel hinter Hülkenberg zurück und rutschte dann in dessen Heck. Dabei schlitzte sich der Deutsche die Reifen auf und das Rennen war beendet. Auch gab es im hinteren Mittelfeld mehrere Kollisionen, weshalb Bruno Senna und Daniel Ricciardo zum ersten Stopp nach nur einer Runde in die Boxen mussten.
Grosjean abgeschossen
In der Zweiten Runde versuchte Pastor Maldonado im Williams an den Lotus von Grosjean vorbei zu kommen. Dabei kollidierten beide und der Franzose musste das Rennen beenden. Schade, da Grosjean vielversprechend mit dem Startplatz Drei ins Rennen ging. Sicher werden wir noch mehr von dem, in der Schweiz geborenen Franzosen sehen. Dann hoffentlich auch mal ein Podestplatz, statt einen Platz neben der Strecke.
Starker Schumacher
Endlich konnten sich die gebeutelten Schumacher Fans mal wieder mit ihrem Idol freuen. Der Mercedes Pilot ist beim Start auf Position Drei vorgefahren und hat sich nicht von Lewis Hamilton abschütteln lassen. Jedoch machte der Weltmeister Sebastian Vettel mächtig Druck auf den Rekordmeister und klebte in der 11. Runde im Heck des Mercedes. Dann rutschte Schumacher von der Strecke und zunächst glaubte man an einen Fahrfehler von Schumacher. Jedoch kam dieser nur langsam auf die Strecke zurück und tuckerte in die Box, wo er dann seinen Mercedes mit einem Getriebeschaden abstellen musste. Schade, es war der erste Podiumsplatz seit seinem Comeback für Schumacher möglich gewesen.
Totalausfall bei Caterham
Das ehemalige Team Lotus, was sich nun Caterham nennt, musste beim ersten Rennen einen Totalausfall verzeichnen. Heikki Kovalainen, sowie auch Vitaly Petrov mussten das Rennen vorzeitig beenden. Kovalainen schied in der 39. Runde mit einem Aufhängungsschaden aus. Teamkollege Heikki Kovalainen musste das Rennen nach 35 Runden mit einem Defekt an der Lenkung beenden.
Schadensbegrenzung bei Ferrari
Nach dem katastrophalen Qualifying, Platz 12 für Fernando Alonso und Platz 16 für Felipe Massa, konnte nach dem guten Start ein wenig Schadensbegrenzung betreiben. Alonso wurde am Ende Fünfter. Nur Felipe Massa tat sich, wie auch letztes Jahr, schwer mit dem Ferrari. Um Platz Dreizehn kämpfend kollidierte er mit Bruno Senna und musste seinen Ferrari mit einem Defekt abstellen. Alonso meinte nach dem Rennen: "Das war definitiv das gleiche Auto wie gestern. Die FIA hat uns nicht erlaubt etwas daran zu ändern" Damit meinte er das schlechte Abschneiden im Qualifying und die gute Rennspeed, die der italienische Bolide in Australien zeigte.
Gelungenes Comeback für Kimi?
Nach dem schlechten Qualifying am Samstag – Räikkönen schied schon in Q1 aus – konnte der Finne sein Auftaktrennen einigermaßen versöhnlich beenden. Sechs Punkte holte der Lotus Pilot im Rennen 1 nach seinem „Ausstieg“ aus der Formel1 2009. Zum Vergleich: Michael Schumacher beendete sein erstes Rennen nach seinem Comeback als Sechster, Räikkönen als Siebter.
Button der kommende Weltmeister 2012?
Noch ist es natürlich zu früh für Spekulationen, jedoch zeigte sich wieder, dass Jenson Button nach seiner WM 2009 immer noch das Zeug für einen Weltmeister hat. Auch wenn der Brite im Qualifying nicht immer die beste Leistung zeigt, kann er im Rennen fast immer brillieren und seinen Teamkollegen fast demütigen. Beim Start ließ er seinen Stallgefährten links liegen und führte das Rennen bis zum Rennende souverän an. Auch eine Safetycar Phase konnte den McLaren Piloten nicht irritieren. Ohne Probleme hielt er die Konkurrenz aus Abstand und holte sich verdient in Australien seinen Dreizehnten Sieg.
Safetycar verhalf Vettel zum zweiten Platz
Petrov, der beim Saisonfinale 2010 Vettel bei der Blockade Alonsos zur Weltmeisterschaft verhalf, wirkte auch unfreiwillig beim guten Abscheiden Vettels mit. Petrov krachte auf der Start-Ziel Graden in die Boxenmauer, was für die Bergung des Caterham eine Safetycar Phase zur Folge hatte. Eine Runde zuvor kamen Button und Hamilton direkt hintereinander an die Box, um zum zweiten Mal die Reifen zu wechseln. Dann kam die Safetycar Phase und Vettel bog umgehend in die Boxengasse ein. Als er wieder auf die Strecke kam, sortierte sich der Heppenheimer als Zweiter hinter Jenson Button wieder ein. Nach dem Rennen stand dann Lewis Hamilton ziemlich zerknirscht als Dritter auf dem Treppchen und freute sich nur wenig über seine Trophäe als Dritter.
