Bericht
Der Finne Kimi Räikkönen gewinnt den Saisonauftakt in Australien im sichtlich überlegenen Ferrari vor Weltmeister Fernando Alonso (McLaren Mercedes) und dessen Teamkollegen Lewis Hamilton, der als Debütant streckenweise den Weltmeister hinter sich lassen konnte. Bester Deutscher wurde Nick Heidfeld im BMW – Sauber als Vierter, der vor Giancarlo Fisichella im Renault die Ziellinie überqueren durfte. Felipe Massa wurde im zweiten Ferrari Sechster, der von Startplatz 22 in Rennen ging. Nico Rosberg wurde mit seinem Williams – Toyota Siebter vor Toyota – Werksfahrer Ralf Schumacher. Somit fuhren drei Deutsche in die Punkteränge. Jarno Trulli (Toyota) wurde Neunter vor Formel1 – Neuling Heikki Kovalainen, der sich in seinem ersten Rennen im Renault sehr viele Fehler und Dreher leistete. Rubens Barrichello erreichte im Honda Platz Elf vor dem Super Aguri – Piloten Takuma Sato, Red Bull Fahrer Mark Webber und dem Toro Rosso Piloten Vitantonio Liuzzi. Jenson Button erreichte im zweiten Honda Platz 15 und lies lediglich den Super Aguri von Anthony Davidson und den Spyker vom vierten Deutschen im Formel1 – Fahrerfeld, Adrian Sutil hinter sich.
Für Christijan Albers (Spyker) war, wie auch im Vorjahr das Auftaktrennen als Erster beendet. Ein Fahrfehler zwang den Niederländer in die Streckenbegrenzung. Auch für den Toro Rosso Piloten war das Rennen, wie auch für Robert Kubica (BMW – Sauber) frühzeitig beendet. David Coulthard (Red Bull) und der Österreicher Alexander Wurz (Williams) kollidierte, als DC versuchte, in einer Kurve innen an den Williams Piloten vorbei zu kommen. Dabei rutschte der Schotte auf das Cockpit von Wurz und verfehlte zum Glück den Kopf des Österreichers nur um Zentimeter.
Die Formel1 startete 2007 wieder einmal in Australien mit vielen Änderungen im Fahrerfeld. Von den deutschen Fans schmerzhaft vermisst wurde Michael Schumacher, der seinen Gasfuß 2006 an den Nagel gehängt hatte. Bei Ferrari wurde die Lücke, die der Rekordweltmeister hinterlassen hatte mit Kimi Räikkönen gestopft, der wiederum bei McLaren Mercedes von Fernando Alonso ersetzt wurde. Mercedes hatte ebenfalls auch den zweiten Piloten Pedro de la Rosa ausgemustert und für diesen einen Neuling in die Formel 1 geholt. Mit Lewis Hamilton verpflichtete McLaren den ersten Farbigen Piloten der Formel1, der schon in jungen Jahren von Ron Dennis beobachtet wurde. Die Lücke, die wiederum Fernando Alonso bei Renault hinterlassen hatte, wurde vom zweiten Finnen im Feld, Heikki Kovalainen geschlossen. Mark Webber wechselte von Williams zu Red Bull. Für den Australier kam ein Österreicher zu Williams. Alexander Wurz wurde vom Testfahrer zum Einsatzfahrer befördert.
Super Aguri setzte wieder mal auf Takuma Sato als ersten Piloten und holten sich mit Anthony Davidson einen Formel1 erfahrenen Piloten ins Team. Bei Spyker (Ehemals Midland und Jordan) wurde als zweiter Pilot neben Christijan Albers der vierte Deutsche in der Formel1, Adrian Sutil verpflichtet.
BMW – Sauber vertraute, wie auch Toro Rosso, Toyota und Honda auf ihre letztjährige Fahrerpaarung.
