Bericht
Der Finne Kimi Räikkönen gewinnt im McLaren Mercedes den großen Preis von Spanien und bricht die Renault - Domäne, die in dieser Saison immer den Sieger stellten. Zweiter wurde mit einem respektablen Rückstand von 27,652 der Lokalmatador und WM - Favorit Fernando Alonso im Renault. Der dritte Platz ging an Jarno Trulli (Toyota), vierter sein Teamkollegen Ralf Schumacher. Fünfter wurde Giancarlo Fisichella (Renault) vor Mark Webber (Williams BMW) und Juan Pablo Montoya (McLaren Mercedes). Der letzten WM - Punkt ging an David Coulthard (RBR). Neunter wurde Rubens Barrichello (Ferrari) vor Nick Heidfeld (BMW Williams) und Felipe Massa (Sauber), der am Ende mit einem Reifenschaden drei Runden vor Schluss aufgeben musste. Dennoch wurde er noch gewertet. Zwölfter und Dreizehnter wurden die Jordan - Piloten Monteiro und Karthikeyan.
Michael Schumacher musste in der 46. Runde das Rennen mit einem Motorschaden beenden.
Für Aufregung sorgten die Minardi - Piloten Patrick Friesacher und Christijan Albers, die beim Start beide nicht vom Fleck kamen.
An den Start zum großen Preis von Spanien konnten nur achtzehn der zwanzig gemeldeten Formel1 – Boliden, da das Team BAR wegen „Untergewichtigkeit“ zwei Rennen gesperrt wurde.
Von der Pole aus startete Kimi Räikkönen im McLaren Mercedes vor Mark Webber (BMW – Williams) und dem Lokalmatador Fernando Alonso (Renault). Ralf Schumacher konnte von Position vier aus, das Rennen beginnen. Michael Schumacher startete von Position acht aus. Nick Heidfeld (BMW – Williams) musste, wie auch Rubens Barrichello (Ferrari) und Tiago Monteiro (Jordan) wegen des Motorenwechsels zur Start ganz nach hinten.
Als dann die Ampel zum Start ausging, gingen auch die Minardi von Patrick Friesacher und Christijan Albers aus. Die dahinter startenden Barrichello, Heidfeld und Monteiro konnten so grade noch ausweichen und eine Startkollision verhindern.
Vorne setzte sich Räikkönen durch und verteidigte seine Position. Mark Webber, der im bekannt schlecht startenden BMW – Williams keine Chance hatte, wurde sofort von Fernando Alonso und Ralf Schumacher kassiert. Weiter hinten setzte sich Michael Schumacher gegen Juan Pablo Montoya durch und eroberte den siebten Rang. Dann ging es erst mal eine Runde hinter dem Safetycar über die Strecke. Als dann das Rennen wieder freigegeben wurde, holte sich der Kolumbianer Juan Pablo Montoya seine Position von Michael Schumacher wieder und überholte den Weltmeister. Zwei Runden nach dem Start konnten die Minardi wieder am Renngeschehen teilnehmen und fuhren dem Feld hinterher.
In der fünften Runde drehte sich Monteiro (Jordan) von der Strecke, fand jedoch schnell wieder zurück. Drei Runden später drehte sich ebenfalls der Italiener Vitantonio Liuzzi im Red Bull von der Strecke, fand jedoch im Gegensatz zum Portugiesen nicht wieder auf die Strecke zurück.
In der 13. Runde blieb mit Sicherheit das Herz von Eddie Jordan stehen, als er mit ansehen musste, wie zuerst Karthikeyan von der Strecke rutschte und als er wieder zurück kam, fast seinen Teamkollegen abschoss. Beide konnten aber das Rennen unbeschadet fortsetzen.
Für den Österreicher Patrik Friesacher was das Rennen in seiner 11. Runde zu Ende, als er die Kontrolle über seinen Minardi verlor und im Kiesbett stecken blieb. Nur acht Runden später macht Christijan Albers das Chaos Wochenende für Minardi perfekt und beendete das Rennen vorzeitig.
Mark Webber war der erste Pilot, der zum Tanken an die Box kam. Dies erklärte auch die sehr gute Rundenzeit im Qualifying am Morgen.
In der 22 Runde verstummten die Alonso – Fans kurzfristig, als dieser immer langsamer und von den Toyotas von Ralf Schumacher und Jarno Trulli bedrängt wurde. Einige Runden später war wohl das Problem behoben und Alonso konnte wieder Bestzeiten auf den Asphalt brennen. Zuvor ging Ralf Schumacher vor seinem Teamkollegen an die Box, was ein Positionswechsel der Toyota – Piloten mit sich zog. Jedoch machte Jarno Trulli seinen Fans sorgen, als er beim Start aus der Boxengasse nach dem Tankstopp eine Stichflamme hinter sich her zog. Kimi Räikkönen dominierte während dessen das Rennen und hielt seine Konkurrenten jederzeit unter Kontrolle.
