Bericht
Mit einer 1:31:33,736 gewinnt Fernando Alonso das längste Rennen der Saison (310,408 km) beim großen Preis vom Malaysia mit 24,327 Sekunden Vorsprung vor Jarno Trulli im Toyota. Dritter wurde Nick Heidfeld (BMW - Williams), der ein sauberes Rennen ablieferte. Juan Pablo Montoya (McLaren Mercedes) erreichte den vierten Rang vor Ralf Schumacher im Toyota. Sechster wurde David Coulthard im RBR vor dem Weltmeister Michael Schumacher, der im Ferrari mit den schlechten Pneu von Bridgestone keine Chance auf eine bessere Platzierung hatte. Christian Klien konnte als Achter den letzten WM - Punkt für sich verbuchen. Kimi Räikkönen ging dagegen nach einem Reifenschaden mit dem neunten Platz hingegen leer aus. Felipe Massa (Sauber) wurde zehnter vor den Jordan - Toyota Piloten Karthikeyan und Monteiro. Letzter wurde der Minardi - Pilot Christijan Albers. Rubens Barrichello musste das Rennen vorzeitig mit einem Defekt beenden. Mark Webber (BMW - Williams) und Giancarlo Fisichella kollidierten nach einem Überholversuch des Australiers. Jacques Villeneuve schied ebenfalls nach einem Defekt aus. Beide BAR - Honda mussten schon nach nur wenigen runden fast Zeitgleich mit einem Motorschaden das Rennen beenden. Das dabei auslaufende Öl wurde dann für Patrick Friesacher im Minardi zum Verhängnis.
Nach einem eher unspektakulärem Start, konnte sich Fernando Alonso vor seinen Konkurrenten Jarno Trulli und Giancarlo Fisichella absetzen. In den ersten Runden machte Jenson Button mächtig Druck auf seinen Konkurrenten David Coulthard, bis ihn ein Problem mit seinem Motor zu stoppen drohte. Plötzlich wurde er langsam und demnach nach hinten durchgereicht. Dabei verlor sein BAR - Honda Aggregat sehr viel Öl. Der Leidtragende war nicht nur der BAR - Pilot Jenson Button, der das Rennen beenden musste, sondern auch Patrick Friesacher im Minardi, der auf diesem verlorenen Öl ausrutschte und im Kiesbett hängen blieb. Keine Minute später war das Chaos - Wochenende für das Team BAR komplett. Auch Antony Davidson, der für den Grippeerkrankten Takuma Sato eingesprungen ist, musste ebenfalls schon nach vier Runden das Rennen beenden. Ihm platzte der Motor und ging dabei in alter BAR - Manier in flammen auf.
Dann drohte das Rennen so vor sich hin zu dümpeln. Bis zur Mitte des Rennens keine spektakulären Überholmanöver, keine spannenden Boxenduelle und auch keine Ausritte ins Kies oder in Grüne.
Erst in der 25. Runde wurde Kimi Räikkönen zum Wecker der Europäischen Formel1 Zuschauern. Ein Reifenschaden weckte alle Formel1 Fans wieder von ihrem Schlaf. Ein Druckventil am Pneu versagte seinen Dienst und lies die Luft entweichen. Die Folge war ein Dreher, den der Finne zum Glück noch abfangen konnte. Dann ging es nur noch darum, den letzten Teil der Runde möglichst schnell, jedoch vorsichtig in die Box zu kommen. Auf der Gegengraden der Start/Ziel kam es, wie es kommen musste. Der McLaren warf den Reifen ab. Dieser zerlegte sich in seine Bestandteile und Kimi Räikkönen musste auf der Felge in die Box zum Reifenwechsel. Dabei griff auch gleich die neue Regel. Es durfte nicht nachgetankt werden.
Jacques Villeneuve hielt dann die Formel1 Fans auf Trab. Er drehte sich nachdem sein Hinterrad in der Kurve blockierte. Dazu der Kanadier auf der Homepage von Sauber, ZITAT: "Von Rennbeginn an hatte ich versucht, so konstant wie möglich zu fahren. Ich konnte auf den Fortschritt, den wir im gestrigen Qualifying und im Abschlusstraining heute Vormittag am Auto machten, aufbauen. Ich komme insbesondere immer besser mit den Bremsen klar und hatte die Vorderbremsen eingangs der ersten Kurve kurz blockiert, so wie ich es gern tue. In der Runde 27 blockierte ich beim Hineinfahren in diese Kurve die hinteren Bremsen und drehte mich. Ich konnte das Auto nicht mehr abfangen.".
