Bericht
Der Australier Mark Webber holte im Red Bull die Poleposition beim Großen Preis von Japan vor seinem Teamkollegen Sebastian Vettel und dem Mercedes Piloten Lewis Hamilton. Romain Grosjean (Lotus) wurde Vierter vor Felipe Massa (Ferrari), Nico Rosberg (MercedesF1), Nico Hülkenberg (Sauber) und Fernando Alonso (Ferrari). Kimi Räikkönen (Lotus) wurde Neunter vor Jenson Button (McLaren Mercedes). Teamkollege Sergio Perez verpasste knapp Q3 und wurde vor Paul di Resta (Force India), Valtteri Bottas (Williams), Esteban Guiterrez (Sauber), Pastor Maldonado (Williams) und Daniel Ricciardo (Toro Rosso) Elfter. Adrian Sutil (Force India) und Jean-Eric Vergne (Toro Rosso) schieden wie auch Max Chilton (Marussia), die Caterham Piloten Charles Pic (Caterham) und Giedo van der Garde (Caterham) und Jules Bianchi (Marussia) nach dem ersten Qualifying aus. Weil Jules Bianchi (Marussia) und Charles Pic (Caterham) beim Rennen in Korea zu schnell bei gelber Flagge unterwegs waren, wurde sie mit bestraft und starten 10 Plätze weiter hinten. Auch Adrian Sutil wurde wegen eines Getriebewechsel fünf Startplätze nach hinten versetzt und startet hinter Pic und Bianchi vom letzten Startplatz. Jean-Eric Vergne sorgte gegen Ende der ersten Session für eine Schrecksekunde, als sein Toro Rosso wegen überhitzte Bremsscheiben anfing zu brennen. Die Session wurde kurzfristig unterbrochen.