Als in der 37. Runde Giancarlo Fisichella aus der Box kam, übernahm dieser den Zweiten Rang vor Fernando Alonso. Jedoch stoppte den Sieger von Australien in der 40. Runde ein Schaden am Frontflügel.
Währenddessen plagte sich Juan Pablo Montoya mit der Tankanlage rum. Nach seinem regulärem zweiten Stopp musste dieser kurz darauf wieder an die Box, noch etwas Benzin holen.
Zu dieser Zeit konnte sich Michael Schumacher mit einer schnellen Runde nach der anderen an die Spitze ran tasten. In 30. Runde kam Schumacher das erste Mal zum Tanken an die Box und verlies diese als Viertplazierter, was seine Fans hoffen ließ. In der 44. Runde platze jedoch nicht nur der Traum vom Podium, sondern auch das linke Hinterrad. Nach dem Reifenwechsel eben erst wieder als achter auf der Strecke, war auch die Luft am linken Vorderrad raus. Das Aus für Schumacher nicht nur im Rennen, sondern auch möglicherweise in der Weltmeisterschaft. Auch Jacques Villeneuve beendete das Rennen im Sauber vorzeitig.
Am Ende der Rennens lieferten sich die Toyota – Piloten Ralf Schumacher und Jarno Trulli einen harten Kampf um Platz drei. Auch Giancarlo Fisichella kämpfte mit Mark Webber um den fünften Rang. Zwei Runden vor Rennende konnte sich Fisichella gegenüber Webber durchsetzten und nahm ihm den fünften Platz ab. Felipe Massa musste drei Runden vor Rennende seinen Sauber mit einem Reifenschaden abstellen, wurde am Ende jedoch als Elfter gewertet.
Am Ende gewann Kimi Räikkönen im McLaren Mercedes den großen Preis von Spanien vor Fernando Alonso und brach die Siegesserie von Renault, die bisher alle Rennen in dieser Saison gewinnen konnten. Dritter wurde Jarno Trulli, der sich gegen seinen Teamkollegen Ralf Schumacher im Toyota durchsetzen konnte. Fünfter wurde Giancarlo Fisichella (Renault) vor Mark Webber (BMW – Williams) und dem McLaren Piloten Juan Pablo Montoya, der am Anfang des Rennens einen 360 Grad Dreher ohne Schaden überstehen musste. David Coulthard (Red Bull Racing) erfuhr sich den letzten WM – Punkt. Ohne WM – Punkt blieb Rubens Barrichello (Ferrari), Nick Heidfeld (BMW – Williams) und auf Platz elf Felipe Massa. Zwölfter wurde Tiago Monteiro vor seinem Jordan – Kollegen Narain Karthikeyan.
Michael Schumacher musste in der 46. Runde das Rennen mit einem Motorschaden beenden.
Für Aufregung sorgten die Minardi - Piloten Patrick Friesacher und Christijan Albers, die beim Start beide nicht vom Fleck kamen.
An den Start zum großen Preis von Spanien konnten nur achtzehn der zwanzig gemeldeten Formel1 – Boliden, da das Team BAR wegen „Untergewichtigkeit“ zwei Rennen gesperrt wurde.
Von der Pole aus startete Kimi Räikkönen im McLaren Mercedes vor Mark Webber (BMW – Williams) und dem Lokalmatador Fernando Alonso (Renault). Ralf Schumacher konnte von Position vier aus, das Rennen beginnen. Michael Schumacher startete von Position acht aus. Nick Heidfeld (BMW – Williams) musste, wie auch Rubens Barrichello (Ferrari) und Tiago Monteiro (Jordan) wegen des Motorenwechsels zur Start ganz nach hinten.
Als dann die Ampel zum Start ausging, gingen auch die Minardi von Patrick Friesacher und Christijan Albers aus. Die dahinter startenden Barrichello, Heidfeld und Monteiro konnten so grade noch ausweichen und eine Startkollision verhindern.
Vorne setzte sich Räikkönen durch und verteidigte seine Position. Mark Webber, der im bekannt schlecht startenden BMW – Williams keine Chance hatte, wurde sofort von Fernando Alonso und Ralf Schumacher kassiert. Weiter hinten setzte sich Michael Schumacher gegen Juan Pablo Montoya durch und eroberte den siebten Rang. Dann ging es erst mal eine Runde hinter dem Safetycar über die Strecke. Als dann das Rennen wieder freigegeben wurde, holte sich der Kolumbianer Juan Pablo Montoya seine Position von Michael Schumacher wieder und überholte den Weltmeister. Zwei Runden nach dem Start konnten die Minardi wieder am Renngeschehen teilnehmen und fuhren dem Feld hinterher.