Das Jahr Eins nach Michael Schumacher begann in Australien mit einer Pole in seinem ehemaligen Einsatzwagen, der nun von Kimi Räikkönen gesteuert wurde. Neben ihm startete Fernando Alonso (McLaren Mercedes). Dritter Nick Heidfeld im BMW Sauber vor Debütant Lewis Hamilton im zweiten McLaren Mercedes. Robert Kubica (BMW) startete von Platz Fünf vor Fisichella (Renault), Webber (Red Bull) und Jarno Trulli (Toyota). Der zweite Deutsche Ralf Schumacher startete von Startplatz 9 vor Takuma Sato, der im Super Aguri und im Honda Chassis (was noch ärger geben sollte), die Formel1 Fans überraschte. Nico Rosberg, unser dritter Deutsche (Williams) stand aus Startplatz Zwölf und Adrian Sutil (Spyker) startete als 20. in sein erstes Formel1 Rennen.
Felipe Massa, der schon beim Qualifying mit seinem Getriebe im Ferrari Probleme hatte, musste auch noch den Motor wechseln und startete von Startplatz 22 das Rennen.
Der Start verlief ohne große Probleme. Nachdem Jarno Trullis Toyota beim Start in die Einführungsrunde sehr stark Qualmte, machte sein Bolide beim anschließenden Rennen keine Probleme. Anthony Davidson hingegen hatte arge Probleme mit seinem Super Aguri und blieb beim Start erst mal stehen. Die hatte zur Folge, dass Davidson als Letzter losfahren konnte und dann in der ersten Runde wieder an Adrian Sutil vorbei wollte. Dabei kollidierten beide Piloten und drehten sich. Jedoch konnten beider Piloten das Rennen fortsetzten.
Vorne wurde es noch spannender. Kimi Räikkönen verteidigte seine Führung gegen seine Kontrahenten, die sich gegenseitig bekämpften. Fernando Alonso (McLaren Mercedes) startete nicht sehr gut und wurde von Nick Heidfeld im BMW phänomenal überholt. Der Formel1 Neuling Lewis Hamilton (McLaren Mercedes) kämpft zuerst mit Robert Kubica (BMW) und musste, da er nicht an den Polen vorbei kam, die Seite wechseln und ging außen in die erste Kurve. Dabei überholte der farbige Engländer nicht nur Kubica, sondern auch seinen Teamkollegen Fernando Alonso und reihte sich hinter Quick Nick ein.
In den weiteren Runden konnte sich Kimi Räikkönen immer mehr Vorsprung herausarbeiten und ließ im weiteren Verlauf keine Zweifel aufkommen, dass er das Rennen gewinnen will und auch kann.
In der zehnten Runde dann der erste Ausfall in der Saison 2007. Und wie auch beim Auftaktrennen im Jahr 2006 war es Christijan Albers, der im Spyker einen Fahrfehler machte und in die Streckenbegrenzung landete.
Der erste Boxenstopp der Saison 2007 wurde von Nick Heidfeld im BMW absolviert. Er kam nach 14 Rennrunden an die Box. Er war auch der einzige Pilot, der mit den weicheren Reifen um ersten Stint unterwegs war.
Teaminternes Duell einer Runde später. Rubens Barrichello überholte seinen Honda – Teamkollegen Jenson Button, während Felipe Massa im Ferrari schon Rundenlang Druck auf die beiden machte.
In Runde 23 wurde dann unser deutsche Neuling Adrian Sutil doppelt bestraft. Zum einen musste der Spyker – Pilot wegen Missachtens einer Blauen Flagge ein Mal durch die Box. Als er dann auch noch die weiße, durchgezogene Linie kreuzte, musste er zur Strafe noch mal durch die Box.
Für Scott Speed war das Rennen nach einem Defekt am Toro Rosso in Runde 29 ebenfalls beendet. Auch Robert Kubica traf es Acht Runden später, der wegen eines Hydraulikschadens seinen BMW in die Box bringen musste.
Nico Rosberg und Ralf Schumacher kämpften Rundenlang um Platz Zwei der Deutschen hinter Nick Heidfeld. Als dann Ralf Schumacher mal zu früh bremste, nutzte dies der Williamspilot Rosberg eiskalt aus und überholte seinen Landsmann im Toyota.
In der 37. Runde überrundete dann Kimi Räikkönen seinen Teamkollegen Felipe Massa. Jedoch konnte sich Massa zurückrunden, nachdem Räikkönen noch mal zum Tanken an die Box musste.
Mark Webber sorgte in der 43. Runde für Aufregung, als er sich bei der Einfahrt in die Boxengasse drehte, jedoch nirgends einschlug.
