Bericht
Auch in Silverstone starten die Red Bull Piloten von der ersten Reihe, jedoch dieses Mal setzte sich Mark Webber durch und holte seine zweite Poleposition in der Saison 2011. Geschuldet durch die Regeländerung bezüglich der beschränkten Öffnung der Drosselklappen, rückten die Ferrari Piloten Fernando Alonso und Felipe Massa (Startplatz 3 und 4) den roten Bullen bis auf wenige Hundertstel Sekunden auf den Pelz. Fünfter wurde im Heimrennen der McLaren der Brite Jenson Button vor Force India Pilot Paul di Resta und Pastor Maldonado (Williams). Kamui Kobayashi erreichte im Sauber Startplatz Acht vor Nico Rosberg (MercedesGP) und Lewis Hamilton (McLaren Mercedes). Nur knapp verfehlte Adrian Sutil die Top Ten und geht im Force India von Position Elf, vor Sergio Pérez (Sauber), Michael Schumacher (MercedesGP), Vitaly Petrov (Lotus Renault), Rubens Barrichello (Williams), Nick Heidfeld (Lotus Renault) und Heikki Kovalainen (Team Lotus) ins Rennen. Beide Toro Rosso Piloten, Sebastién Buemi und Jaime Alguersuari schieden schon im ersten Qualifying aus und gehen von Position Achtzehn und Neunzehn ins Rennen. Timo Glock (Virgin Racing) wurde Zwanzigster vor Jarno Trulli (Team Lotus), Jérôme D'Ambrosio (Virgin Racing) und Vitantonio Liuzzi (HRT Racing). Daniel Riccardo, der vor kurzem noch als Testfahrer für Toro Rosso tätig war und nun Narain Karthikeyan im HRT ersetzt, wurde in seinem ersten Qualifying Letzter.
Fünf Minuten vor dem Ende es ersten Qualifying stoppte ein kleiner Regenschauer die Piloten, was dafür sorgte, dass sich Heikki Kovalainen im Team Lotus für das zweite Qualifying qualifizieren konnte. Kurz vor Ende des zweiten Qualifying lag Kovalainen kurzfristig auf Position 10, wurde aber durch die abtrocknenden Strecke auf Position Siebzehn durchgereicht. Auch Adrian Sutil und Michael Schumacher verfehlten nur knapp im engen Mittelfeld den Einzug ins Q3. Im Finale konnten die Piloten beim wieder einsetzenden Sprühregen nur eine schnelle Session fahren. Als am Ende von Q3 die Piloten noch mal raus fuhren, brachen fast alle diese ab und blieben in der Box.
Fünf Minuten vor dem Ende es ersten Qualifying stoppte ein kleiner Regenschauer die Piloten, was dafür sorgte, dass sich Heikki Kovalainen im Team Lotus für das zweite Qualifying qualifizieren konnte. Kurz vor Ende des zweiten Qualifying lag Kovalainen kurzfristig auf Position 10, wurde aber durch die abtrocknenden Strecke auf Position Siebzehn durchgereicht. Auch Adrian Sutil und Michael Schumacher verfehlten nur knapp im engen Mittelfeld den Einzug ins Q3. Im Finale konnten die Piloten beim wieder einsetzenden Sprühregen nur eine schnelle Session fahren. Als am Ende von Q3 die Piloten noch mal raus fuhren, brachen fast alle diese ab und blieben in der Box.