In der fünften Runde drehte sich Monteiro (Jordan) von der Strecke, fand jedoch schnell wieder zurück. Drei Runden später drehte sich ebenfalls der Italiener Vitantonio Liuzzi im Red Bull von der Strecke, fand jedoch im Gegensatz zum Portugiesen nicht wieder auf die Strecke zurück.
In der 13. Runde blieb mit Sicherheit das Herz von Eddie Jordan stehen, als er mit ansehen musste, wie zuerst Karthikeyan von der Strecke rutschte und als er wieder zurück kam, fast seinen Teamkollegen abschoss. Beide konnten aber das Rennen unbeschadet fortsetzen.
Für den Österreicher Patrik Friesacher was das Rennen in seiner 11. Runde zu Ende, als er die Kontrolle über seinen Minardi verlor und im Kiesbett stecken blieb. Nur acht Runden später macht Christijan Albers das Chaos Wochenende für Minardi perfekt und beendete das Rennen vorzeitig.
Mark Webber war der erste Pilot, der zum Tanken an die Box kam. Dies erklärte auch die sehr gute Rundenzeit im Qualifying am Morgen.
In der 22 Runde verstummten die Alonso – Fans kurzfristig, als dieser immer langsamer und von den Toyotas von Ralf Schumacher und Jarno Trulli bedrängt wurde. Einige Runden später war wohl das Problem behoben und Alonso konnte wieder Bestzeiten auf den Asphalt brennen. Zuvor ging Ralf Schumacher vor seinem Teamkollegen an die Box, was ein Positionswechsel der Toyota – Piloten mit sich zog. Jedoch machte Jarno Trulli seinen Fans sorgen, als er beim Start aus der Boxengasse nach dem Tankstopp eine Stichflamme hinter sich her zog. Kimi Räikkönen dominierte während dessen das Rennen und hielt seine Konkurrenten jederzeit unter Kontrolle.
Als in der 37. Runde Giancarlo Fisichella aus der Box kam, übernahm dieser den Zweiten Rang vor Fernando Alonso. Jedoch stoppte den Sieger von Australien in der 40. Runde ein Schaden am Frontflügel.
Währenddessen plagte sich Juan Pablo Montoya mit der Tankanlage rum. Nach seinem regulärem zweiten Stopp musste dieser kurz darauf wieder an die Box, noch etwas Benzin holen.
Zu dieser Zeit konnte sich Michael Schumacher mit einer schnellen Runde nach der anderen an die Spitze ran tasten. In 30. Runde kam Schumacher das erste Mal zum Tanken an die Box und verlies diese als Viertplazierter, was seine Fans hoffen ließ. In der 44. Runde platze jedoch nicht nur der Traum vom Podium, sondern auch das linke Hinterrad. Nach dem Reifenwechsel eben erst wieder als achter auf der Strecke, war auch die Luft am linken Vorderrad raus. Das Aus für Schumacher nicht nur im Rennen, sondern auch möglicherweise in der Weltmeisterschaft. Auch Jacques Villeneuve beendete das Rennen im Sauber vorzeitig.
Am Ende der Rennens lieferten sich die Toyota – Piloten Ralf Schumacher und Jarno Trulli einen harten Kampf um Platz drei. Auch Giancarlo Fisichella kämpfte mit Mark Webber um den fünften Rang. Zwei Runden vor Rennende konnte sich Fisichella gegenüber Webber durchsetzten und nahm ihm den fünften Platz ab. Felipe Massa musste drei Runden vor Rennende seinen Sauber mit einem Reifenschaden abstellen, wurde am Ende jedoch als Elfter gewertet.
Am Ende gewann Kimi Räikkönen im McLaren Mercedes den großen Preis von Spanien vor Fernando Alonso und brach die Siegesserie von Renault, die bisher alle Rennen in dieser Saison gewinnen konnten. Dritter wurde Jarno Trulli, der sich gegen seinen Teamkollegen Ralf Schumacher im Toyota durchsetzen konnte. Fünfter wurde Giancarlo Fisichella (Renault) vor Mark Webber (BMW – Williams) und dem McLaren Piloten Juan Pablo Montoya, der am Anfang des Rennens einen 360 Grad Dreher ohne Schaden überstehen musste. David Coulthard (Red Bull Racing) erfuhr sich den letzten WM – Punkt. Ohne WM – Punkt blieb Rubens Barrichello (Ferrari), Nick Heidfeld (BMW – Williams) und auf Platz elf Felipe Massa. Zwölfter wurde Tiago Monteiro vor seinem Jordan – Kollegen Narain Karthikeyan.