In der 49. Runde wollte David Coulthard im Red Bull an Alexander Wurz (Williams) vorbei. Als dann Wurz in einer Rechtskurve die Tür zu weit auf lies, wollte DC dies ausnutzen und versuchte den Williams rechts im Kurveninneren zu überholen. Jedoch war Coulthard nicht in der Lage an Wurz vorbei zu kommen und hob bei der Berührung beider Autos mit den Vorderreifen leicht ab und rutschte über den Boliden des Österreichers. Dabei verfehlte dieser glücklicherweise um Zentimeter den Kopf von Alexander Wurz. Für beide Piloten war das Rennen nach dieser Kollision beendet.
Am Ende gewann überragend Kimi Räikkönen im Ferrari vor Weltmeister Fernando Alonso, der seinen Teamkollegen im McLaren Mercedes, Lewis Hamilton nach den letzten Boxenstopp überholen konnte. (wenn da nicht die Strategie ein Machtwort gesprochen hat?) Lewis Hamilton überraschte mit seiner sehr guten Leistung, der sogar für ein paar Runden das Feld anführte.
Nick Heidfeld wurde im BMW Vierter und lies die deutschen Formel1 – Fans mit einem sauberen Rennen jubeln.
Giancarlo Fisichella, von der ewigen Nummer zwei als Nummer Eins nach dem Weggang von Fernando Alonso zu McLaren Mercedes, aufgestiegen war, beendete das Rennen knapp vor Felipe Massa (Ferrari) als Fünfter.
Felipe Massa wird es jetzt wohl im Team Ferrari schwer haben, nachdem sein Teamkollege einen Start – Ziel Sieg hinlegte und Felipe wegen eines Getriebeschadens und einem Defekt am Motor von Platz 22 aus starten musste. Dennoch war es eine gute Aufholjagd für den Brasilianer.
Nico Rosaberg wurde Siebter im Williams. Er zeigte beim Phantastischen Überholmanöver an Ralf Schumacher (Toyota) eine sehr gute Leistung und wird wohl in den nächsten Jahren den Fans viel Spaß machen.
Ralf Schumacher, der eigentlich auch ein sauberes Rennen hinlegte, musste sich nur dummerweise seinem Landsmann Rosberg geschlagen geben und mit dem 8. Platz und einem WM – Punkte zufrieden geben.
Jarno Trulli wurde im zweiten Toyota Neunter vor dem zweiten Neuling Heikki Kovalainen im Renault, der sich mehrfach auf der Strecke gedreht hatte.
Rubens Barrichello (Honda) wurde Elfter vor Takuma Sato (Super Aguri), Mark Webber (Red Bull) und Vitantonio Liuzzi (Toro Rosso). Jenson Button (Honda) erreichte am Ende nur den 15. Rang vor Anthony Davidson (Super Aguri) und Adrian Sutil, der im Spyker noch viel lernen muss, was seine zwei Strafen belegten.
Für Christijan Albers (Spyker) war, wie auch im Vorjahr das Auftaktrennen als Erster beendet. Ein Fahrfehler zwang den Niederländer in die Streckenbegrenzung. Auch für den Toro Rosso Piloten war das Rennen, wie auch für Robert Kubica (BMW – Sauber) frühzeitig beendet. David Coulthard (Red Bull) und der Österreicher Alexander Wurz (Williams) kollidierte, als DC versuchte, in einer Kurve innen an den Williams Piloten vorbei zu kommen. Dabei rutschte der Schotte auf das Cockpit von Wurz und verfehlte zum Glück den Kopf des Österreichers nur um Zentimeter.
Die Formel1 startete 2007 wieder einmal in Australien mit vielen Änderungen im Fahrerfeld. Von den deutschen Fans schmerzhaft vermisst wurde Michael Schumacher, der seinen Gasfuß 2006 an den Nagel gehängt hatte. Bei Ferrari wurde die Lücke, die der Rekordweltmeister hinterlassen hatte mit Kimi Räikkönen gestopft, der wiederum bei McLaren Mercedes von Fernando Alonso ersetzt wurde. Mercedes hatte ebenfalls auch den zweiten Piloten Pedro de la Rosa ausgemustert und für diesen einen Neuling in die Formel 1 geholt. Mit Lewis Hamilton verpflichtete McLaren den ersten Farbigen Piloten der Formel1, der schon in jungen Jahren von Ron Dennis beobachtet wurde. Die Lücke, die wiederum Fernando Alonso bei Renault hinterlassen hatte, wurde vom zweiten Finnen im Feld, Heikki Kovalainen geschlossen. Mark Webber wechselte von Williams zu Red Bull. Für den Australier kam ein Österreicher zu Williams. Alexander Wurz wurde vom Testfahrer zum Einsatzfahrer befördert.
