Bericht
Der Spanier Fernando Alonso startet in Malaysia mit einer addierten Zeit von 3:07,672 von der Pole. Auf Platz zwei landete wieder Jarno Trulli, die das sehr gute Ergebnis von Melbourne im Toyota bestätigte. Dritter wurde der Sieger von Australien, Giancarlo Fisichella (Renault). Die zweite Startreihe wird mit Mark Webber (BMW - Williams) komplettiert. Fünfter wurde Ralf Schumacher (Toyota) vor Kimi Räikkönen (McLaren) und den Red Bull - Piloten Christian Klien und David Coulthard. Jenson Button wurde im BAR Honda neunter vor Nick Heidfeld, der im Vergleich zum ersten Qualifying zwei Plätze abgeben musste. Juan Pablo Montoya (McLaren) startet im Rennen von Platz elf vor den Ferrari von Rubens Barrichello und Michael Schumacher. Felipe Massa (Sauber) wurde vierzehnter vor Antony Davidson, der den erkrankten Takuma Sato im BAR ersetzen durfte. Auf Platz 16 landete der Sauber Pilot Jacques Villeneuve vor den Jordan Piloten Narain Karthikeyan und Tiago Monteiro und den Minardi von Patrik Friesacher und Christian Albers. Auf Grund des Motorwechsels am Minardi von Friesacher wird der Österreicher von der letzten Position aus starten müssen.
Fazit: Starker Auftritt von Renault, der jedoch zu Beginn der Saison erwartet wurde. Überraschend jedoch die Stärke der Toyotas, vor allem der erneute zweite Platz von Jarno Trulli. Auch überraschend der Teaminterne Sieg von Christian Klien gegen den Altmeister David Coulthard und für Jacques Villeneuve wird die Luft immer dicker. Der letzte Platz vor den Hinterbänklern Jordan und Minardi lässt den Ruf nach einem Cockpit - Wechsel im Sauber - Team nicht verstummen. Auch überraschend, jedoch im negativem Sinn, das schlechte Abschneiden der Bridgestone - Bereiften Teams, vor allen der Ferrari. Schumacher landete nur auf Platz dreizehn, und das auch noch hinter seinem Teamkollegen Rubens Barrichello.
Fazit: Starker Auftritt von Renault, der jedoch zu Beginn der Saison erwartet wurde. Überraschend jedoch die Stärke der Toyotas, vor allem der erneute zweite Platz von Jarno Trulli. Auch überraschend der Teaminterne Sieg von Christian Klien gegen den Altmeister David Coulthard und für Jacques Villeneuve wird die Luft immer dicker. Der letzte Platz vor den Hinterbänklern Jordan und Minardi lässt den Ruf nach einem Cockpit - Wechsel im Sauber - Team nicht verstummen. Auch überraschend, jedoch im negativem Sinn, das schlechte Abschneiden der Bridgestone - Bereiften Teams, vor allen der Ferrari. Schumacher landete nur auf Platz dreizehn, und das auch noch hinter seinem Teamkollegen Rubens Barrichello.