Bericht
Max Verstappen gewinnt den Spanien Grand Prix dank seinem Teamkollegen Sergio Perez, der zweiter wurde und Danke dem Pech von Charles Leclerc, dessen Ferrari mit einem Motorschaden in der 28. Runde in Führung liegend schlapp machte. Dritter wurde Mercedes Pilot George Russell. Teamkollege Lewis Hamilton landete am Ende auf Postion Fünf hinter Ferrari Pilot Carlos Sainz. Valtteri Bottas kam im Alfa als Sechster über die Ziellinie vor Esteban Ocon im Alpine und McLaren Pilot Lando Norris. Der zweite Lokalmatador, neben Sainz, Fernando Alonso, von Position 20 gestartet, wurde am Ende Neunter vor Yuki Tsunoda, der im AlphaTauri den letzten Spanischen WM Punkt sammeln konnte. Sebastian Vettel wurde im Aston Martin Elfter vor Daniel Ricciardo im McLaren und Pierre Gasly im AlphaTauri. Der zweite Deutsche im Feld, Mick Schumacher, wurde Vierzehnter. Dahinter Aston Martin Pilot Lance Stroll, Williams Pilot Nicholas Latifi und Kevin Magnussen im Haas. Als Letzter kam Alexander Albon über die Ziellinie. Guanyu Zhou schied in der 29. Runde im Alfa mit einem Motorenproblem aus. Auch Charles Leclerc, der in Führung liegend Probleme mit seinem Ferrari Motor hatte, musste seinen Boliden in der 28. Runde in der Box abstellen.
DRS Probleme bei Verstappen
Nach seinem Ausritt ins Kiesbett in der Neunten Runde musste sich der Red Bull Pilot Max Verstappen nach vorne zurück kämpfen. Das Team ließ Verstappen an Perez vorbei, doch bei George Russell war dann die Aufholjagd erst mal vorbei. Grund waren Probleme am DRS. Mal konnte Verstappen das DRS öffnen, mal nicht. In der 19. Runde schien dann Verstappen endlich an Russell mit funktionierendem DRS vorbeizukommen, doch der Mercedes Pilot verteidigte energisch seine Position erfolgreich.
Vor dem Rennen – Aufregung um Aston Martin
Schon vor dem Rennwochenende in Spanien sorgte Aston Martin mit dem neuen Look ihres Boliden für Aufsehen. Die Seitenkästen und die Luftleitbleche wurden massiv verändert und ähnelten sehr denen von Red Bull. Es kam der Verdacht des Datenklau auf. Die FIA hatte sich das ganze genauer angeschaut, vor allem, wie es unter den Verkleidungen aussah. Bei den Untersuchungen des Automobilweltverbandes wurden jedoch keine Auffälligkeiten festgestellt. Im letzten Jahr sind viele Ingenieure, unter Anderem Aerodynamik-Chef Dan Fallows, von Red Bull zu Aston Martin gewechselt.Startaufstellung
Am Samstag konnte Charles Leclerc seinen Ferrari auf die Poleposition setzen, vor dem amtierenden Weltmeister Max Verstappen im Red Bull und seinem Ferrari-Teamkollegen und Lokalmatador Carlos Sainz. Mercedes überraschte mit einer sehr guten Performance. George Russell Qualifizierte sich auf Position Vier, Lewis Hamilton auf Position Sechs hinter dem zweiten Red Bull Piloten Sergio Perez. Ex-Mercedes Pilot Valtteri Bottas erreichte im Alfa Startplatz Sieben vor Haas Pilot Kevin Magnussen, Daniel Ricciardo im McLaren und Mick Schumacher im zweiten Haas. Für Sebastian Vettel reichte es nur zu Startplatz Sechszehen, vor seinem Teamkollegen Lance Stroll. Fernando Alonso, der sich als zweiten Lokalmatador nur auf Startplatz Siebzehn Qualifizierte, startete im Rennen von Position 20, da an seinem Alpine noch was am Motor geändert wurde. Er versprach den Fans eine großartige Show. Für Max Verstappen war es am Ende sehr knapp. Nur Sekunden vor dem Schließen der Boxengasse konnte der Red Bull Pilot in die Startaufstellung fahren. Erklärt wurde dies mit Problemen am DRS, was ihm später im Rennen noch zu schaffen machen sollte.Der Start des Grand Prix
Leclerc und Verstappen kamen erst mal gut weg, wobei der Monegasse seine Position gegen Max Verstappen erfolgreich verteidigen konnte. George Russell und Sergio Perez konnten sich an Carlos Sainz vorbei schieben, der beim Start leichte Probleme hatte. Lewis Hamilton blieb jedoch hinter Sainz stecken und musste Attacken des Haas Piloten Kevin Magnussen abwehren. Als der Haas Pilot in Kurve vier an Hamilton außen vorbei wollte, kollidierten beide. Magnussen rutschte ins Kiesbett, während Lewis Hamilton einen Reifenschaden hinnehmen und an die Box zurück musste. Auch Magnussen musste nach nur einer Runde an die Box. Hamilton funkte an die Box, dass er aufgeben und den Motor schonen wolle. Doch das Team ließ den Briten nach dem Boxenstopp weiterfahren. Profiteur des Zwischenfalls war unter anderem Mick Schumacher, der im Haas ohnehin einen guten Start hatte und bis auf Position Sechs vorkam. Auch Fernando Alonso konnte von Startplatz 20 aus in nur einer Runde auf Position Vierzehn vorfahren.Sainz und Verstappen mit Problemen
In der siebten Runde drehte sich ausgerechnet Carlos Sainz im Ferrari vor seinem Heimpublikum von der Strecke. Ohne einzuschlagen konnte der Spanier im Kiesbett sich wieder fangen und das Rennen fortsetzen. Jedoch verlor der Ferrari Pilot viele Plätze und kam als Elfter wieder auf die Strecke zurück. Zwei Runden später rutschte auch Red Bull Pilot Max Verstappen an der gleichen Stelle von der Strecke und musste durch das Kiesbett. Der Weltmeister fiel hinter Mercedes Pilot George Russell und Teamkollege Sergio Perez auf Position Vier zurück. Währenddessen konnte sich Charles Leclerc im Ferrari vorne absetzen. Für Mick Schumacher ging es hingegen nach hinten. Der Haas Pilot kämpfte mit einer schlechteren Performance des Boliden und wurde Runde für Runde nach hinten gereicht.Die ersten regulären Boxenstopps.
Carlos Sainz eröffnete die erste Runde der Boxenstopps in der Elften Runde und wechselte auf die Medium Reifen. Viele Piloten aus dem Mittelfeld folgten wenig später und wechselten ebenfalls ihre Reifen.DRS Probleme bei Verstappen
Nach seinem Ausritt ins Kiesbett in der Neunten Runde musste sich der Red Bull Pilot Max Verstappen nach vorne zurück kämpfen. Das Team ließ Verstappen an Perez vorbei, doch bei George Russell war dann die Aufholjagd erst mal vorbei. Grund waren Probleme am DRS. Mal konnte Verstappen das DRS öffnen, mal nicht. In der 19. Runde schien dann Verstappen endlich an Russell mit funktionierendem DRS vorbeizukommen, doch der Mercedes Pilot verteidigte energisch seine Position erfolgreich.