Bericht
Im Jahr 1 nach Michael Schumacher konnte sein direkter Nachfolger Kimi Räikkönen im Ferrari die Pole Position für sich gewinnen und den Weltmeister Fernando Alonso im McLaren Mercedes auf den zweiten Platz verweisen. Nick Heidfeld erreichte im BMW Sauber den dritten Startplatz und tröstete alle Deutschen Formel1 Fans, die den Verlust von Michael Schumacher betrauerten. Formel1 Neuling Lewis Hamilton wurde im zweiten McLaren Mercedes Vierter vor Robert Kubica (BMW Sauber), Giancarlo Fisichella (Renault) und Mark Webber (Red Bull Racing). Jarno Trulli und Ralf Schumacher (beide Toyota) erreichten die Plätze Acht und Neun. Startplatz Zehn ging überraschend an den Super Aguri Piloten Takuma Sato, der vor seinem Teamkollegen Anthony Davidson (Startplatz 11) ins Rennen gehen wird. So weit vorne startete das Team Super Aguri, die letzte Saison ein Abo auf die letzte Startreihe hatte, noch nie.
Der dritte Deutsche im Bunde, Nico Rosberg wurde im Williams Zwölfter vor Renault – Debütant Heikki Kovalainen, Jenson Button (Honda), Alexander Wurz (Williams) und Felipe Massa, dessen Ferrari den Brasilianer im zweiten Qualifying mit einem Getriebeschaden im Stich gelassen hatte. Später musste das Team auch noch den Motor wechseln, was zu Folge hatte, dass Felipe Massa von ganz hinten starten wird. Rubens Barrichello (Honda) wurde Siebzehnter (Startplatz Sechszehn) vor Scott Speed (Toro Rosso) und dessen Teamkollegen Vitantonio Liuzzi. Der vierte Deutsche, Adrian Sutil konnte seinen holländischen Teamkollegen Christijan Albers im Spyker schlagen und darf als Zwanzigster ins Rennen gehen.
Der dritte Deutsche im Bunde, Nico Rosberg wurde im Williams Zwölfter vor Renault – Debütant Heikki Kovalainen, Jenson Button (Honda), Alexander Wurz (Williams) und Felipe Massa, dessen Ferrari den Brasilianer im zweiten Qualifying mit einem Getriebeschaden im Stich gelassen hatte. Rubens Barrichello (Honda) wurde Siebzehnter vor Scott Speed (Toro Rosso) und dessen Teamkollegen Vitantonio Liuzzi. Der vierte Deutsche, Adrian Sutil konnte seinen holländischen Teamkollegen Christijan Albers im Spyker schlagen und darf als Vorletzter ins Rennen gehen.
Das Jahr Eins ohne Michael Schumacher hatte in Melbourne (Australien) mit einigen Überraschungen begonnen. Den deutschen Fans wird auch ohne ihren Star einiges geboten. Nick Heidfeld überraschte im BMW – Sauber mit einem Startplatz 3 und Ralf Schumacher erreichte im Toyota den neunten Startplatz. Nico Rosberg schaffte es im Williams auf Platz Zwölf uns schlug seinen Teamkollegen Alexander Wurz, wie auch Adrian Sutil, der im Spyker zwar nur 21. wurde, jedoch ebenfalls seinen Teamkollegen, Christijan Albers, schlagen konnte.
[gPIC]WIL2007031859066_ALT.jpg[/gPIC][AUTHOR]Williams F1[/AUTHOR]
Überraschend stark präsentierte sich Super Aguri, die erstmals in der Formel1 die zweite Qualifying – Session und mit Takuma Sato sogar die dritte Qualifying – Session erreichte. Dabei schlugen beide Fahrer, die mit Honda Aggregaten unterwegs waren sogar das Honda – Werks – Team.
