Bericht
Die italienischen Fans jubelten über die Doppelpole für die Scuderia, wenn auch aus WM – Sicht in falscher Reihenfolge. Der Finne Kimi Räikkönen nutzte den Windschatten seines Teamkollegen und dessen kleinen Fehler und setzte seinen Boliden auf die Poleposition. Sebastian Vettel wurde Zweiter vor Lewis Hamilton im Mercedes und dessen Teamkollegen Valtteri Bottas. Max Verstappen wurde im Red Bull Fünfter, während sein Teamkollege von Position 19 aus ins Rennen gehen wird. Wegen Tausch von mehreren Motorenteilen wurde er an das Ende des Feldes versetzt. Nur Nico Hülkenberg (Renault) startet noch weiter hinten, von Position zwanzig aus. Auch er tauschte mehrere Motorenteile und erhielt dazu noch eine 10 Startplatz Strafe wegen des Unfalls in Belgien. Den Titel „Best of the rest“ erhielt dieses mal Romain Grosjean im Haas, der vor Carlos Sainz im Renault auf Position Sechs starten wird. Achter wurde Force India Pilot Esteban Ocon vor Pierre Gasly im Toro Rosso und Lance Stroll, der im Williams die Top Ten komplettierte. Startplatz Elf ging an Kevin Magnussen im Haas. Dahinter starten Sergey Sirotkin (Williams), Fernando Alonso (McLaren), Sergio Perez (Force India), Charles Leclerc (Sauber), Brendon Hartley (Toro Rosso) und Stoffel Vandoorne (McLaren). Marcus Ericsson startet von Position Achtzehn, da auch er mehrere Teile an seinem Sauber nach seinem Horror Unfall vom Freitag, als er sich mehrfach überschlug, wechseln musste.
Kimi Räikkönen fuhr im Qualifying nicht nur eine neue Bestzeit mit 1:19.119, sondern auch die Runde mit der schnellsten Durchschnittsgeschwindigkeit, die jemals in der Formel1 gefahren wurde. Mit 263,587 km/h verbesserte Kimi Räikkönen den bisherige schnellsten Durchschnittsgeschwindigkeit (262,240km/h) von Juan Pablo Montoya aus dem Jahre 2004, der ebenfalls in Monza aufgestellt wurde.
Kimi Räikkönen fuhr im Qualifying nicht nur eine neue Bestzeit mit 1:19.119, sondern auch die Runde mit der schnellsten Durchschnittsgeschwindigkeit, die jemals in der Formel1 gefahren wurde. Mit 263,587 km/h verbesserte Kimi Räikkönen den bisherige schnellsten Durchschnittsgeschwindigkeit (262,240km/h) von Juan Pablo Montoya aus dem Jahre 2004, der ebenfalls in Monza aufgestellt wurde.