Als in der 30. Runde Mark Webber vom Tanken wieder auf die Strecke kam, konnte sich dieser vor Ralf Schumacher setzten, der noch nicht zum Tanken war und demnach einen leeren Wagen fuhr. Von Kurve zur Kurve näherte sich Schumacher seinem Konkurrenten, bis es dann an der Haarnadelkurve zum Start - Ziel die Gunst der Gelegenheit nutzen wollte. Er versuchte innen an Webber vorbei zu gehen und rutschte dann, weil er zu spät gebremst hatte, in den Seitenkasten von Mark Webber. Zum Glück blieben beide Autos von größeren Schäden verschont. Ralf Schumacher brauchte jedoch beim nächsten Boxenstopp einen neune Frontspoiler. Durch diese Aktion kam dann Nick Heidfeld in Schlagdistanz was einen spannenden Dreikampf zur Folge hatte.
In Runde 35 wurden dann die Ferrari von Rubens Barrichello und Michael Schumacher von den Red Bull Piloten David Coulthard und Christian Klien gekonnt überholt.
In der 38. Runde das Aus für Giancarlo Fisichella und Mark Webber. Der Italiener, auf Platz drei liegend kämpfte schon zuvor mit Problemen und verlor demnach auf Mark Webber immer mehr an Boden. Als dann der Australier seine Chance sah, versuchte dieser dann in der Haarnadelkurve außen an den Renault - Piloten vorbei zu kommen. Dabei verschätze sich Fisichella. Sein Bolide rutsche nach außen gegen den BMW von Mark Webber. Nachdem dann der Renault vom Williams auf die „Schnauze“ genommen wurde, drohte der Blaugelbe Bolide sich zu überschlagen. Jedoch konnte sich der Wagen wieder auf alle vier Reifen halten. Giancarlo Fisichella sah den Unfall so. ZITAT aus dem RTL - Interview: "Webber hat mich überholt und ich hätte ihn fast wieder eingeholt, konnte aber nicht mehr ausreichend bremsen. Ich sehe bei mir keine Schuld. Das Auto wurde plötzlich unfahrbar. Schade, dass ich das Rennen nicht zu Ende fahren konnte." Mark Webber hingegen: "Ich bin auf der sauberen Spur gefahren, Fisichella konnte nicht mehr bremsen und ist rübergerutscht. Das war ganz normales Renngeschehen, auch die Situation mit Ralf. Aber es ist schon enttäuschend."
Später wurde diese Situation von den Rennkommissaren zwar als Fehler von Fisichella angesehen, jedoch sprach die FIA keine hohe Strafe aus, da Fisichella beim Ausbruch seines Boliden keinen Gegenmaßnahme einleiten konnte. Es blieb also bei einer Verwarnung.
David Coulthard (RBR) konnte elf Runden vor Rennende noch ein Platz gehen Felipe Massa (Sauber) nach einem Verbremser des Brasilianers Gut machen.
Rubens Barrichello musste in der 51Runde das Rennen mit einem Defekt beenden.
Am Ende gewann Fernando Alonso sein zweites Rennen vor Jarno Trulli, der erstmals dafür sorgte, dass ein Toyota - Fahrer auf dem Siegerpodest stehen durfte. Dritter wurde Nick Heidfeld im BMW - Williams. Zum zweiten mal nach Brasilien 2001 durfte sich der Mönchengladbacher auf dem Treppchen feiern lassen. Nach dem Rennen im RTL - Interview: "Natürlich bin ich total zufrieden mit dem Rennen. Von Rang zehn noch auf das Podest zu fahren ist toll. Das Auto ist exzellent gefahren während des Rennens. Ich hatte ein paar tolle Kämpfe, ich hoffe, die Zuschauer hatten ein interessantes Rennen. Es war wirklich heiß. Auch bei meiner Trinkflasche hat etwas geklemmt, genau hier, wo es eigentlich klappen musste. Offensichtlich hat alles gut geklappt. Wir haben am Ende das Auto geschont, wie es alle gemacht haben."