In der ersten Session mussten sich die Spyker – Piloten Adrian Sutil und Christijan Albers, die Toro Rosso Fahrer Vitantonio Liuzzi und Scott Speed sowie der Red Bull – Pilot David Coulthard und Rubens Barrichello (Honda) den anderen Fahrern geschlagen geben und das Qualifying frühzeitig beenden.
In der zweiten Qualifying – Session traf es dann Felipe Massa im Ferrari, der zuvor die Trainingssessions dominierte und als Geheimfavorit in dieses Qualifying ging. Das Getriebe stoppte den Brasilianer, der demnach von Startplatz 16 in Rennen gehen sollte. Jedoch wurde dann noch der Motor gewechselt, was den Brasilianer auf den letzten Startplatz verbannte. Der Österreicher Alexander Wurz, der dieses Jahr als Einsatzfahrer bei Williams seine Runden drehen darf, erreichte den Fünfzehnten Platz hinter Jenson Button (Honda) und dem Debütant Heikki Kovalainen im Renault. Nico Rosberg erreichte im Williams Startplatz Zwölf hinter dem überraschend starken Anthony Davidson, der vom Honda – Testfahrer zum Super Aguri Fahrer aufgestiegen war.
Im der letzten Qualifyingsession ging es dann um die Startplätze 1-10. Takuma Sato belegte mit seinem Super Aguri den Zehnten Platz hinter den Toyotas von Ralf Schumacher und Jarno Trulli. Mark Webber, gewechselt von Williams zu Red Bull wurde Siebter hinter dem Renault – Piloten Giancarlo Fisichella. Der Pole Robert Kubica, der erstmals eine Saison komplett bestreiten wird, erreichte im BMW den fünften Platz hinter dem Debütanten Lewis Hamilton im McLaren Mercedes. Nick Heidfeld wurde im BMW Dritter hinter dem Weltmeister Fernando Alonso im McLaren Mercedes, der nur von Kimi Räikkönen im Ferrari geschlagen wurde.
Erstes Fazit: Diese Saison wird ungemein spannend. Die eigentlich überlegenden Ferraris zeigen Schwächen (Ausfall Massa) und die Startaufstellung ist bunt gemischt. In der Top Ten befinden sich sieben verschiedene Teams, wobei sich Toyota, Red Bull und vor allem Super Aguri als Überraschungen des Tages entpuppten.
Super Aguri kann aber noch Ärger bekommen, da das Team mit einem Kundenchassis von Honda an den Start gegangen ist. Das gleiche Schicksal könnte auch Toro Rosso ereilen, die mit einem modifizierten Red Bull Chassis unterwegs ist.
Der dritte Deutsche im Bunde, Nico Rosberg wurde im Williams Zwölfter vor Renault – Debütant Heikki Kovalainen, Jenson Button (Honda), Alexander Wurz (Williams) und Felipe Massa, dessen Ferrari den Brasilianer im zweiten Qualifying mit einem Getriebeschaden im Stich gelassen hatte. Später musste das Team auch noch den Motor wechseln, was zu Folge hatte, dass Felipe Massa von ganz hinten starten wird. Rubens Barrichello (Honda) wurde Siebzehnter (Startplatz Sechszehn) vor Scott Speed (Toro Rosso) und dessen Teamkollegen Vitantonio Liuzzi. Der vierte Deutsche, Adrian Sutil konnte seinen holländischen Teamkollegen Christijan Albers im Spyker schlagen und darf als Zwanzigster ins Rennen gehen.
Der dritte Deutsche im Bunde, Nico Rosberg wurde im Williams Zwölfter vor Renault – Debütant Heikki Kovalainen, Jenson Button (Honda), Alexander Wurz (Williams) und Felipe Massa, dessen Ferrari den Brasilianer im zweiten Qualifying mit einem Getriebeschaden im Stich gelassen hatte. Rubens Barrichello (Honda) wurde Siebzehnter vor Scott Speed (Toro Rosso) und dessen Teamkollegen Vitantonio Liuzzi. Der vierte Deutsche, Adrian Sutil konnte seinen holländischen Teamkollegen Christijan Albers im Spyker schlagen und darf als Vorletzter ins Rennen gehen.