Das nächste Rennen
Nächste Woche geht es dann schon wieder weiter. Das Rennen in Malaysia startet dann am Sonntag, den 25.03. um 10:00 Uhr. Das Qualifying am Samstag beginnt um 9:00 Uhr.
... von Stephan Gerasch [formel1de.com]
Beim ersten Rennen der Saison wurden neben den Ausfällen in den letzten Runden von Maldonado und Senna auch sechs weitere Ausfälle registriert. Felipe Massa schied nach einer Kollision mit Bruno Senna in der 46. Runde aus. In der 34. Runde fiel der Caterham – Pilot Vitaly Petrov mit einem Bruch an der Lenkstange aus. Vier Runden später war auch für seinen Teamkollegen Heikki Kovalainen das Rennen nach deinem Defekt an Aufhängung beendet.
Ganz bitter waren die Ausfälle für Michael Schumacher und Romain Grosjean. Nach einer Kollision mit Pastor Maldonado in der zweiten Runde war das Rennen für Grosjean beendet. Für den jungen Lotus Piloten geht es aber sicherlich in den nächsten Rennen weiter bergauf. Michael Schumacher, der sich bis auf Platz drei vorkämpfen konnte, musste nach einem Zweikampf mit Sebastien Vettel in der 10. Runde seinen Mercedes mit einem Getriebeschaden abstellen. Sicher war ein Podiumplatz für den Deutschen möglich gewesen. Nico Hülkenberg musste schon direkt nach dem Start wegen einer Kollision das Rennen als Zuschauer verfolgen.
Die Saison 2012 wurde mit einem spannendem Rennen in Melbourne gestartet.
Die Startaufstellung
Beim Qualifying zum ersten Rennen der Saison zeigten sich schon die ersten Kräfteverhältnisse. Der McLaren zeigte sich nicht nur als schönstes Auto, sondern auch als schnellste. Das schönste Auto, weil McLaren die neuen Regularien am elegantesten umsetzen konnte. Die Frontpartie muss tiefer liegen. Alle Teams haben dadurch eine Art Höckernase an der Front. Da jedoch auch der Fahrer im McLaren tiefer sitzt, war der Unterschied vom Frontflügel zum Cockpit nicht so gravierend, wie bei der Konkurrenz. Das schnellste Auto, weil sich im Qualifying Lewis Hamilton auf die Poleposition vor seinem Teamkollegen Jenson Button qualifizieren konnte. Von position drei aus ging Romain Grosjean im Lotus ins Rennen vor Michael Schumacher (MercedesGP), Mark Webber und Sebastian Vettel (beide Red Bull). Nico Rosberg startete als Siebter, Nico Hülkenberg im Force India als Neunter und das Geburtstagskind Timo Glock als Zwanzigster. Rückkehrer Kimi Räikkönen startete nur Siebzehnter. Ferraris desaströses Qualifying endete mit Startplatz Zwölf für Alonso und Sechzehn für Felipe Massa.
Der Start
Jenson Button startete besser als sein McLaren Teamkollege Lewis Hamilton und übernahm sofort die Führung, die er auch Runde für Runde ausbauen konnte. Michael Schumacher überrumpelte Grosjean, der mit seinem schlechten Start auf den Sechsten Platz zurück fiel. Rosberg überholte beide Red Bull und reihte sich zunächst als Vierter ein. Auch beide Ferrari konnten beim Start Plätze gut machen. Fernando Alonso fuhr auf Position Sieben vor, Felipe Massa auf Platz 10.
Für Nico Hülkenberg ist Australien ein schlechtes Pflaster. 2010 kam er nur eine halbe Runde weit, und dieses Jahr nur wenige Meter. "Irgendwie scheint der Albert Park etwas dagegen zu haben, dass ich hier eine komplette Renndistanz absolviere" meinte der Force India Pilot in einem Interview nach dem Rennen. Der schlecht gestartete Webber fiel hinter Hülkenberg zurück und rutschte dann in dessen Heck. Dabei schlitzte sich der Deutsche die Reifen auf und das Rennen war beendet. Auch gab es im hinteren Mittelfeld mehrere Kollisionen, weshalb Bruno Senna und Daniel Ricciardo zum ersten Stopp nach nur einer Runde in die Boxen mussten.
Grosjean abgeschossen
In der Zweiten Runde versuchte Pastor Maldonado im Williams an den Lotus von Grosjean vorbei zu kommen. Dabei kollidierten beide und der Franzose musste das Rennen beenden. Schade, da Grosjean vielversprechend mit dem Startplatz Drei ins Rennen ging. Sicher werden wir noch mehr von dem, in der Schweiz geborenen Franzosen sehen. Dann hoffentlich auch mal ein Podestplatz, statt einen Platz neben der Strecke.