Auf Platz vier landete Juan Pablo Montoya im McLaren Mercedes vor Ralf Schumacher, der im Toyota hätte mehr erreichen können. Im Interview: "Es hätte sicherlich etwas besser sein können, aber nach der Kollision hatte ich Probleme. Aber so viele Punkte sind schon toll fürs Team. Trulli war heute einfach schneller, Ende, Aus. Nach zehn Runden fingen meine Reifenprobleme an. Als Webber einen Fehler gemacht hat, da dachte ich mir, jetzt oder nie. Es war dann eben nie. Ich kam beim Start nicht gut weg, und unser Auto ist noch nicht stark genug, um zu überholen. Ich habe letztlich meinen Platz an Montoya verloren, aber mein 5. Platz ist für die Teamwertung auch nicht schlecht. Und so lange uns die anderen weiter so helfen, umso besser. Nach der Berührung mit Webber war es für mich natürlich gegessen. Trulli hat einen super Job gemacht. Er war heute besser als ich und ich gönne ihm den Erfolg."
Sechster wurde David Coulthard vor Michael Schumacher, er noch fast überrundet wurde. Seine Diagnose im RTL - Interview: "In der Situation, wo wir sind, sehnen wir uns dem neuen Auto entgegen, aber wenn es nicht fertig ist, dann ist es nicht fertig. Kein Frust, keine Freude, einfach ein Ergebnis, das wir hinnehmen müssen. In Bahrain werden wir auch noch keine Luftsprünge machen, aber in Imola sind wir wieder dabei."
Christian Klien erreichte den achten Rang und sorgte dafür, dass vier deutschsprachige Piloten unter den ersten acht gewertet wurden. Red Bull tönte in Ihrer Homepage: “Red Bull Racing-Pilot David Coulthard konnte sich mit seinem sechsten Platz beim Grand Prix von Malaysien 2005 einen Eintrag in die Geschichtsbücher der Formel 1 sichern: Kein britischer Formel-1-Fahrer erzielte in seiner Laufbahn mehr Punkte als der Schotte.“ Auch für Christian Klien gab es viel Lob: “Coulthards Team-Kollege Christian Klien fuhr ebenfalls ein solides und entschlossenes Rennen und belegte Platz acht. Damit schoss Red Bull Racing bei allen zwei bisherigen Rennen der Saison 2005 mit beiden Fahrern in die Punkteränge - eine Leistung, die kein anderer Rennstall heuer zuwege brachte.“
Auf dem ersten Platz ohne Punkte landete Kimi Räikkönen (McLaren Mercedes) vor Felipe Massa (Sauber) und den Jordan Piloten Narain Karthikeyan und Tiago Monteiro. Der Minardi - Pilot Christijan Albers komplettierte das im Ziel angekommene Feld.
Nach einem eher unspektakulärem Start, konnte sich Fernando Alonso vor seinen Konkurrenten Jarno Trulli und Giancarlo Fisichella absetzen. In den ersten Runden machte Jenson Button mächtig Druck auf seinen Konkurrenten David Coulthard, bis ihn ein Problem mit seinem Motor zu stoppen drohte. Plötzlich wurde er langsam und demnach nach hinten durchgereicht. Dabei verlor sein BAR - Honda Aggregat sehr viel Öl. Der Leidtragende war nicht nur der BAR - Pilot Jenson Button, der das Rennen beenden musste, sondern auch Patrick Friesacher im Minardi, der auf diesem verlorenen Öl ausrutschte und im Kiesbett hängen blieb. Keine Minute später war das Chaos - Wochenende für das Team BAR komplett. Auch Antony Davidson, der für den Grippeerkrankten Takuma Sato eingesprungen ist, musste ebenfalls schon nach vier Runden das Rennen beenden. Ihm platzte der Motor und ging dabei in alter BAR - Manier in flammen auf.
Dann drohte das Rennen so vor sich hin zu dümpeln. Bis zur Mitte des Rennens keine spektakulären Überholmanöver, keine spannenden Boxenduelle und auch keine Ausritte ins Kies oder in Grüne.