Super Aguri setzte wieder mal auf Takuma Sato als ersten Piloten und holten sich mit Anthony Davidson einen Formel1 erfahrenen Piloten ins Team. Bei Spyker (Ehemals Midland und Jordan) wurde als zweiter Pilot neben Christijan Albers der vierte Deutsche in der Formel1, Adrian Sutil verpflichtet.
BMW – Sauber vertraute, wie auch Toro Rosso, Toyota und Honda auf ihre letztjährige Fahrerpaarung.
Das Jahr Eins nach Michael Schumacher begann in Australien mit einer Pole in seinem ehemaligen Einsatzwagen, der nun von Kimi Räikkönen gesteuert wurde. Neben ihm startete Fernando Alonso (McLaren Mercedes). Dritter Nick Heidfeld im BMW Sauber vor Debütant Lewis Hamilton im zweiten McLaren Mercedes. Robert Kubica (BMW) startete von Platz Fünf vor Fisichella (Renault), Webber (Red Bull) und Jarno Trulli (Toyota). Der zweite Deutsche Ralf Schumacher startete von Startplatz 9 vor Takuma Sato, der im Super Aguri und im Honda Chassis (was noch ärger geben sollte), die Formel1 Fans überraschte. Nico Rosberg, unser dritter Deutsche (Williams) stand aus Startplatz Zwölf und Adrian Sutil (Spyker) startete als 20. in sein erstes Formel1 Rennen.
Felipe Massa, der schon beim Qualifying mit seinem Getriebe im Ferrari Probleme hatte, musste auch noch den Motor wechseln und startete von Startplatz 22 das Rennen.
Der Start verlief ohne große Probleme. Nachdem Jarno Trullis Toyota beim Start in die Einführungsrunde sehr stark Qualmte, machte sein Bolide beim anschließenden Rennen keine Probleme. Anthony Davidson hingegen hatte arge Probleme mit seinem Super Aguri und blieb beim Start erst mal stehen. Die hatte zur Folge, dass Davidson als Letzter losfahren konnte und dann in der ersten Runde wieder an Adrian Sutil vorbei wollte. Dabei kollidierten beide Piloten und drehten sich. Jedoch konnten beider Piloten das Rennen fortsetzten.
Vorne wurde es noch spannender. Kimi Räikkönen verteidigte seine Führung gegen seine Kontrahenten, die sich gegenseitig bekämpften. Fernando Alonso (McLaren Mercedes) startete nicht sehr gut und wurde von Nick Heidfeld im BMW phänomenal überholt. Der Formel1 Neuling Lewis Hamilton (McLaren Mercedes) kämpft zuerst mit Robert Kubica (BMW) und musste, da er nicht an den Polen vorbei kam, die Seite wechseln und ging außen in die erste Kurve. Dabei überholte der farbige Engländer nicht nur Kubica, sondern auch seinen Teamkollegen Fernando Alonso und reihte sich hinter Quick Nick ein.
In den weiteren Runden konnte sich Kimi Räikkönen immer mehr Vorsprung herausarbeiten und ließ im weiteren Verlauf keine Zweifel aufkommen, dass er das Rennen gewinnen will und auch kann.
In der zehnten Runde dann der erste Ausfall in der Saison 2007. Und wie auch beim Auftaktrennen im Jahr 2006 war es Christijan Albers, der im Spyker einen Fahrfehler machte und in die Streckenbegrenzung landete.
Der erste Boxenstopp der Saison 2007 wurde von Nick Heidfeld im BMW absolviert. Er kam nach 14 Rennrunden an die Box. Er war auch der einzige Pilot, der mit den weicheren Reifen um ersten Stint unterwegs war.
Teaminternes Duell einer Runde später. Rubens Barrichello überholte seinen Honda – Teamkollegen Jenson Button, während Felipe Massa im Ferrari schon Rundenlang Druck auf die beiden machte.