Starker Schumacher
Endlich konnten sich die gebeutelten Schumacher Fans mal wieder mit ihrem Idol freuen. Der Mercedes Pilot ist beim Start auf Position Drei vorgefahren und hat sich nicht von Lewis Hamilton abschütteln lassen. Jedoch machte der Weltmeister Sebastian Vettel mächtig Druck auf den Rekordmeister und klebte in der 11. Runde im Heck des Mercedes. Dann rutschte Schumacher von der Strecke und zunächst glaubte man an einen Fahrfehler von Schumacher. Jedoch kam dieser nur langsam auf die Strecke zurück und tuckerte in die Box, wo er dann seinen Mercedes mit einem Getriebeschaden abstellen musste. Schade, es war der erste Podiumsplatz seit seinem Comeback für Schumacher möglich gewesen.
Totalausfall bei Caterham
Das ehemalige Team Lotus, was sich nun Caterham nennt, musste beim ersten Rennen einen Totalausfall verzeichnen. Heikki Kovalainen, sowie auch Vitaly Petrov mussten das Rennen vorzeitig beenden. Kovalainen schied in der 39. Runde mit einem Aufhängungsschaden aus. Teamkollege Heikki Kovalainen musste das Rennen nach 35 Runden mit einem Defekt an der Lenkung beenden.
Schadensbegrenzung bei Ferrari
Nach dem katastrophalen Qualifying, Platz 12 für Fernando Alonso und Platz 16 für Felipe Massa, konnte nach dem guten Start ein wenig Schadensbegrenzung betreiben. Alonso wurde am Ende Fünfter. Nur Felipe Massa tat sich, wie auch letztes Jahr, schwer mit dem Ferrari. Um Platz Dreizehn kämpfend kollidierte er mit Bruno Senna und musste seinen Ferrari mit einem Defekt abstellen. Alonso meinte nach dem Rennen: "Das war definitiv das gleiche Auto wie gestern. Die FIA hat uns nicht erlaubt etwas daran zu ändern" Damit meinte er das schlechte Abschneiden im Qualifying und die gute Rennspeed, die der italienische Bolide in Australien zeigte.
Gelungenes Comeback für Kimi?
Nach dem schlechten Qualifying am Samstag – Räikkönen schied schon in Q1 aus – konnte der Finne sein Auftaktrennen einigermaßen versöhnlich beenden. Sechs Punkte holte der Lotus Pilot im Rennen 1 nach seinem „Ausstieg“ aus der Formel1 2009. Zum Vergleich: Michael Schumacher beendete sein erstes Rennen nach seinem Comeback als Sechster, Räikkönen als Siebter.
Button der kommende Weltmeister 2012?
Noch ist es natürlich zu früh für Spekulationen, jedoch zeigte sich wieder, dass Jenson Button nach seiner WM 2009 immer noch das Zeug für einen Weltmeister hat. Auch wenn der Brite im Qualifying nicht immer die beste Leistung zeigt, kann er im Rennen fast immer brillieren und seinen Teamkollegen fast demütigen. Beim Start ließ er seinen Stallgefährten links liegen und führte das Rennen bis zum Rennende souverän an. Auch eine Safetycar Phase konnte den McLaren Piloten nicht irritieren. Ohne Probleme hielt er die Konkurrenz aus Abstand und holte sich verdient in Australien seinen Dreizehnten Sieg.
Safetycar verhalf Vettel zum zweiten Platz
Petrov, der beim Saisonfinale 2010 Vettel bei der Blockade Alonsos zur Weltmeisterschaft verhalf, wirkte auch unfreiwillig beim guten Abscheiden Vettels mit. Petrov krachte auf der Start-Ziel Graden in die Boxenmauer, was für die Bergung des Caterham eine Safetycar Phase zur Folge hatte. Eine Runde zuvor kamen Button und Hamilton direkt hintereinander an die Box, um zum zweiten Mal die Reifen zu wechseln. Dann kam die Safetycar Phase und Vettel bog umgehend in die Boxengasse ein. Als er wieder auf die Strecke kam, sortierte sich der Heppenheimer als Zweiter hinter Jenson Button wieder ein. Nach dem Rennen stand dann Lewis Hamilton ziemlich zerknirscht als Dritter auf dem Treppchen und freute sich nur wenig über seine Trophäe als Dritter.
Das nächste Rennen
Nächste Woche geht es dann schon wieder weiter. Das Rennen in Malaysia startet dann am Sonntag, den 25.03. um 10:00 Uhr. Das Qualifying am Samstag beginnt um 9:00 Uhr.
... von Stephan Gerasch [formel1de.com]