Erst in der 25. Runde wurde Kimi Räikkönen zum Wecker der Europäischen Formel1 Zuschauern. Ein Reifenschaden weckte alle Formel1 Fans wieder von ihrem Schlaf. Ein Druckventil am Pneu versagte seinen Dienst und lies die Luft entweichen. Die Folge war ein Dreher, den der Finne zum Glück noch abfangen konnte. Dann ging es nur noch darum, den letzten Teil der Runde möglichst schnell, jedoch vorsichtig in die Box zu kommen. Auf der Gegengraden der Start/Ziel kam es, wie es kommen musste. Der McLaren warf den Reifen ab. Dieser zerlegte sich in seine Bestandteile und Kimi Räikkönen musste auf der Felge in die Box zum Reifenwechsel. Dabei griff auch gleich die neue Regel. Es durfte nicht nachgetankt werden.
Jacques Villeneuve hielt dann die Formel1 Fans auf Trab. Er drehte sich nachdem sein Hinterrad in der Kurve blockierte. Dazu der Kanadier auf der Homepage von Sauber, ZITAT: "Von Rennbeginn an hatte ich versucht, so konstant wie möglich zu fahren. Ich konnte auf den Fortschritt, den wir im gestrigen Qualifying und im Abschlusstraining heute Vormittag am Auto machten, aufbauen. Ich komme insbesondere immer besser mit den Bremsen klar und hatte die Vorderbremsen eingangs der ersten Kurve kurz blockiert, so wie ich es gern tue. In der Runde 27 blockierte ich beim Hineinfahren in diese Kurve die hinteren Bremsen und drehte mich. Ich konnte das Auto nicht mehr abfangen.".
Als in der 30. Runde Mark Webber vom Tanken wieder auf die Strecke kam, konnte sich dieser vor Ralf Schumacher setzten, der noch nicht zum Tanken war und demnach einen leeren Wagen fuhr. Von Kurve zur Kurve näherte sich Schumacher seinem Konkurrenten, bis es dann an der Haarnadelkurve zum Start - Ziel die Gunst der Gelegenheit nutzen wollte. Er versuchte innen an Webber vorbei zu gehen und rutschte dann, weil er zu spät gebremst hatte, in den Seitenkasten von Mark Webber. Zum Glück blieben beide Autos von größeren Schäden verschont. Ralf Schumacher brauchte jedoch beim nächsten Boxenstopp einen neune Frontspoiler. Durch diese Aktion kam dann Nick Heidfeld in Schlagdistanz was einen spannenden Dreikampf zur Folge hatte.
In Runde 35 wurden dann die Ferrari von Rubens Barrichello und Michael Schumacher von den Red Bull Piloten David Coulthard und Christian Klien gekonnt überholt.
In der 38. Runde das Aus für Giancarlo Fisichella und Mark Webber. Der Italiener, auf Platz drei liegend kämpfte schon zuvor mit Problemen und verlor demnach auf Mark Webber immer mehr an Boden. Als dann der Australier seine Chance sah, versuchte dieser dann in der Haarnadelkurve außen an den Renault - Piloten vorbei zu kommen. Dabei verschätze sich Fisichella. Sein Bolide rutsche nach außen gegen den BMW von Mark Webber. Nachdem dann der Renault vom Williams auf die „Schnauze“ genommen wurde, drohte der Blaugelbe Bolide sich zu überschlagen. Jedoch konnte sich der Wagen wieder auf alle vier Reifen halten. Giancarlo Fisichella sah den Unfall so. ZITAT aus dem RTL - Interview: "Webber hat mich überholt und ich hätte ihn fast wieder eingeholt, konnte aber nicht mehr ausreichend bremsen. Ich sehe bei mir keine Schuld. Das Auto wurde plötzlich unfahrbar. Schade, dass ich das Rennen nicht zu Ende fahren konnte." Mark Webber hingegen: "Ich bin auf der sauberen Spur gefahren, Fisichella konnte nicht mehr bremsen und ist rübergerutscht. Das war ganz normales Renngeschehen, auch die Situation mit Ralf. Aber es ist schon enttäuschend."