In Runde 23 wurde dann unser deutsche Neuling Adrian Sutil doppelt bestraft. Zum einen musste der Spyker – Pilot wegen Missachtens einer Blauen Flagge ein Mal durch die Box. Als er dann auch noch die weiße, durchgezogene Linie kreuzte, musste er zur Strafe noch mal durch die Box.
Für Scott Speed war das Rennen nach einem Defekt am Toro Rosso in Runde 29 ebenfalls beendet. Auch Robert Kubica traf es Acht Runden später, der wegen eines Hydraulikschadens seinen BMW in die Box bringen musste.
Nico Rosberg und Ralf Schumacher kämpften Rundenlang um Platz Zwei der Deutschen hinter Nick Heidfeld. Als dann Ralf Schumacher mal zu früh bremste, nutzte dies der Williamspilot Rosberg eiskalt aus und überholte seinen Landsmann im Toyota.
In der 37. Runde überrundete dann Kimi Räikkönen seinen Teamkollegen Felipe Massa. Jedoch konnte sich Massa zurückrunden, nachdem Räikkönen noch mal zum Tanken an die Box musste.
Mark Webber sorgte in der 43. Runde für Aufregung, als er sich bei der Einfahrt in die Boxengasse drehte, jedoch nirgends einschlug.
In der 49. Runde wollte David Coulthard im Red Bull an Alexander Wurz (Williams) vorbei. Als dann Wurz in einer Rechtskurve die Tür zu weit auf lies, wollte DC dies ausnutzen und versuchte den Williams rechts im Kurveninneren zu überholen. Jedoch war Coulthard nicht in der Lage an Wurz vorbei zu kommen und hob bei der Berührung beider Autos mit den Vorderreifen leicht ab und rutschte über den Boliden des Österreichers. Dabei verfehlte dieser glücklicherweise um Zentimeter den Kopf von Alexander Wurz. Für beide Piloten war das Rennen nach dieser Kollision beendet.
Am Ende gewann überragend Kimi Räikkönen im Ferrari vor Weltmeister Fernando Alonso, der seinen Teamkollegen im McLaren Mercedes, Lewis Hamilton nach den letzten Boxenstopp überholen konnte. (wenn da nicht die Strategie ein Machtwort gesprochen hat?) Lewis Hamilton überraschte mit seiner sehr guten Leistung, der sogar für ein paar Runden das Feld anführte.
Nick Heidfeld wurde im BMW Vierter und lies die deutschen Formel1 – Fans mit einem sauberen Rennen jubeln.
Giancarlo Fisichella, von der ewigen Nummer zwei als Nummer Eins nach dem Weggang von Fernando Alonso zu McLaren Mercedes, aufgestiegen war, beendete das Rennen knapp vor Felipe Massa (Ferrari) als Fünfter.
Felipe Massa wird es jetzt wohl im Team Ferrari schwer haben, nachdem sein Teamkollege einen Start – Ziel Sieg hinlegte und Felipe wegen eines Getriebeschadens und einem Defekt am Motor von Platz 22 aus starten musste. Dennoch war es eine gute Aufholjagd für den Brasilianer.
Nico Rosaberg wurde Siebter im Williams. Er zeigte beim Phantastischen Überholmanöver an Ralf Schumacher (Toyota) eine sehr gute Leistung und wird wohl in den nächsten Jahren den Fans viel Spaß machen.
Ralf Schumacher, der eigentlich auch ein sauberes Rennen hinlegte, musste sich nur dummerweise seinem Landsmann Rosberg geschlagen geben und mit dem 8. Platz und einem WM – Punkte zufrieden geben.
Jarno Trulli wurde im zweiten Toyota Neunter vor dem zweiten Neuling Heikki Kovalainen im Renault, der sich mehrfach auf der Strecke gedreht hatte.
Rubens Barrichello (Honda) wurde Elfter vor Takuma Sato (Super Aguri), Mark Webber (Red Bull) und Vitantonio Liuzzi (Toro Rosso). Jenson Button (Honda) erreichte am Ende nur den 15. Rang vor Anthony Davidson (Super Aguri) und Adrian Sutil, der im Spyker noch viel lernen muss, was seine zwei Strafen belegten.