Das Jahr Eins ohne Michael Schumacher hatte in Melbourne (Australien) mit einigen Überraschungen begonnen. Den deutschen Fans wird auch ohne ihren Star einiges geboten. Nick Heidfeld überraschte im BMW – Sauber mit einem Startplatz 3 und Ralf Schumacher erreichte im Toyota den neunten Startplatz. Nico Rosberg schaffte es im Williams auf Platz Zwölf uns schlug seinen Teamkollegen Alexander Wurz, wie auch Adrian Sutil, der im Spyker zwar nur 21. wurde, jedoch ebenfalls seinen Teamkollegen, Christijan Albers, schlagen konnte.
[gPIC]WIL2007031859066_ALT.jpg[/gPIC][AUTHOR]Williams F1[/AUTHOR]
Überraschend stark präsentierte sich Super Aguri, die erstmals in der Formel1 die zweite Qualifying – Session und mit Takuma Sato sogar die dritte Qualifying – Session erreichte. Dabei schlugen beide Fahrer, die mit Honda Aggregaten unterwegs waren sogar das Honda – Werks – Team.
In der ersten Session mussten sich die Spyker – Piloten Adrian Sutil und Christijan Albers, die Toro Rosso Fahrer Vitantonio Liuzzi und Scott Speed sowie der Red Bull – Pilot David Coulthard und Rubens Barrichello (Honda) den anderen Fahrern geschlagen geben und das Qualifying frühzeitig beenden.
In der zweiten Qualifying – Session traf es dann Felipe Massa im Ferrari, der zuvor die Trainingssessions dominierte und als Geheimfavorit in dieses Qualifying ging. Das Getriebe stoppte den Brasilianer, der demnach von Startplatz 16 in Rennen gehen sollte. Jedoch wurde dann noch der Motor gewechselt, was den Brasilianer auf den letzten Startplatz verbannte. Der Österreicher Alexander Wurz, der dieses Jahr als Einsatzfahrer bei Williams seine Runden drehen darf, erreichte den Fünfzehnten Platz hinter Jenson Button (Honda) und dem Debütant Heikki Kovalainen im Renault. Nico Rosberg erreichte im Williams Startplatz Zwölf hinter dem überraschend starken Anthony Davidson, der vom Honda – Testfahrer zum Super Aguri Fahrer aufgestiegen war.
Im der letzten Qualifyingsession ging es dann um die Startplätze 1-10. Takuma Sato belegte mit seinem Super Aguri den Zehnten Platz hinter den Toyotas von Ralf Schumacher und Jarno Trulli. Mark Webber, gewechselt von Williams zu Red Bull wurde Siebter hinter dem Renault – Piloten Giancarlo Fisichella. Der Pole Robert Kubica, der erstmals eine Saison komplett bestreiten wird, erreichte im BMW den fünften Platz hinter dem Debütanten Lewis Hamilton im McLaren Mercedes. Nick Heidfeld wurde im BMW Dritter hinter dem Weltmeister Fernando Alonso im McLaren Mercedes, der nur von Kimi Räikkönen im Ferrari geschlagen wurde.
Erstes Fazit: Diese Saison wird ungemein spannend. Die eigentlich überlegenden Ferraris zeigen Schwächen (Ausfall Massa) und die Startaufstellung ist bunt gemischt. In der Top Ten befinden sich sieben verschiedene Teams, wobei sich Toyota, Red Bull und vor allem Super Aguri als Überraschungen des Tages entpuppten.
Super Aguri kann aber noch Ärger bekommen, da das Team mit einem Kundenchassis von Honda an den Start gegangen ist. Das gleiche Schicksal könnte auch Toro Rosso ereilen, die mit einem modifizierten Red Bull Chassis unterwegs ist.