Später wurde diese Situation von den Rennkommissaren zwar als Fehler von Fisichella angesehen, jedoch sprach die FIA keine hohe Strafe aus, da Fisichella beim Ausbruch seines Boliden keinen Gegenmaßnahme einleiten konnte. Es blieb also bei einer Verwarnung.
David Coulthard (RBR) konnte elf Runden vor Rennende noch ein Platz gehen Felipe Massa (Sauber) nach einem Verbremser des Brasilianers Gut machen.
Rubens Barrichello musste in der 51Runde das Rennen mit einem Defekt beenden.
Am Ende gewann Fernando Alonso sein zweites Rennen vor Jarno Trulli, der erstmals dafür sorgte, dass ein Toyota - Fahrer auf dem Siegerpodest stehen durfte. Dritter wurde Nick Heidfeld im BMW - Williams. Zum zweiten mal nach Brasilien 2001 durfte sich der Mönchengladbacher auf dem Treppchen feiern lassen. Nach dem Rennen im RTL - Interview: "Natürlich bin ich total zufrieden mit dem Rennen. Von Rang zehn noch auf das Podest zu fahren ist toll. Das Auto ist exzellent gefahren während des Rennens. Ich hatte ein paar tolle Kämpfe, ich hoffe, die Zuschauer hatten ein interessantes Rennen. Es war wirklich heiß. Auch bei meiner Trinkflasche hat etwas geklemmt, genau hier, wo es eigentlich klappen musste. Offensichtlich hat alles gut geklappt. Wir haben am Ende das Auto geschont, wie es alle gemacht haben."
Auf Platz vier landete Juan Pablo Montoya im McLaren Mercedes vor Ralf Schumacher, der im Toyota hätte mehr erreichen können. Im Interview: "Es hätte sicherlich etwas besser sein können, aber nach der Kollision hatte ich Probleme. Aber so viele Punkte sind schon toll fürs Team. Trulli war heute einfach schneller, Ende, Aus. Nach zehn Runden fingen meine Reifenprobleme an. Als Webber einen Fehler gemacht hat, da dachte ich mir, jetzt oder nie. Es war dann eben nie. Ich kam beim Start nicht gut weg, und unser Auto ist noch nicht stark genug, um zu überholen. Ich habe letztlich meinen Platz an Montoya verloren, aber mein 5. Platz ist für die Teamwertung auch nicht schlecht. Und so lange uns die anderen weiter so helfen, umso besser. Nach der Berührung mit Webber war es für mich natürlich gegessen. Trulli hat einen super Job gemacht. Er war heute besser als ich und ich gönne ihm den Erfolg."
Sechster wurde David Coulthard vor Michael Schumacher, er noch fast überrundet wurde. Seine Diagnose im RTL - Interview: "In der Situation, wo wir sind, sehnen wir uns dem neuen Auto entgegen, aber wenn es nicht fertig ist, dann ist es nicht fertig. Kein Frust, keine Freude, einfach ein Ergebnis, das wir hinnehmen müssen. In Bahrain werden wir auch noch keine Luftsprünge machen, aber in Imola sind wir wieder dabei."
Christian Klien erreichte den achten Rang und sorgte dafür, dass vier deutschsprachige Piloten unter den ersten acht gewertet wurden. Red Bull tönte in Ihrer Homepage: “Red Bull Racing-Pilot David Coulthard konnte sich mit seinem sechsten Platz beim Grand Prix von Malaysien 2005 einen Eintrag in die Geschichtsbücher der Formel 1 sichern: Kein britischer Formel-1-Fahrer erzielte in seiner Laufbahn mehr Punkte als der Schotte.“ Auch für Christian Klien gab es viel Lob: “Coulthards Team-Kollege Christian Klien fuhr ebenfalls ein solides und entschlossenes Rennen und belegte Platz acht. Damit schoss Red Bull Racing bei allen zwei bisherigen Rennen der Saison 2005 mit beiden Fahrern in die Punkteränge - eine Leistung, die kein anderer Rennstall heuer zuwege brachte.“
Auf dem ersten Platz ohne Punkte landete Kimi Räikkönen (McLaren Mercedes) vor Felipe Massa (Sauber) und den Jordan Piloten Narain Karthikeyan und Tiago Monteiro. Der Minardi - Pilot Christijan Albers komplettierte das im Ziel angekommene Feld.